Und wer sind die Favoriten und Mitfavoriten auf Medaillen heute?
Ganz klar die ersten 4, nach dem Schnitt.
Und wer sind die Favoriten und Mitfavoriten auf Medaillen heute?
Ich würde sagen, die Springer, die in der Auflistung von @search auf den ersten fünf Plätzen liegen.Und wer sind die Favoriten und Mitfavoriten auf Medaillen heute?
im Prinzip Prevc, Hörl, Nikaido und Raimund. Würde aber auch nen Sundal oder wieder Deschwanden nicht abschreiben, vielleicht auch ein Lanisek.Und wer sind die Favoriten und Mitfavoriten auf Medaillen heute?
Das ist auch wirklich ein Nachteil der engen Quoten Regelung. Früher hätten die großen Teams ihre 5 Starter die vier Plätze auf der Schanze vor Ort ausspringen lassen...Interessant finde ich übrigens auch den Vergleich zum letzten Sommer-Grand-Prix, der ja so etwas wie ein Testwettkampf für die Olympischen Spiele war:
Da gewann Ryoyu Kobayashi vor Manuel Fettner, Philipp Raimund und Ren Nikaido. Jan Hörl war damals zwar nur Elfter, aber er hatte im ersten Durchgang 10 Punkte durch eine grottige Landung verloren und im zweiten Durchgang 11 Punkte durch eine misslungene Anlaufverkürzung des Trainers, sonst wäre er sogar vorn gewesen. Domen hätte mit zwei Sprüngen wie im zweiten Durchgang ebenfalls mithalten können.
Diesen Fettner könnten die Österreicher jetzt auch gut gebrauchen, gerade mit Blick auf das Super-Team…
Während Hörl mit einem „guten Gefühl“ das Training beendete, herrschte bei den anderen Österreichern Ratlosigkeit. „Gefühl habe ich kein gutes. Ich weiß nicht, woran es liegt“, sagte Stephan Embacher, der als Siebenter von der Normalschanze bester Österreicher wurde.
Im Vorfeld der Großschanzenbewerbe hatte der ÖSV-Shootingstar noch gemeint: „Es ist für alle wieder etwas Neues. Es ist ein Neustart, und wir hoffen, dass wir gut reinstarten“, so der 20-jährige Olympiadebütant. Grundsätzlich wolle er daran auch festhalten. „Ich weiß, dass ich immer noch gut in Schuss bin und dass, wenn ich meine sieben Zwetschken beieinander habe, dass ich da ganz vorn mitfighten kann.“
Für Stefan Kraft und Daniel Tschofenig lief es sowohl im Training als auch von der Großschanze gar nicht. „Es geht grad schwer von der Hand. Ich brauche einen Reset, ich muss mich neu aufstellen, ein neues Gefühl aufbauen“, meinte Kraft, der aber auch weiß: „Beim Skispringen kann es (Trendwende, Anm.) sehr schnell gehen, aber natürlich muss sich jetzt drastisch und schnell etwas ändern. Vielleicht hilft mir meine Erfahrung, dass ich da rauskomme“, so der 32-Jährige. Vor vier Jahren in Peking wurde er Olympiasieger mit der Mannschaft, er wartet aber noch auf eine olympische Einzel-Medaille.
Während sich Kraft und Embacher im Zweckoptimismus versuchten, will Tschofenig einfach nur nach Hause. „Ich hoffe, dass ich morgen den Tag noch irgendwie hinkriege und dann schaue, dass ich schnell heim komme“, meinte der Gesamtweltcup-Sieger aus dem Vorjahr. Auf die Frage, woran es liegen könnte, antworte der Kärntner mit zwei Worten: „Keine Ahnung.“
ÖSV-Cheftrainer Andreas Widhölzl versprach dennoch vollen Angriff. „Wir werden alles Mögliche tun, dass wir irgendwo eine Medaille machen“, meinte der 49-Jährige. Die Enttäuschung nach dem verpatzten Auftakt sei natürlich groß, so Wildhölzl. „Aber sie stecken es relativ gut weg und sind auch Stehaufmännchen. Sie lassen sich jetzt nicht unterkriegen. Ich glaube, man muss sie einfach auch in ihren Fähigkeiten bestärken und dass alles möglich ist“, sagte der Team-Olympiasieger von 2006.
Auch der Druck, der freilich da sei, könnte eine Rolle spielen. „Man merkt schon, dass sie vielleicht nicht ganz so locker sind wie sonst, aber es geht halt auch um relativ viel. Es ist Olympia“, meinte Widhölzl.
Tschofenig mental ausgebrannt, dass ist äußerst kritisch.Hier auch die aktuelle Medienmeldung von heute 9:00h mit Aussagen der ÖSV-Springer und Widhölzl, die (bis auf Hörl natürlich) wenig optimistisch klingen. Tschofenig scheint sich schon aufgegeben zu haben...
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Skispringen: ÖSV-Adler hoffen auf „Neustart“
Die österreichischen Skispringer wollen sich am Samstag (18.45 Uhr, live in ORF1) im olympischen Bewerb von der Großschanze für den enttäuschenden Auftakt auf der Normalschanze rehabilitieren. Allerdings haben sich die ÖSV-Adler bisher im Training auch auf der Großschanze in Predazzo...sport.orf.at
Dann schau dir die Anfahrtsposition noch einmal genauer anBei Kraft ist das komische, dass oben beim Absprung eigentlich alles aussieht wie immer.
Medved ist sicher einer, der viel für die Entwicklung getan hat, aber nicht der Heiland, ohne den gleich alles zusammenbricht. Und grad Aalto und Kytoesaho sind schon erfahren genug, dass sie mit so einer Situation umgehen können. Es ist ja nix ganz Schlimmes passiert (wie damals mit Lipburger).Es ist auf jeden Fall auch gut zu sehen, dass die Finnen die Suspendierung ihres Trainers einigermaßen verkraftet haben; die sind ja hier durchaus recht weit vorn. Ich hatte schon in den letzten Wochen den Eindruck, dass es da einen leichten Aufwärtstrend gibt; es wäre schade gewesen, wenn der durch diesen Vorfall unterbrochen worden wäre.
Vorletzter im letzten Trainingsprung einer ohnehin für ihn extrem enttäuschenden Tagesleistung als letzter Eindruck vorm schlafen gehen.Tschofenig mental ausgebrannt, dass ist äußerst kritisch.
Früher gabs auch das Teamspringen. Ich glaube nicht, dass wir das wieder kriegen. Eher werfen sie das Duo auch noch raus. Davon gibt's Montag übrigens 17! Finde ich persönlich zu viel.Das ist auch wirklich ein Nachteil der engen Quoten Regelung. Früher hätten die großen Teams ihre 5 Starter die vier Plätze auf der Schanze vor Ort ausspringen lassen...
Glaub ich nicht. Eher werfen sie die Normalschanze raus und dann hast du nur noch 1 Einzel, 1 Superteam und 1 Mixed. Persönlich fänd ichs aber schade. Wenn man das mal mit Langlauf oder Biathlon vergleicht wo ein Klaebo sogar realistisch 6(!) goldene holen kann, da bist du im Skispringen mit 4 Wettkämpfen noch im Rahmen.Früher gabs auch das Teamspringen. Ich glaube nicht, dass wir das wieder kriegen. Eher werfen sie das Duo auch noch raus. Davon gibt's Montag übrigens 17! Finde ich persönlich zu viel.