Man muss aber auch anerkennen, dass Saxo Bank das im Verbund mit der passenden Streckenführung gut gemacht hat. Die hatten ein Team mit Fahren am Start, die den Plan aufgehen lassen wollten. Und mglw. war der Schweizer Cancellara mit Abschlusszeitfahren im Heimatort derjenige Fahrer, der unter allen Kontrahenten den höchsten Einsatz zeigte, zumal diese die TdS unter anderem zum Formaufbau bestritten hatten.
Dito mit Valverde bei der Dauphinée. Der musste sich nicht schonen und Körner für die Tour sparen, weil er die eh' nicht fahren darf.
Cancellara war jedenfalls gestern ziemlich alle, als er mithilfe seines ackernden Teams die Voraussetzung für heute geschaffen hatte, ebenso wie Valverde auf der vorletzten Etappe ziemlich alle war, als Contador nurr geübt hatte.