WTA-Live Thread (Grand-Slams)


gentleman

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Andreeva kommt zwar einerseits schon sympathisch rüber, aber irgendwie auch so selbstverständlich oder wie soll ich es sagen, aalglatt. "Ach dann hab' ich mal meinen ersten Slam gewonnen." Da fehlt mir ein bisschen das Emotionale. Chwalinska wesentlich sympathischer.
Ich glaub das darf man bei Mirra nicht zu sehr auf die Goldwaage legen, die hatte immer schon ein bisschen was "freches" off-court aber wenn man sie dann auch in den schwierigen emotionalen Momenten gesehen hat weiß man, wie sehr die sich selbst unter Druck setzt und was wohl auch von ihr erwartet wird teilweise.
Meinst du nicht, da könnten die nicht auch für sie eine WC locker machen? Dann bekommt halt eine Britin weniger eine.
Ich würde es ihr sehr gönnen! Die LTA hat da manchmal auch eine etwas seltsame policy mit den Wildcards (siehe Maria als Titelverteidigerin in Queen's die keine bekommen hat).... schauen wir mal. Und auch was Serena so plant, aber schätze schon die wird sich gern wieder direkt auf der ganz großen Bühne zurückmelden
 

maberlinho

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Ich glaub das darf man bei Mirra nicht zu sehr auf die Goldwaage legen, die hatte immer schon ein bisschen was "freches" off-court aber wenn man sie dann auch in den schwierigen emotionalen Momenten gesehen hat weiß man, wie sehr die sich selbst unter Druck setzt und was wohl auch von ihr erwartet wird teilweise.

Bei ihr wirkt alles so designt. Von Anfang an war ihre Karriere auf den maximalen Erfolg ausgelegt. Gut, dass ist es wohl bei vielen vielversprechenden Talenten gerade aus Russland, Tschechien oder den USA. Es war ja auch absehbar, dass der erste Grand Slam Titel nur eine Frage der Zeit war.
Ich denke, hätte sie gerade gegen Sabalenka gewonnen, dann wären die Emotionen auch anders gewesen. Gegen Chwalinska war der Sieg einfach nur folgerichtig.
 

Big d

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Andreeva kommt zwar einerseits schon sympathisch rüber, aber irgendwie auch so selbstverständlich oder wie soll ich es sagen, aalglatt. "Ach dann hab' ich mal meinen ersten Slam gewonnen." Da fehlt mir ein bisschen das Emotionale. Chwalinska wesentlich sympathischer.


Meinst du nicht, da könnten die nicht auch für sie eine WC locker machen? Dann bekommt halt eine Britin weniger eine.
Das kann man imo aber nicht vergleichen. Bei andreeva war es die Erfüllung was ohnehin alle von ihr irgendwann erwartet hatten. Andreeva war schon bevor sie 19 wurde top10 spielerin und galt als top talent, die frage war wann, nicht ob sie gewinnt.

Die Polin ist dagegen eine 24 jährige "journeywoman" die die Wochen ihres Lebens hatte. Natürlich reagiert die Auf so einen erfolg deutlich unbefangener, die war immer so rund um den break even punkt und fragte sich ob sie sich das überhaupt noch länger leisten kann.
 

BavarianChris

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Bei ihr wirkt alles so designt. Von Anfang an war ihre Karriere auf den maximalen Erfolg ausgelegt. Gut, dass ist es wohl bei vielen vielversprechenden Talenten gerade aus Russland, Tschechien oder den USA. Es war ja auch absehbar, dass der erste Grand Slam Titel nur eine Frage der Zeit war.
Ich denke, hätte sie gerade gegen Sabalenka gewonnen, dann wären die Emotionen auch anders gewesen. Gegen Chwalinska war der Sieg einfach nur folgerichtig.
Auf mich wirkt sie nicht glatt. Man darf nicht vergessen, dass sie schon drei Jahre auf der Tour ist und bereits sehr viele Siege eingefahren und somit On-Court-Interviews gegeben hat, das meistert sie inzwischen sehr routiniert und eloquent. Aber jedem natürlich seine Meinung.. ;)
 
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