Der Wetter-Thread


Die werden nicht beschworen.
Die sind in teilen der Welt bereits Realität...man muss nur hinschauen.
Behalte einfach mal im Hinterkopf das während der Eiszeit die Durchsschnittstemperatur um etwa 4 Grad niedriger lag als das Mittel im von Obmann
beschriebenen Zeitraum 81-2010.
Und wenn du weisst welchen Anstieg wir die letzten 30 Jahre im Mittel hatten und was selbst moderate prognosen für das Jahr 2050 berechnen, macht es das vielleicht etwas einfacher sich die Folgen auszumalen.

Trotzdem darf man unterdurchschnittliche Witterungen auch mal zur Kenntnis nehmen.
;)
 
Naja der Ostwind ist nicht per se für absolute Hitzwellen zuständig. Eher beständiges warmes Sommerwetter, aber das stimmt, natürlich sehr trocken, wenn nicht wie im Juni ein Barosumpf einnistet. Wenn es nicht auf Südost dreht, ist es für die meisten relativ angenehm.
Südwest/Süden da kommt die Hitze her. Der spanische Stier oder der afrikanische Elefant.

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Hier das wohl beste Kartenmaterial, wenn man sich globale prognostizierte Temperaturanomlien sehen will für einen Zeitraum von einer Woche. Man sieht, dass Spanien normal heiß ist. Afrika bis auf Lybien grundsätzlich im Norden zu heiß. Die USA haben weitesgehend zu warme Temperaturen. Östlich von uns ist bis Weissrussland zu kalt. Auch weil eben das Tief über Polen entsteht. Während z.B. Siberien eine fast schon einzigartige Hitzewelle erlebt (hat).



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Deswegen nicht immer trifft Klimawandel Deutschland. Da habe ich die Berichte auch für grob gefährlich gehalten, die hießen, wieder Hitzesommer in Deutschland. Da gab es viele Fragezeichen dahinter, so wie das Wetterjahr bisher lief. Damit fördert man natürlich dann auch den Satz"Naja kam ja alles nicht so schlimm, heiße Luftnummer." Deutschland ist nicht der Mittelpunkt des Klimawandels.

Ich bin gerade jemand, der nicht von Extremszenarien spricht. Auch weil mir die realistischen Anamolien als extrem schon reichen. Bitte auch beachten, die Abweichung wird zum Klimamittel gemessen, welches 81-2010 heißt. Vom deutschen Wetterdienst wird noch das 61-90 benutzt. Jeder weiß, was das bedeutet. Seitdem gab es einen heftigen Sprung.

Hatte angenommen, dass vor allem die kontinentalen Verhältnisse für die Rekordsommer der letzten Jahre verantwortlich waren.
 
Und schon sind die Ü30er wieder weg..
Gottseidank.. fürs erste.
Die erhaltungsneigung bei grossWetterlagen ist schon echt bemerkenswert.

In dem fall der ständige wechsel hoch tief, tief hoch usw
 
Hatte angenommen, dass vor allem die kontinentalen Verhältnisse für die Rekordsommer der letzten Jahre verantwortlich waren.
Waren se ja auch
Omegahoch mit schwerpunkt über südskandinavien, die den Jetstream quasiblahmlegten und die Tiefdruckgebiete rechts und links nicht durchliessen.
 
Wetterbericht ist der letzte Dreck. War das schon immer so?

Heute plötzlich 28 Grad und kaum Wolken. Hat mir den ganzen eigentlich freien Tag versaut.
 
Da es um die Frage ging, welche Lage forciert Hitze, welche Windrichtung bedarf es. Ostwind?

2018 kann man das noch in gewisser Weise teilweise bejahen. Da war es vor allem Südost. Wir hatten konstanten Hochdruck über Skandinavien, was Ostwinde forciert. Jedoch drehte es zu den Hundstagen auf Süd/Südwest, ansonsten wäre nicht die Temperaturanamolien so möglich gewesen. Dadurch das bisher durch die kontinentalen Strömungen alles ausgetrocknet war, konnte der Sommer so richtig aufdrehen.
2019 waren vor allem Südströmungen.

