Die Amis wollen eher Spektakuläre Figts sehen, wo es richtig zur Sache geht. Offensives Boxen, kein Taktik geplänkel.
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Genau deshalb waren Holyfield und Tyson einst beim Publikum so beliebt. Wladimir haben sich mit dem Sieg über McCline (vor allem durch die Art und Weise) einige Türen in den USA geöffnet, die er sich selbst nach und nach wieder zugetreten hat.
Am schlimmsten war in meinen Augen sein Auftreten gegen Ibragimov. Sorry, aber wenn ich einen Vereinigungskampf im Garden mache, dann kann ich (bei aller Überlegenheit) nicht zwölf Runden vor mich hin jabben
Ich glaube daher, dass es mehr auf die Art und Weise der Kampfesführung ankommt, als auf die Nationalität. Zwei Beispiele aus dem Schwergewicht: Keine Sau hat es groß gekümmert, als Shannon Briggs sich als damals einziger US-Champ den Gürtel geholt hat. Kaum jemand hat es gejuckt, als Holyfield gegen Sultan gekämpft hat. Bei beiden waren bzw. sind keine spektakulären Kämpfe zu erwarten gewesen.
Sollte Wladimir wieder so boxen wie "früher", dann würde sich auch wieder jemand jenseits des großes Teiches für ihn interessieren