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Tour de France 2026


paugs80

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Geile Schlussetappe auf jeden Fall. Ich war ja letztes Jahr etwas skeptisch, ob es Montmartre unbedingt braucht.

Aber so im Trockenen und dazu stark verkürzt, haben bei diesem Profil wirklich alle Fahrertypen eine reelle Siegchance.
Die Klassementfahrer, die Sprinter, die Klassikspezialisten. Ein Mix der weltbesten in ihrem Teilgebiet waren tatsächlich alle auf den vorderen Plätzen oder zumindest zeitweise prominent an der Spitze vertreten.

Pavel Bittner hat sich wohl bei einem Visma-Lab-Fahrer aufgehängt. Die Cofidis-Anfahrer fielen zurück und dadurch etwas Zickzack mit kleinsten Lücken und dann hat man sich mittig verhakelt.
Letztes jahr war scjon heftig als van art unwiderstehlich mit noch mehr Punch als van der poel pogacar dort stehen lassen hat, war schon krank. Der gehört auch in die Riege.

Ohne stürze wäre der in 23,24 und 25 eine kranke Maschine gewesen.
 

theGegen

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Letztes jahr war scjon heftig als van art unwiderstehlich mit noch mehr Punch als van der poel pogacar dort stehen lassen hat, war schon krank. Der gehört auch in die Riege.

Ohne stürze wäre der in 23,24 und 25 eine kranke Maschine gewesen.


Ja klar. Wout van Aert gehört natürlich ebenfalls dazu, konnte halt dieses Jahr (und diesem für ihn maßgeschneiderten Finale) leider nicht dabei sein.

Bei der Premiere letztes Jahr gab es ja Regen und der Zielstrich nach Montmartre³ kam früher. 2025 hatten die reinen Sprinter bei ihrem "traditionellen Finale" wenig zu melden. Wegen späterem Finish und anderem Wetter kämpften 2026 auch die Topsprinter um den Etappensieg. So kann es sein, bietet gleiche Chancen und ist das Spektakel wert, statt des Old-School Sprint Royale. (y)

Es war irgendwie klar, dass MvdP sich dieses Highlight noch zum Schluss vorgenommen hatte. :cool1: :D
 
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theGegen

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Wenn man von wegen "What if?" Jonas und Lipo theoretisch mit einrechnet, entspricht das Resultat der GW in etwa den realistischen Erwartungen zu Beginn der Tour für die Top Ten. Remco sogar etwas besser als er im Vorfeld eingeschätzt wurde, während man vielleicht von TH Johannessen mehr erwartet hätte als Platz 12 mit fast einer Stunde Rückstand auf Super-Pogi.

Die 10-12 Teams, die auf eine Top Ten - Platzierung schielten, hatten ihre Kandidaten vorne dabei.
Die andere Hälfte hatte von vorne herein kein Interesse an der Gesamtwertung.
EF Education EasyPost bspw. wollte Etappensiege oder das Bergtrikot mit Carapaz. Also hat Carapaz recht früh absichtlich Minuten kassiert, damit er mal in eine Fluchgruppe darf um Bergpunkte zu sammeln.
Die meisten Punkte musste er auf den heftigsten Etappen mit den heftigsten Gegnern holen, also verbesserte er sich quasi nebenbei in der Gesamtwertung noch in die Top Ten.
 

theGegen

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So richtig unzufrieden müssen eigentlich nur wenige Teams in ihren Erwartungen sein....

Picnic PostNL: Wir sind konkurrenzfähig.
Visma-Lab: Alles auf Jonas und Platz 1.
Netcompany-INEOS: Etappensiege statt GW!
Movistar: Top Ten und Etappensieg.

Nüscht.
 

torben74

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Geile Schlussetappe auf jeden Fall. Ich war ja letztes Jahr etwas skeptisch, ob es Montmartre unbedingt braucht.

Aber so im Trockenen und dazu stark verkürzt, haben bei diesem Profil wirklich alle Fahrertypen eine reelle Siegchance.
Die Klassementfahrer, die Sprinter, die Klassikspezialisten. Ein Mix der weltbesten in ihrem Teilgebiet waren tatsächlich alle auf den vorderen Plätzen oder zumindest zeitweise prominent an der Spitze vertreten.

Pavel Bittner hat sich wohl bei einem Visma-Lab-Fahrer aufgehängt. Die Cofidis-Anfahrer fielen zurück und dadurch etwas Zickzack mit kleinsten Lücken und dann hat man sich mittig verhakelt.
Also ich muss auch sagen, das mich die Sache extrem begeistert hat.
Ich war ja auch sehr skeptisch, als man das letztes Jahr "erfunden " hat. Aber so wie am Sonntag ist das ein echter Zugewinn. Vor allem diese irre Begeisterung der Leute vor Ort :crazy:

Das wollte ich auch nochmal anmerken.
Es fasziniert mich jedes Jahr wieder, was diese Tour bewegt.
Die Massen am Rande, vom kleinsten Dorf bis Paris. Irgendwann denkst du "ok, es ist jedes Jahr und irgendwann müssen die Franzosen ja mal tourmüde werden". Aber nein, eigentlich hat man den Eindruck, es ist jedes Jahr mehr los.

Und an der Stelle auch noch mal Respekt und Anerkennung an die ganzen Leute, die das jedes Jahr möglich machen. Ich mein, Frankreich hat gerade ganz andere Probleme wie wir alle wissen.
Trotzdem wird solch ein immenser Aufwand betrieben und die ziehen das durch.

Überhaupt ziehen die Franzosen so einiges durch in den letzten Jahren. Fussball EM, Rugby WM und jedes Jahr 3 Wochen Tour und jetzt 2mal Olympia innerhalb von 6 Jahren.
Bei uns völlig undenkbar. Frankreich gehts doch auch
nicht besser als uns, haben doch auch die großen gesellschaftlichen Probleme wie wir. Warum bekommen wir das nicht ansatzweise so hin?
 
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