Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Die neuen WTA-Regeln besagen also, das man die Nr.1 der Welt nur sein und bleiben kann, wenn man ausschließlich in seinem Heimatland spielt. Warum gab es die Regeln nicht schon bei Wozniacki.....
Aus schweizerischer Sicht gibt es bei den Damen auch sehr erfreuliches zu berichten.
Viktorija Golubic ist wohl in der Form ihres Lebens.
2 Finals bei WTA 250er Turnieren innerhalb von 3 Wochen.
Interessante Parallelen bei den beiden Turnieren:
Bei beiden Turnieren musste Sie sich durch die Quali spielen
In der 2. und finalen Qualirunde ging es jeweils gegen Ihre Landsfrau Leonie Küng. Für diese bedeutete dies natürlich extremes Lospech, da Sie zumindest in Monterrey die Form hatte auch die ein oder andere Hauptfeldrunde zu gewinnen.
Die beiden Finals verlor Golubic jeweils gegen WTA Nachwuchstalente (in Lyon gegen die 18-jährige Dänin Tauson mit 4:6 1:6 und in Monterrey gegen die 18-jährige Fernandez mit 1:6 4:6)
Eventuell weiß jemand unserer Schweizer Freunde hier im Forum (@Next) wo der plötzliche Leistungssprung herkommt.
Mir persönlich war Golubic schon immer sehr sympathisch, bzw. ich bin ein kleiner Fan von Ihr.
Vielleicht liegt es aber auch nur an der für Schweizer Tennisspieler typischen einhändigen Rückhand