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Wer hat alles Fellnasen zuhause?


Aber es kommt halt schon drauf an, welche Rasse der Hund ist, ein Schäfer oder Boxer wird halt nie so lange leben wie ein Mischling. Schon alleine da viele Rassen wegen Überzüchtung Probleme haben, und so leider vorbelastet sind.

Eben. Fast alle Jack Russel, die ich so kenne, leben noch oder sind steinalt geworden. Eine Dogge, die über 7 wird, ist schon recht selten. Wir haben ja meistens Mischlinge. Die dürften durchschnittlich sowieso älter werden.
Dass in den Siebzigern (große) Hunde im Normalfall 17-18 geworden sind, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Gab es damals schon Herz- oder Schilddrüsenmedikamente für Hunde? Die verlängern das durchschnittliche Hundeleben ganz erheblich.
Aber in der Tat ist das Futter auch sehr entscheidend.
 
Haben Leute früher vielleicht ihre 20 Jährigen halbtoten Dackel auch noch häufiger über den Gehweg geschleift als es heute der Fall ist, und heute vielleicht eher in solchen Situationen eingeschläfert wird?
 
Dass in den Siebzigern (große) Hunde im Normalfall 17-18 geworden sind, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Gab es damals schon Herz- oder Schilddrüsenmedikamente für Hunde? Die verlängern das durchschnittliche Hundeleben ganz erheblich.
Aber in der Tat ist das Futter auch sehr entscheidend.

In den Langzeitstudien werden die Hunde auch nach Rasse/Größe getrackt und "früher 17" ist hier natürlich eine Durchschnittsgröße.

Was aber Fakt ist und eben in den Langzeitstudien (die in den letzten Jahren endlich die ersten verläßlichen Daten geliefert haben) erschreckend deutlich wird ist die Tatsache dass die Lebenserwartung quer durch alle Rassen/Größen massiv nach unten gegangen ist (bei den Rassenhunden natürlich teilweise auch durch Überzüchtung) und dass es einen massiven Unterschied in Sachen Lebenserwartung/Krebserkrankungen zwischen Hunden gibt, die natürlich ernährt wurden oder eben mit industriellen Fertigfutter.

Gerade meine Frau hat sich in den letzten Jahren massiv in dieses Thema eingelesen. Studien, Kongresse mit den führenden Veterinärmedizinern besucht. Das Beste was du für deinen Hund machen kannst ist auf eine natürliche Ernährung zu wechseln. Und da brauchst du nichtmal selbst zu kochen oder einzukaufen, weil du das ganze Zeug mittlerweile auch als TK-Ware im Internet bestellen kannst.
 
Eben. Fast alle Jack Russel, die ich so kenne, leben noch oder sind steinalt geworden. Eine Dogge, die über 7 wird, ist schon recht selten. Wir haben ja meistens Mischlinge. Die dürften durchschnittlich sowieso älter werden.
Dass in den Siebzigern (große) Hunde im Normalfall 17-18 geworden sind, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Gab es damals schon Herz- oder Schilddrüsenmedikamente für Hunde? Die verlängern das durchschnittliche Hundeleben ganz erheblich.
Aber in der Tat ist das Futter auch sehr entscheidend.

In einem Artikel in der Welt, in welchem es um das Alter der Hunde und die vergleichende Umrechnung zum Alter des Menschen geht, kommt die US Forscherin, welche sich mit der Thematik beschäftigte, Dr. Creevy, auch auf dieses Thema zu sprechen.

