• Aufgrund der aktuellen Zustände im Non-Sports haben wir den Bereich vorübergehend geschlossen, während wir uns über die zukünftige Ausrichtung des Bereichs beraten. Die Administration

Wer hat alles Fellnasen zuhause?


Eine Frage für Katzenhalter bezüglich deren Fähigkeit, aus dem Nichts aufzutauchen und ebenso spurlos zu verschwinden.

Meine gegenwärtige Katze ist diesbezüglich besonders schlimm, vor allem, wenn sie Medikamente nehmen oder zum Tierarzt sollte (Ich habe schon mal einen Termin vergessen. Sie hat offensichtlich alle gespeichert und entmaterialisiert jedesmal. Jedes verdammte Mal).

Was denkt Ihr: Sind diese Mistviecher einfach klüger als wir, oder reisen sie dauernd durch Raum und Zeit, nur, um uns in den Wahnsinn zu treiben?

Heute habe ich den Tierarzt anrufen müssen, um einen Zahnarzttermin abzusagen (Eckzahn abgebrochen, Katze entmaterialisiert, 700 Schweizer Franken 😠). Und als ich nach dem Telefonat ein Bier holen ging, stolperte ich über diese Schildpatt-Terroristin, die mir buckelnd und Schwanz senkrecht zielsicher und aus dem Nichts zwischen die Beine lief; im Stil von: Gut, der Tierarzt ist vom Tisch; hat's noch Pazifik-Thunfisch mit Langusten?
Ich verlor das Gleichgewicht, fiel gegen das Küchenmöbel, und jetzt habe ich auch einen Zahn abgebrochen 😠 .

Ich hätte mir einen Wellensittich zulegen sollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Frage für Katzenhalter bezüglich deren Fähigkeit, aus dem Nichts aufzutauchen und ebenso spurlos zu verschwinden.
Meine gegenwärtige Katze ist diesbezüglich besonders schlimm, vor allem, wenn sie Medikamente nehmen oder zum Tierarzt sollte (Ich habe schon mal einen Termin vergessen.
Was ist genau die Frage?
 
Habe den verunglückten Beitrag vervollständigt.
Ja, sie sind klüger als wir :D ist deine Katze Freigänger? Wenn wir mit unseren zum Tierarzt müssen, wird die Katzentüre abgeschlossen. Der Jüngere hat zudem einen GPS-Tracker, damit er nicht so einfach durch Raum und Zeit verschwinden kann. Sonst wäre das von dir beschriebene Szenario definitiv häufiger der Fall.
 
Ja, sie sind klüger als wir :D ist deine Katze Freigänger? Wenn wir mit unseren zum Tierarzt müssen, wird die Katzentüre abgeschlossen. Der Jüngere hat zudem einen GPS-Tracker, damit er nicht so einfach durch Raum und Zeit verschwinden kann. Sonst wäre das von dir beschriebene Szenario definitiv häufiger der Fall.
Klar, Freigängerin. Gefühlt 4 Minuten im Tag draussen (den Rest der Zeit terrorisiert sie mich), aber die ganze Nachbarschaft kennt sie.
 
Ja, sie sind klüger als wir :D ist deine Katze Freigänger? Wenn wir mit unseren zum Tierarzt müssen, wird die Katzentüre abgeschlossen. Der Jüngere hat zudem einen GPS-Tracker, damit er nicht so einfach durch Raum und Zeit verschwinden kann. Sonst wäre das von dir beschriebene Szenario definitiv häufiger der Fall.
Ganz kurz: :D

Das Problem bei Freigängern ist, dass sie komplett unfrei sind. Es ist genau festgelegt, wann und wo jede ansässige Katze ihr Revier abschreitet. Diese Kontrollgänge werden von meiner Katze wie ein Ritual absolviert, minutengenau, 7 Tage die Woche. Den Rest der Zeit beobachtet sie die Kontrollgänge der Konkurrenz, um eventuelle Schwachstellen auszumachen und umstrittenes Territorium als ihres zu markieren. Und das läuft in beide Richtungen.

Deshalb fürchtet meine Katze den Tierarzt wie der Teufel das Weihwasser, insbesondere Vollnarkosen, die sie stundenlang aus dem Rennen nehmen und lull und lall zurücklassen.

Einen Tag kann ich sie dann vor sich selber schützen und einsperren, maximal 2.