Machen wir doch etwas Großwetterlagenkunde.
Der Rekordsommer war 2003, mit masssiver Hitzewelle im August.


Hitze_1-640x514.png

Man sieht recht gut, dass die Luftmassen (sehr einfach erklärt, ich weiß es sind erstmal Geopotenziale auf der Karte) aus den afrikanischen Breiten hergeholt worden sind.
Recht einfach erklärt, weil Tiefdruck westlich von uns entstanden ist. Der forciert an seiner Ostflanke Südwinde, die dann fast perfekt über uns gelegt haben und die maximal heißeste Luftmassen advehiert haben. Das östlichv on uns ein Tief, welches im Bereich östlich von Polen das ganze Gebilde stützt.
Das sind dann Rekordlagen.

Zu den Modellen.
Es deutet sich für mich ziemlich klare Zweiteilung an. Heute sah man schon, was es bedeutet, wenn der Wind aus Südwest kommt. Dabei war die Luftmasse nicht mal richtig knackig, aber Anströmung ist eine der unterbewertesten Faktoren für Tagestemperaturen.
Oft schaut man sich nur die Luftmasse an.

Ab Sonntag wird Südwest mehr eine Rolle spielen, so wird logischerweise der Südwesten am wärmsten erwärmt. Ganz im Süden sehe ich Stand heute nicht, wann +25 ein Ende findet, ab Sonntag beginnend. Oberhalb des Mains/Mittelgebirge(das ist noch unsicher) sind es wirklich nur tagesweise Einschübe von warmen Tage oder 1 Hitzetag. Hitze dann wohl eher Rhein-Main Gebiet einmal. Gerade im Norden dann aber immer auch wieder die Abkühlung aus Nordwest, da wird sich weiter kein stabiles Sommerwetter etablieren können bis Ende nächster Woche, wenn nicht ein Wunder geschieht.

Insgesamt in jedem Fall sonnigere Woche als diese Woche, viel. Noch steht auch das Regenereignis aus, das zwar eher lokal interessant wird. Aber für den bereich Lausitz/Ostsachsen, sind relativ hohe Mengen möglich. Auch Österreich könnte das betreffen, da das Tief östlich an uns gen Österreich zieht zum Wochenende.

Was auch unstrittig ist, die heißen Luftmassen formieren sich schon südlich von uns immer näher. Man sieht das Geopotenzial steigt, was typisch für die Hundstage ist, und Potenzial bietet.
Was auch unstrittig ist, noch nicht sehr relevant, aber im Kopf zu behalten. Momentan sinkt die Tageslänge schon um 2 Minuten pro Tag. Ab den 18. Juli um 3 Minuten pro Tag. Dies hat dan ab Mitte August für Auswirkungen, wenn man merkt, dass zwar immer noch sehr heiße Luftmassen gibt, aber die Nächte wieder auskühlen können (mehr).
 
Da ab morgen unsere Tage drei Sekunden kürzer werden, kurze Aktualisierung.

Im Grunde muss ich nicht viel zum Vorherigen ergänzen. Beginnend ab morgen setzt sich aus Südwesten Hochdruck durch. Der Osten steckt noch unter dem Tiefdruckgebiet, welches nach Österreich abzieht.

Sonntag dann von Südwesten/Westen Sommertage, auch Berlin (z.B.)
Viele Wetterstationen werden hier Sommertage melden. Möchte das Wetter dann unter heiter beschreiben, Wolken werden dabei sein oder Schleier zumindest teilweise.
Montag wird es dann Hitzetage geben, auch wieder hier vor allem im Südwesten. Der Osten und Süden auch noch warm. Im Nordwesten hat die Kaltfront aber schon Wirkung entfacht, hier beginnt dann wieder der Kampf um die 20 Grad-Marke.