"Gesundheit, Alter, Krebs – ist es Zufall, dass die entscheidenden Faktoren gleich sind bei Mensch und Hund? “Nein”, sagt Creevy, “Hunde wohnen in unseren Häusern, schlafen wie wir, fressen unser Essen. Alles, was unser Leben und unsere Gesundheit beeinflusst, betrifft auch sie.” So sei mit der Lebenserwartung des Menschen auch die der Hunde gestiegen. Die Kleintierklinik an der Universität München hat den Trend dokumentiert: Ende der 60er-Jahre war nicht mal ein Fünftel aller Hunde in der Klinik älter als zehn. Dreißig Jahre später stellten die über Zehnjährigen mehr als die Hälfte. "
 
In den Langzeitstudien werden die Hunde auch nach Rasse/Größe getrackt und "früher 17" ist hier natürlich eine Durchschnittsgröße.

Hast Du da einen Link? Durchschnitt hieße ja, dass früher viele über 20 geworden wären.

Wir machen übrigens unsere eigene Studie. Mein Frau barft 2 Hunde, meine beiden bekommen Vet-Concept.;)
 
In einem Artikel in der Welt, in welchem es um das Alter der Hunde und die vergleichende Umrechnung zum Alter des Menschen geht, kommt die US Forscherin, welche sich mit der Thematik beschäftigte, Dr. Creevy, auch auf dieses Thema zu sprechen.

"Gesundheit, Alter, Krebs – ist es Zufall, dass die entscheidenden Faktoren gleich sind bei Mensch und Hund? “Nein”, sagt Creevy, “Hunde wohnen in unseren Häusern, schlafen wie wir, fressen unser Essen. Alles, was unser Leben und unsere Gesundheit beeinflusst, betrifft auch sie.” So sei mit der Lebenserwartung des Menschen auch die der Hunde gestiegen. Die Kleintierklinik an der Universität München hat den Trend dokumentiert: Ende der 60er-Jahre war nicht mal ein Fünftel aller Hunde in der Klinik älter als zehn. Dreißig Jahre später stellten die über Zehnjährigen mehr als die Hälfte. "

Sorry, aber das ist totaler Blödsinn. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist gesunken. Und dann auch als angeblicher Beweis das durchschnittliche Alter in einer Kleintierklinik ist auch Käse. In jedem amerikanischen Krankenhaus ist in den letzten Jahren der Patient durchschnittlich älter geworden. Und trotzdem hat die Generation, die jetzt aufwächst eine kürzere Lebenserwartung als die ihrer Eltern.

Übrigens ist diese Creevy auf dem Gebiet nicht unbedingt eine absolute Expertin. In ihrem Longevity Project geht es alleine darum mit Hilfe eines Medikaments Krebs etc zu unterdrücken, d.h. da wird auch nur versucht die Symptome zu unterdrücken bzw. hinauszuzögern anstelle die Ursache anzugehen.
 
Hast Du da einen Link? Durchschnitt hieße ja, dass früher viele über 20 geworden wären.

Die größte Langzeitstudie, die den ersten Abschnitt schon abgeschlossen hat

Auch hier wird der Focus auf den riesige Einfluß einer mangelhaften Ernährung auf die aktuelle Krebsepidemie unter Hunden gelegt

Dazu gibt es noch extrem viel Material von Planet Paws und Dr. Karin Becker.
 
Hier übrigens ein leckeres Video wie diese weißen Kauknochen produziert werden...würg

 
Ein süsser Kater. Eigentlich gehört er meiner Freundin, aber ich hab ihn so richtig ins Herz geschlossen. So sehr, dass ich, früher militanter Antivegetarier, meinen Fleischkonsum deutlich reduziert habe. Wir überlegen uns auch einen Hund zuzulegen, aber Katerchen teilt sich ungern die Aufmerksamkeit mit jemand anderem.
 
Ein süsser Kater. Eigentlich gehört er meiner Freundin, aber ich hab ihn so richtig ins Herz geschlossen. So sehr, dass ich, früher militanter Antivegetarier, meinen Fleischkonsum deutlich reduziert habe. Wir überlegen uns auch einen Hund zuzulegen, aber Katerchen teilt sich ungern die Aufmerksamkeit mit jemand anderem.

Schmeiß die Katze raus!
 
Schmeiß die Katze raus!

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