Dann stürmt sie jeweils, die frischen Wunden der Operation notdürftig geschlossen und bandagiert, back to work und bleibt gerade dann tagelang weg, was sie sonst nie tut. Ich leide jedesmal Höllenqualen. Durch unser Quartier streifen Füchse und Goldschakale.

Wenn Madame sich dann zu ihren Domestiken zurückbequemt, hat sie versucht, die Bandagen loszuwerden, weitgehend erfolglos, und die Operationswunden haben sich entzündet, weil ich ihr die verhassten Antibiotika nicht reinwürgen konnte.

Das ist einer der glücklicheren Ausgänge. Bereits zweimal hat sie sich verkrochen, um in Ruhe zu sterben.

Das erste Mal in Italien, wo sie mir in den Ferien zugelaufen war. Sie ist (wie fast alle Strassenkatzen) FIP-Trägerin, ihr Thorax hatte sich mit Eiter gefüllt und presste die Lungen zusammen. Die Behandlung zog sich hin und half nicht. Da verkroch sie sich das erste Mal.
Ich fand ihr Versteck durch die veränderten Laufwege der anderen Katzen in ihrem Rudel. Ich brachte sie zum Tierarzt, damit dieser ihren Qualen ein Ende bereite. Der Tierarzt sog dann mit riesigen Spritzen gefühlt ½ Liter Eiter aus ihrem Thorax. 24 Stunden später war sie (bis auf die ausrasierten Quadrate der Operation) zu 100% hergestellt. Katze halt.

Das zweite Mal war hier in der Schweiz. Diesmal war eine Operation der Auslöser. Die Kanüle für das Narkosemittel verletzt zwangsläufig die haarfeinen Blutbahnen im Vorderbein einer Katze (wird immer genommen, glaube ich). Diese Wunde wird deshalb besonders sorgfältig bandagiert. Meine Katze erholte sich auf den ersten Blick überraschend gut von der Operation. Dann nahm sie sich ihre zweitägige Auszeit und verschwand, um ungestört die lästige Bandage zu bearbeiten. Als sie wieder nach Hause kam, konnte sie den Vorderlauf nicht mehr bewegen. Die verdrehten Überreste der Bandage hatten die Blutbahnen abgeklemmt. Ihr Vorderlauf sah vergleichsweise aus wie ein Baseballschläger, die Pfote war grotesk gespreizt und bereitete ihr offensichtlich schreckliche Qualen. Sie leckte sie pausenlos, geradezu zwangshaft, und war nicht mehr ansprechbar.
Es gelang mir, den Knebelverband durchzuschneiden, den sie sich selbst angelegt hatte. Ich massierte ihren harten, geschwollenen Vorderlauf, offenbar mit Erfolg. Die Schwellung begann sich zurückzubilden, und die Katze beruhigte sich. Sie rollte sich auf meinem Kopfkissen zusammen und schlief ein. Ich dann auch.
Am nächsten Morgen war sie verschwunden und blieb es auch. Mir wurde klar, dass ich etwas übersehen hatte und das Fenster hätte schliessen sollen. Blutvergiftung? Wundbrand? Embolie?
48 Stunden lang suchte ich ihr Revier ab (es ist klein, etwa 100x100x5 Meter, besteht aber weitgehend aus dichtem Gestrüpp und laubreichen Bäumen). Ich hoffte weniger, sie zu finden. Ich versuchte sie aufzuschrecken, damit sie aus der Deckung kam. Und wirklich materialisierte sie dann vor meiner Nase auf der einzigen kahlen Stelle der Rabatte vor "ihrem" Fenster. Vor meiner Nase, buchstäblich. Kraftlos, apathisch, kaum ansprechbar; aber der Vorderlauf hatte sich erholt und die Katze schien schmerzfrei.
Ich trug sie hinein. Sie verkroch sich, schlief 12 Stunden, und dann machte sie weiter, wo sie vor der Operation aufgehört hatte. Andere Halter von halbwilden Katzen kennen das. Für mich ist es jedesmal ein Horrorfilm.

In den 4 Jahren, seit sie mir in Italien zugelaufen ist, hat sie 2 Leben verbraucht und ansonsten keinen Schaden genommen.
Mir fallen die Zähne aus, meine Haare sind grau geworden, ich habe Gicht und morsche Knochen bekommen. Mein Leben ist trostlos geworden. Wenn das so weitergeht, mach ich's nicht mehr lange.