Niederschläge bis dahin sehr spärlich. Ab Dienstag wird dann für alle in Deutschland der Wind vom Atlantik kommen, aus Nordwest.
Das bedeutet die Mittelgebirge trennen ungefähr Deutschland. Sie schützen meist den Süden vor viel Bewölkung bei Winden aus Nordwest oder bilden eine Grenze.

Der Süden(teilweise aber nur der tiefe Süden) wird eine relativ sommerliche Woche erleben, der Norden relativ kurz beginnend mit morgen.

Zum Wochenende soll sich dann wieder etwas Hochdruck durchsetzen, teilweise wird auch eine warme Vorderseite simuliert. Die betreffe auch dann alle (natürlich mit regionalen Vor- und Nachteilen)
Damit gehen dann vielleicht auch mal Niederschläge mit ein. Grundsätzlich bleiben die Niederschläge sehr spärlich, ab dem nächsten Wochenende gibt es nun einige Niederschlagssignale, in den Läufen. Aber es ist noch weit hin. Österreich wiederum hat dafür teilweise ordentlich Regen zu erwarten die nächste Zeit.

Mal paar Wetterdaten, um diesen Juli für Deutschland einzuordnen.
Der Juli ist zum Mittel (real/stichtagsbezogen) bisher 0,03 Grad zu kalt für Deutschland. Klare Nord-Süd Diskrepanz. 1,7 Grad zu kalt Hamburg, 1,5 Grad zu warm Freiburg.
Niederschlag ist 47,4 Prozent des Mittels erreicht. Das ist natürlich nicht sehr viel, als Vergleich aber zum Dürrejahr 2018 da hatte der Juli am Ende 50,8 Prozent. Dies sollte dann schon noch möglich sein......Vorausgesetzt die Niederschlagssignale Richtung 26. Juli bewahrheiten sich etwas.

Sonnenschein bisher 45,3 Prozent zum Mittel. Klare Süd-Nordteilung wieder Freiburg 63 Prozent bisher erreicht, Greifswald 35 Prozent.

Mal als Vergleich der Juli 2018 hatte am Schluss einen Wert von 145 Prozent des Sonnenscheinmittels. Es wird nun sonniger, aber die Tageslänge nimmt ab, was das Maximum grundsätzlich limitiert, so dass es wohl irgendwie um die 90-100 Prozent herauslaufen könnte.
 
Moin, noch viel bemerkenswerter in positiver Hinsicht ist die Anzahl der Hitzetage über 30 Grad im Vergleich zu den letzten Sommern am Beispiel Köln.
Ist dieses Jahr vollkommen im normalbereich mit 3! bis zum 15. Juli statt 17 wie 2018 bis zu dem Zeitpunkt oder 2019 mit 15....

den ganzen Sommer 2018 (01.06. - 30.08.) hatten wir übrigens in Köln 31 Hitzetage!!!!!
Und wenn man den verschiedenen Langfristprognosen bis ende August glauben darf kommn im Westen und Norden wohl auch nicht mehr
allzuviele hinzu(y)
Das ist doch mal was positives dieses Jahr
 
Zuletzt bearbeitet:
Trotzdem darf man unterdurchschnittliche Witterungen auch mal zur Kenntnis nehmen.
;)

Ja aber so wie der sommer bis jetzt abläuft isses ein Sommer wie er hier in Mittelruopa und gerade im Nordwesten eigentlich früher standard war, etwas feuchter war es bzw. gleichmässiger verteilt, aber tagelang 30 grad und mehr waren absolute ausnahme.
Und schon heulen die ersten schon wieder rum. Schade für die Kinder und Ferien und blubbediblubb und im Garten grillen .heul..

Meine Wuffels sind happy und ich bin es auch...
So muss ein Sommer bei uns im Westen sein. (etwas mehr Regen vielleicht) ende.
 
