Kette ohne Ende?

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Sie erklären, dass St. Pauli von 1910 gar nicht 1910 gegründet wurde, sondern die Wurzeln bis 1852 zurück verfolgt werden können. So erzählen sie, das Schlachter Miller und sein Sohn Karl jun. (St. Paulis Rekordnationalspieler) zwar starke Stützen der „Braunen“ waren, aber nichts mit der Namensgebung Millerntor-Stadion zu tun haben.
 
Auf seinem rechten Bizeps hat er das Wort "Wilde" eintätowiert, auf seinem linken das Wort "Horde". Der 32-Jährige ist muskulös, sein graues T-Shirt spannt an den Schultern und Armen.
 
Wilde Horde .... sorry.

okay.... weiter mit Boyz.... Neulich nannte ein doofer sky-Reporter die St. Pauli - Spieler ständig "Men in Brown" so wie in "Boys in Green". Das war nervig.

Arrgh, dann eben: kölsches Umland, muskulös, graues Shirt, das spannt = Wiese, da leite ich über in: Gerry Ehrmann
 
Sowieso eine ganze Menge an Torhütern des gleichen Schlags, mit starken Reflexen und furchtlos im 1:1, aber schauderhafter Fußarbeit. Im Optimalfall landen deren Abspiele immerhin im Aus und nicht beim Gegner. So wie bei den derzeitigen Lauterer Keepern Sippel und Marius Müller.
 
Keine Ahnung, aber wenn man sieht, wer schon alles aus der Jugend des VfB Stuttgart hervorging, so scheint da jemand "ein Händchen" zu haben. Und Vollborn (Leverkusen) wurde immer gelobt.
 
Damit die Kette nicht unterbrochen wird: Ein Vorgänger von Sippel war auch der zweifache deutsche Meister Andy Reinke:cool4:
 
Wir haben die Kette gar nicht unterbrochen... ;)

Ein Vorgänger von Reinke UND Ehrmann war über gefühlt 20 Jahre Ronnie Hellström.
 
Im Elfmeterschießen wurde dann der schwedische Torhüter Thomas Ravelli mit zwei Paraden zum großen Helden. Wegen dieses Spiels ist der mittlerweile 54-Jährige mit Kärntner Wurzeln nach wie vor sehr populär in Skandinavien. Kürzlich weilte er auf Kärnten-Besuch, die "Kleine Zeitung" traf ihn zum Interview.

PS: Die Kette ist nicht unterbrochen worden.
 
Tiefe Trauer herrscht beim Kärntner Bundesligist Austria Kärnten über den Selbstmord des polnisch-deutschen Fußballprofis Adam Ledwon (34). Der sich mit Polen nicht für die WW 1994 qualifizieren konnte, da er nicht im Kader stand.
 
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