Und seit sie weiss, dass ihr nächster Arzttermin morgen um 07:30 ist schaut sie mich mit ihrem pelzigen Arsch nicht an. Ja, ich habe sie eingesperrt. Was bleibt mir anderes übrig? Der abgebrochene Eckzahn bereitet ihr Schmerzen und kann sich entzünden. Undankbares Viech. Meinst du, mir macht das Spass? Und dass du mich ignorierst, ist einfach nur kindisch. Da stehe ich drüber. Hast du gehört? Hallo! Ich habe dich was gefragt!

Das wird ein Alptraum morgen und die nächsten Tage. Soviel ist klar.
 
Ganz kurz: :D

Das Problem bei Freigängern ist, dass sie komplett unfrei sind. Es ist genau festgelegt, wann und wo jede ansässige Katze ihr Revier abschreitet. Diese Kontrollgänge werden von meiner Katze wie ein Ritual absolviert, minutengenau, 7 Tage die Woche. Den Rest der Zeit beobachtet sie die Kontrollgänge der Konkurrenz, um eventuelle Schwachstellen auszumachen und umstrittenes Territorium als ihres zu markieren. Und das läuft in beide Richtungen.

Deshalb fürchtet meine Katze den Tierarzt wie der Teufel das Weihwasser, insbesondere Vollnarkosen, die sie stundenlang aus dem Rennen nehmen und lull und lall zurücklassen.

Einen Tag kann ich sie dann vor sich selber schützen und einsperren, maximal 2.

Dann stürmt sie jeweils, die frischen Wunden der Operation notdürftig geschlossen und bandagiert, back to work und bleibt gerade dann tagelang weg, was sie sonst nie tut. Ich leide jedesmal Höllenqualen. Durch unser Quartier streifen Füchse und Goldschakale.

Wenn Madame sich dann zu ihren Domestiken zurückbequemt, hat sie versucht, die Bandagen loszuwerden, weitgehend erfolglos, und die Operationswunden haben sich entzündet, weil ich ihr die verhassten Antibiotika nicht reinwürgen konnte.

Das ist einer der glücklicheren Ausgänge. Bereits zweimal hat sie sich verkrochen, um in Ruhe zu sterben.

Das erste Mal in Italien, wo sie mir in den Ferien zugelaufen war. Sie ist (wie fast alle Strassenkatzen) FIP-Trägerin, ihr Thorax hatte sich mit Eiter gefüllt und presste die Lungen zusammen. Die Behandlung zog sich hin und half nicht. Da verkroch sie sich das erste Mal.
Ich fand ihr Versteck durch die veränderten Laufwege der anderen Katzen in ihrem Rudel. Ich brachte sie zum Tierarzt, damit dieser ihren Qualen ein Ende bereite. Der Tierarzt sog dann mit riesigen Spritzen gefühlt ½ Liter Eiter aus ihrem Thorax. 24 Stunden später war sie (bis auf die ausrasierten Quadrate der Operation) zu 100% hergestellt. Katze halt.

