Young Kaelin🥊
merthyr matchstick
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Bemerkenswerte Weisheiten:

Thank you. Interesting take. Good jobEs ist faszinierend, dass Shakespeare und Laozi zu den gleichen philosophischen Erkenntnissen gelangt sind, obwohl sie durch 2000 Jahre, Ozeane und Sprachen getrennt waren. Es beweist, dass tiefe Weisheit nicht an Kulturen gebunden ist, sondern schlicht eine universelle Wahrheit über die menschliche Natur darstellt. Und diejenigen, die die menschliche Natur ergründen – die weisesten unter uns –, können genau das erkennen.
Shakespeare hat die meisten, dieser Dinge ebenfalls gesagt – nur mit anderen Worten.
Zum Beispiel:
‚Have more than thou showest, speak less than thou knowest‘ (König Lear, Akt 1, Szene 4). Dieses eine Zitat deckt viele dieser Punkte bereits perfekt ab.
‚The flighty purpose never is o'ertook / Unless the deed go with it‘ (Macbeth, Akt 4, Szene 1), was davor warnt, über seine Pläne zu sprechen, bevor man sie in die Tat umsetzt.
‚The better part of valour is discretion‘ (Heinrich IV., Teil 1, Akt 5, Szene 4), was betont, dass wahre Stärke in der Vorsicht und dem Wissen liegt, wann man schweigen sollte,
Tatsächlich hat sogar jemand ein Buch geschrieben, das genau diese Verbindung untersucht: The Tao and the Bard von Phillip DePoy stellt eine imaginäre Konversation zwischen Laozi und Shakespeare dar. Es zeigt einfach wunderbar, wie sehr sich ihre Gedanken spiegeln.
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Die Idee von Multiversen finde ich ganz gut. Wenn für diese ebenfalls die Gravitation gilt, dann könnte man vielleicht auch das zunehmende Tempo am Rand unseres Universums damit erklären und bräuchte den Umweg über die dunkle Materie vielleicht nicht.
Ich sollte ergänzend erwähnen, dass ich eine komplette Physik-Niete bin.Multiversen erscheinen mir aber einigermaßen einleuchtend. Der Urknall explodiert ja (theoretisch) nicht nur in eine Richtung des Nichts.
Warum sind gute Menschen Idioten? Die Philosophie Dostojewskis....
Die Amoral hat Despoten zu Adligen gemacht und ausbeuterische Verbrecher zu Finanz-Oligarchen.Ich meine, Dostojewskis Der Idiot wirft eine interessante moralische Frage auf. Aber ich bin ganz und gar nicht der Meinung, dass ein moralisch guter Mensch sich alles gefallen lassen und von anderen ausnutzen lassen muss. Man kann ein vollkommen gut und moralischer Mensch sein und trotzdem Nein sagen.
Ich habe den Film noch nicht gesehen, aber ich habe vor, ihn mir anzusehen. Ich habe gerade die Inhaltsangabe gelesen und fand sie sehr interessant. Sie hat bei mir einige Fragen zu christlicher Nächstenliebe, Leid und Altruismus aufgeworfen.In diesem Zusammenhang kann ich Euch den Film "Tore tanzt" aus 2013 ans Herz legen.
Guckt mal, wo ihr den streamen könnt.
Das Problem ist, dass wir miteinander leben müssen. Dafür brauchen wir ein gewisses Maß an Struktur, Verantwortlichkeit und gemeinsamer Verantwortung. Leider sind es oft egoistische Menschen, denen es in erster Linie darum geht, was sie selbst für sich herausholen können, die Machtpositionen übernehmen.Die Amoral hat Despoten zu Adligen gemacht und ausbeuterische Verbrecher zu Finanz-Oligarchen.
Moderne westliche Philosophie ist ein Schauspiel des Geistes und der leeren Worte, die ihren Ursprung in einer Welt voller Lügner und Diebe hat. Sie versucht die Dysfunktion des Menschseins in eine alternierende und lyrische Allegorie zu komprimieren.
Die Völker dieser Erde haben sich selbst in die Obhut derjenige gegeben, die nichts Gutes für sie wollen. Religionen, die den Körper, den Geist und die Seele in ein Korsett stecken. Potenziert wird das Schauspiel Menschheit mit einer manipulativen, haptischen Gesellschaftslehre, die ihre Individuen selektiert und bewertet.
Weltweite Gesellschaften leben in einem trügerischen Traum, den Menschen ohne Moral und Empathie träumen und der in einer individeuell, kulturell angepassten Doktrin, allen Menschen aufgezwungen wird. In Wahrheit sind wir alle die Idioten. Die die sich für Besser halten und diejenigen die sich diesen Gedanken, auf oktroyieren lassen
Wir alle sind aus Sternenstaub gemacht und wenn die Zeit gekommen ist, zerfallen wir auch wieder zu Sternenstaub. Nichts wärt für Ewig. Alles hat einen Anfang und alles hat ein Ende.
Es gibt ein grundsätzliches und anthropologisches Problem mit Richtlinien die Legislative und Judikative dem gesellschaftlichen Leben überordnen. Sie dienen einem System das Gleichheit vor dem Gesetzt suggeriert, aber gleichzeitig mit Hilfe von Spezialisten (z.B. Anwälten) sowie politischen und wirtschaftlichen Verbindungen, unterminiert werden kann.Das Problem ist, dass wir miteinander leben müssen. Dafür brauchen wir ein gewisses Maß an Struktur, Verantwortlichkeit und gemeinsamer Verantwortung. Leider sind es oft egoistische Menschen, denen es in erster Linie darum geht, was sie selbst für sich herausholen können, die Machtpositionen übernehmen.
Ich denke, der entscheidende Schlüssel ist Moral. Und das sage ich immer wieder: Wir müssen einfach bessere Menschen erziehen.
Natürlich ist das viel leichter gesagt als getan. Wir haben Kreisläufe von Missbrauch, Vernachlässigung, Armut und sozialen Benachteiligungen, die Familien beeinflussen und sich wiederum darauf auswirken, wie Kinder aufwachsen. Diese Muster können von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden.
Wie können wir diese Kreisläufe durchbrechen? Wie können wir Menschen erziehen, die Empathie, Integrität, Verantwortungsbewusstsein und Respekt vor anderen haben?
Denn Gesetze und Institutionen können Grenzen setzen und Fehlverhalten bestrafen, aber sie können niemanden zu einem anständigen Menschen machen. Letztendlich braucht eine bessere Gesellschaft bessere Menschen. Und das muss damit anfangen, wie wir die nächste Generation erziehen, bilden und behandeln