Skilanglauf bei den Olympischen Winterspielen 2026 🇮🇹


johnny

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Die polnische Langläuferin Eliza Rucka-Michałek hat eine sehr bewegende Geschichte hinter sich (ich hoffe ich wiederhole hier nichts, habe zurückgeschaut im Thread und habe nix gefunden). Früher hatte sie ernsthafte Probleme mit dem Leistungssport, sie war mehrmals während Wettkämpfen ohnmächtig geworden und hat ein Sportverbot erhalten. Dann hat sie aufgehört, eine Familie gegründet und 2 Kinder bekommen. Nach den Schwangerschaften schienen aber die gesundheitlichen Probleme weg zu sein und sie hat erneut eine Starterlaubnis bekommen. Sie hat sich für diese Saison und somit auch die Olympischen Spiele ausserhalb der polnischen Mannschaft vorbereitet, quasi mit einem privat finanzierten Team, geführt von ihrem Ehemann.
 

Marti

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Klaebo meinte, dass ein Schlüssel war um während Olympia zumindest nicht stärker krank zu werden (leichte Erkältungssymptome haben sich nach dem Teamsprint wohl auch bei ihm eingestellt, Hedegart ist den wohl sogar krank gelaufen und hat dem Team Symptome nicht gemeldet) die Tatsache war, dass er kurzfristig darauf verzichtet hat mit dem ganzen Team die Woche vor den Spielen nochmal ins Trainingslager zu gehen. Er hat sich mit Iversen, welcher auch gesund blieb, zusammen stattdessen ne Hütte in Seefeld gemietet und allein mit ihm und seinem Vater trainiert.
Bis auf Nyenget und Vike sind alle anderen norwegischen Männer wohl während des Trainingslagers (Valnes, Amundsen) oder kurz danach wie im Falle Stenshagens krank geworden. Seitens des Verbandes versucht man die Athlet:innen zu sensibilisieren Symptome zu melden und nicht wie Hedegart zu verheimlichen, auch wenn es in Hedegarts Fall nochmal gut gegangen ist.
 
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