Das zweite Mal war hier in der Schweiz. Diesmal war eine Operation der Auslöser. Die Kanüle für das Narkosemittel verletzt zwangsläufig die haarfeinen Blutbahnen im Vorderbein einer Katze (wird immer genommen, glaube ich). Diese Wunde wird deshalb besonders sorgfältig bandagiert. Meine Katze erholte sich auf den ersten Blick überraschend gut von der Operation. Dann nahm sie sich ihre zweitägige Auszeit und verschwand, um ungestört die lästige Bandage zu bearbeiten. Als sie wieder nach Hause kam, konnte sie den Vorderlauf nicht mehr bewegen. Die verdrehten Überreste der Bandage hatten die Blutbahnen abgeklemmt. Ihr Vorderlauf sah vergleichsweise aus wie ein Baseballschläger, die Pfote war grotesk gespreizt und bereitete ihr offensichtlich schreckliche Qualen. Sie leckte sie pausenlos, geradezu zwangshaft, und war nicht mehr ansprechbar.
Es gelang mir, den Knebelverband durchzuschneiden, den sie sich selbst angelegt hatte. Ich massierte ihren harten, geschwollenen Vorderlauf, offenbar mit Erfolg. Die Schwellung begann sich zurückzubilden, und die Katze beruhigte sich. Sie rollte sich auf meinem Kopfkissen zusammen und schlief ein. Ich dann auch.
Am nächsten Morgen war sie verschwunden und blieb es auch. Mir wurde klar, dass ich etwas übersehen hatte und das Fenster hätte schliessen sollen. Blutvergiftung? Wundbrand? Embolie?
48 Stunden lang suchte ich ihr Revier ab (es ist klein, etwa 100x100x5 Meter, besteht aber weitgehend aus dichtem Gestrüpp und laubreichen Bäumen). Ich hoffte weniger, sie zu finden. Ich versuchte sie aufzuschrecken, damit sie aus der Deckung kam. Und wirklich materialisierte sie dann vor meiner Nase auf der einzigen kahlen Stelle der Rabatte vor "ihrem" Fenster. Vor meiner Nase, buchstäblich. Kraftlos, apathisch, kaum ansprechbar; aber der Vorderlauf hatte sich erholt und die Katze schien schmerzfrei.
Ich trug sie hinein. Sie verkroch sich, schlief 12 Stunden, und dann machte sie weiter, wo sie vor der Operation aufgehört hatte. Andere Halter von halbwilden Katzen kennen das. Für mich ist es jedesmal ein Horrorfilm.

In den 4 Jahren, seit sie mir in Italien zugelaufen ist, hat sie 2 Leben verbraucht und ansonsten keinen Schaden genommen.
Mir fallen die Zähne aus, meine Haare sind grau geworden, ich habe Gicht und morsche Knochen bekommen. Mein Leben ist trostlos geworden. Wenn das so weitergeht, mach ich's nicht mehr lange.

Und seit sie weiss, dass ihr nächster Arzttermin morgen um 07:30 ist schaut sie mich mit ihrem pelzigen Arsch nicht an. Ja, ich habe sie eingesperrt. Was bleibt mir anderes übrig? Der abgebrochene Eckzahn bereitet ihr Schmerzen und kann sich entzünden. Undankbares Viech. Meinst du, mir macht das Spass? Und dass du mich ignorierst, ist einfach nur kindisch. Da stehe ich drüber. Hast du gehört? Hallo! Ich habe dich was gefragt!

Das wird ein Alptraum morgen und die nächsten Tage. Soviel ist klar.
Ich kann dir den GPS Tracker wärmstens empfehlen. Ohne den wäre ich mit unserem Kleinen schon Tausend Tode gestorben. Ich bin es auch so, aber ohne wären es noch Tausend mehr gewesen
 
Ich kann dir den GPS Tracker wärmstens empfehlen. Ohne den wäre ich mit unserem Kleinen schon Tausend Tode gestorben. Ich bin es auch so, aber ohne wären es noch Tausend mehr gewesen
Ich probierte vor 10 Jahren oder so einen aus. Der war aber wohl eher für Luchse und Wölfe konzipiert, ein schweres, klobiges Ding, viel zu schwer für meine damalige grazile Katze.
Und meine jetzige ist (war bisher?) absolut häuslich, wie gesagt, bis auf die seltenen Dramen mit den Tierarztbesuchen.
Auf jeden Fall werde ich mich über die heutigen GPS-Tracker schlau machen.
Das wird sicher ein Heidenspass für die Katze, mit dem ungewohnten Halsband im dichten Unterholz :D .
 
Welchen nutzt du? Wir können uns zu keinem durchringen bislang (Angst, er bleibt irgendwo hängen).
Tractive. Ist schon bisschen klobig, aber wenn unser Kater damit nicht hängenbleibt, ist er idiotensicher. Zudem gibt es, soweit ich das gesehen habe, jetzt auch kleinere Versionen für Katzen von Tractive. Ursprünglich hatten die afaik nur ein Modell für Katzen und Hunde
 
Diese emotionale Achterbahnfahrt... am Mittwoch kamen zwei frisch (vermutlich etwas zu früh) geborene Kitten zur Handaufzucht zu uns. Alle 2 Stunden (auch nachts) gibt meine Frau mit der Spritze Milch ein, betüdelt die Winzlinge. Trotzdem hat sich am Freitag eines zur Regenbogenbrücke aufgemacht. Das andere verlässt uns heute auch, da die vier Kitten auf zwei Kolleginnen aufgeteilt wurden. Die andere hat jetzt Urlaub und nimmt deshalb allJeannie 2024.jpge drei. Passt aber irgendwie auch nicht, wir haben die Kleine schon lieb gewonnen <3

