Der Wetter-Thread


Der Job ist interessant und gut bezahlt.

Für Experten und Expertinnen und unerwarteten Mega-Talenten und Talentinnen, mit Gespür und Ausdauer.

In meinem Job braucht es Fachkräfte, die zumindest die Tagesstruktur beherrschen.

Da gibt es keinen gewünschten und notwendigen Springerpool.

Selbst die Zeitarbeit muss die Abläufe kennem, da haben wir einen, der aber schon ziemlich schlimm ist.

Dachte wäre eine allgemeinere Aussage gewesen, weil "manche fehlen nie, manche andauernd" in ganz vielen Betrieben Realität ist.

Bin der Meinung, dass die Verantwortung zu oft auf die "Kranken" geschoben wird.
Verfehlte Personalpolitik (Löhne, Dienstpläne, Wertschätzung) über einen längeren Zeitraum kann ziemlich stark wirken.

Einen gewisser Durchschnitt an Krankheit ist Geschäftsrisiko und dürfte in der Regel kalkuliert sein. Vielleicht zu knapp, worunter dann die "Harten" leiden.
 
In meinem Zimmer sind es über 30 Grad, draußen 22 und ich kann nicht lüften, weil die Bauarbeiter da am gange sind. Immerhin jetzt weg von da für ein paar Tage. :clowns:
 
Bin der Meinung, dass die Verantwortung zu oft auf die "Kranken" geschoben wird.
Verfehlte Personalpolitik (Löhne, Dienstpläne, Wertschätzung) über einen längeren Zeitraum kann ziemlich stark wirken.
Es ist aber auch oft eine "Charakter-Frage", ob jemand für jeden Pups gleich einen Krankenschein nimmt. Das hat nicht immer was mit schlechten Arbeitsbedingungen zu tun und ist auch nicht zwingend Berufsgruppen-abhängig.

Hier bei der Stadt sitzen "Beamte/Sesselpupser" in der Verwaltung, die sind quasi unkündbar und die wissen ganz genau, dass man ihnen nichts kann, und nutzen das dann gnadenlos aus. Krankschreibung über mehrere Monate wegen gar nix. Die machen dann in der Zeit Urlaub.

Und bei bestimmten Berufsgruppen weiß man i.d.R. auch schon vor der Vertragsunterzeichnung, dass da viel Stress, Termindruck und körperliche/mentale Belastung auf einen zukommen kann (Einzelhandel, Dienstleistungsgewerbe, sozialer Bereich, Handwerk, usw.), so dass man sich dann hinterher darüber auch nicht beschweren kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann eigentlich nie mehr in einer Wohnung ohne Rolläden leben. Gestern bei den 38 Grad ist die Bude über den Tag, als ich an der Arbeit war, nur 0.3 Grad wärmer geworden, von 24.8 auf 25.1. Das hat mich dann schon überrascht, dass es so wenig war :jubel::jubel:

Leider ist das in Großstädten nicht sooo oft der Fall, zumindest gefühlt. Und daran kann man in Frankfurt auch keinen Umzug scheitern lassen, von daher... Hoffen :D
 
Manchmal ist es einfach nicht von Vorteil, in einer Dachwohnung zu hausen. :panik:
 
In den Nachbarstädten im Münsterland ist es mittlerweile auch richtig kritisch. Wenn die Bürger nicht anfangen drastisch Wasser zu sparen gibt es in zwei Tagen kein Wasser mehr. Alle Sporthallen und Umkleiden sind bereits gesperrt.
 
Als erste Kommunen im Kreis Borken sprechen Vreden, Südlohn und Stadtlohn von einer kritischen Notsituation in der Wasserversorgung. Alle Bürgerinnen und Bürger werden daher aufgefordert akut Trinkwasser einzusparen. Denn der Trinkwasserspiegel sinkt auf dramatische Null Meter. Es handelt sich hierbei um keine Präventivmaßnahme. Sollte sich der Wasserverbrauch nicht ändern, würde es in ca. 2 Tagen kein Trinkwasser mehr geben. In Vreden sind bereits alle Sportplätze und Umkleiden gesperrt.
 
Was mich als Laie interessieren würde: Wo geht eigentlich das ganze Wasser hin? Ich meine da verdunstet doch abartig viel Wasser und das muss sich ja irgendwo auch abregnen. Früher war mein Eindruck, dass es nach ein paar Tagen Hitze auch immer mindestens einen Tag mit kompletten Regenguss gab. Wo geht das ganze Wasser hin? Wir leben ja nicht in der Sahelzone oder sowas.
 
Heute Morgen gab es für Augsburg für heute Nachmittag nen 50%iges Gewitterrisiko. Jetzt hat man es bis auf 30% heruntergesetzt. Wieder keine Kühlung:mad:
 
Was mich als Laie interessieren würde: Wo geht eigentlich das ganze Wasser hin? Ich meine da verdunstet doch abartig viel Wasser und das muss sich ja irgendwo auch abregnen. Früher war mein Eindruck, dass es nach ein paar Tagen Hitze auch immer mindestens einen Tag mit kompletten Regenguss gab. Wo geht das ganze Wasser hin? Wir leben ja nicht in der Sahelzone oder sowas.
Das problem ist und da liegst du mit der sahelzone gar nicht mal so daneben das die warme feuchte luft nicht mehr hoch genug steigen kann um Regenwolken zu bilden!
Weil die Luftschicht um 1500 meter so warm ist bei solchen Wetterlagen, das spätestens da die Feuchtigkeit restlos verdunstet und die wärme kaum mehr in höhere schichten steigen und Wolken bilden kann!

Auf der Nordhalbkugel haben diese wetterlagen stark zugenommen
 
In den Nachbarstädten im Münsterland ist es mittlerweile auch richtig kritisch. Wenn die Bürger nicht anfangen drastisch Wasser zu sparen gibt es in zwei Tagen kein Wasser mehr. Alle Sporthallen und Umkleiden sind bereits gesperrt.

Zufall das das die regionen mit der intensivsten und groflächigsten landwirtschaftlich genutzten flächen sind?
 
Sollte sich der Wasserverbrauch nicht ändern, würde es in ca. 2 Tagen kein Trinkwasser mehr geben.
Ja wie.. heißt das jetzt, es kommt dann kein Wasser mehr aus den Wasserhähnen in der Wohnung, oder wie? Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

Dass man sich aber nicht drei mal am Tag duschen muss oder beim Zähneputzen den Hahn die ganze Zeit laufen lassen muss und andere, sinnlose Verschwendung von Wasser versteht sich aber von selbst.
 
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