Seit Donnerstag kränkelt jetzt unsere Jeannie rum (Glückskatze, 16 Jahre alt). Wollte nicht mehr fressen, hing nur noch rum. Aktuell ist sie in der Tierarztpraxis an der Infusion. Die ersten Blutwerte sind da, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenwerte, die immer grenzwertig waren, sind entgleist. Lange werden wir unsere "Bezaubernde Jeannie" nicht mehr haben, fürchte ich. Das ist grundsätzlich in Ordnung, der Tod gehört dazu und sie ist ein altes Mädel. Aber sie ist halt "meine", eine absolute "Herrchenkatze". Sie gestern und heute zum Tierarzt zu fahren und dort lassen zu müssen, hat gezeigt, dass ich die ganze Geschichte mit Moon im Februar noch längst nicht verarbeitet habe :cry1:

Um 18:00 darf ich sie holen, dann hoffen wir mal, dass sie wieder frisst.
 
Nach fünf Tagen auf und ab hat Jeannie uns heute morgen ganz klar gezeigt, dass sie gehen möchte. Vor einer Stunde habe ich sie hinüberbegleitet. Gute Sternenreise, mein Quatschkiesel, meine Bezaubernde Jeannie, meine Capricciosa, meine Bauchkatze, meine Prinzessin auf der Erbse :cry1:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach fünf Tagen auf und hab hat Jeannie uns heute morgen ganz klar gezeigt, dass sie gehen möchte. Vor einer Stunde habe ich sie hinüberbegleitet. Gute Sternenreise, mein Quatschkiesel, meine Bezaubernde Jeannie, meine Capricciosa, meine Bauchkatze, meine Prinzessin auf der Erbse :cry1:
Mein Beileid. Du wirst echt nicht verschont in letzter Zeit.

:knuddel:
 
Danke. Ja, kein gutes Jahr bisher. Wobei man als Katze mit 16 Jahren und einigen Baustellen ja wirklich gehen darf. Es war auch alles sehr friedlich und ruhig. Das Vermissen tut halt weh, ich merke aber, dass es jetzt schon leichter wird.
Ich fühle mit dir. Der ältere unserer Kater wird demnächst auch 16. vor zwei Monaten ging es ihm auch ziemlich schlecht und wir hatten schon das Gefühl, dass es zu Ende geht. Er ist zwar jetzt wieder gesund und es geht ihm gut, aber wir sind uns bewusst, dass er nicht ewig leben wird.

:knuddel:
 
Nach fünf Tagen auf und ab hat Jeannie uns heute morgen ganz klar gezeigt, dass sie gehen möchte. Vor einer Stunde habe ich sie hinüberbegleitet. Gute Sternenreise, mein Quatschkiesel, meine Bezaubernde Jeannie, meine Capricciosa, meine Bauchkatze, meine Prinzessin auf der Erbse :cry1:
Es tut mir so leid, das zu hören. Es ist so schwer, sie zu verlieren. :knuddel:

Ich habe vier geliebte Hunde und eine Katze in etwas mehr als zwei Jahren verloren. Krebs, Hirntumore -- das war vor etwa vier Jahren, und ich habe immer noch kein Herz, noch einen zu bekommen. Glücklicherweise hat mein Sohn Haustiere, die ich in der Zwischenzeit genießen kann.
 
Es tut mir so leid, das zu hören. Es ist so schwer, sie zu verlieren. :knuddel:

Ich habe vier geliebte Hunde und eine Katze in etwas mehr als zwei Jahren verloren. Krebs, Hirntumore -- das war vor etwa vier Jahren, und ich habe immer noch kein Herz, noch einen zu bekommen. Glücklicherweise hat mein Sohn Haustiere, die ich in der Zwischenzeit genießen kann.
Das kann ich sehr gut verstehen. An jedem dieser Tage wie gestern denke ich mir "nie wieder Tiere!", es steht uns ja auch noch fünfmal bevor, 2 Hunde, 3 Katzen.

Am Ende überwiegen aber meistens die schönen Erinnerungen.
 
Oben