Ja aber so wie der sommer bis jetzt abläuft isses ein Sommer wie er hier in Mittelruopa und gerade im Nordwesten eigentlich früher standard war, etwas feuchter war es bzw. gleichmässiger verteilt, aber tagelang 30 grad und mehr waren absolute ausnahme.
Und schon heulen die ersten schon wieder rum. Schade für die Kinder und Ferien und blubbediblubb und im Garten grillen .heul..

Meine Wuffels sind happy und ich bin es auch...
So muss ein Sommer bei uns im Westen sein. (etwas mehr Regen vielleicht) ende.

Hunde meiner Eltern legten sich bei 30 Grad gern mal in die Sonne.

Genau noch mehr Regen. :LOL:
 
Hunde meiner Eltern legten sich bei 30 Grad gern mal in die Sonne.

Genau noch mehr Regen. :LOL:

Du hast dir aber schon mal die Niederschlagsmengen der letzten Monate angeschaut, oder? :rolleyes:
Mal abgesehen von der Alpenregion und mit etwas Phantasie noch dem Süden von Sachsen sowie Thüringen liegen die bisherigen Werte unterhalb oder gerade an den Durchschnittswerten. Gelegentlich gab es lokale Extremwetterereignisse mit Starkregen, aber dafür auch eine ganze Reihe von gebieten in denen diesen Sommer kaum etwas herunterkam.

Wenn dann schon "bei uns im Westen" erwähnt wird, reicht ein kurzer Blick um feszustellen, dass die Gegend bislang ein ganzes Stück unter dem Mittel liegt.
 
Du hast dir aber schon mal die Niederschlagsmengen der letzten Monate angeschaut, oder? :rolleyes:
Mal abgesehen von der Alpenregion und mit etwas Phantasie noch dem Süden von Sachsen sowie Thüringen liegen die bisherigen Werte unterhalb oder gerade an den Durchschnittswerten. Gelegentlich gab es lokale Extremwetterereignisse mit Starkregen, aber dafür auch eine ganze Reihe von gebieten in denen diesen Sommer kaum etwas herunterkam.

Wenn dann schon "bei uns im Westen" erwähnt wird, reicht ein kurzer Blick um feszustellen, dass die Gegend bislang ein ganzes Stück unter dem Mittel liegt.

Frühling war trocken, Winter war nass, Sommer ist nass.
 
Seit dem 23. Juli sind nun die Hundstage. Bietet sich ein kleines Update an, zumal wir nun noch 37 Tage metrologischen Sommer haben. Wir sind also weit über der Halbzeit.
Ab dem 1. August wird dann auch jeder zweiter Tag erst einmal 4 Minuten kürzer als der Tag zuvor. Trotzdem gehen wir nun in die Zeit, in der Hitze am maximal meisten möglich ist. Die besten Parameter sind hierfür gegeben. Statistisch verschiebt sich der subtropische Hochdruckgürtel im August am weitesten nach Norden.

Erst einmal beginnen wir mit etwas, was ein Relikt der Vergangenheit wirkt. Es wird tatsächlich nach einer sehr trockenen Woche regnen.
Heute sind ganz leichte Signale im Nordwesten zu sehen. Beginnend mit der Nacht kommt ein Regenband von Niederlande/Belgien(dort ist der Hauptschwerpunkt) nach Deutschland, welches dann am Samstag ganz Deutschland überquert. Jedoch für den Osten(ganz im Osten) und Süden(ganz im Süden) verhungert. Immense Mengen sind nicht zu erwarten, ich möchte es für die meisten als etwas Regen bezeichnen. Hauptschwerpunkt und da schon bischen mehr Bremen/Hamburg/hoher Norden.

Wir landen dann in eine Westströmung, die ein relativ ähnliches Bild wie die Woche für den Montag zeigt. Jedoch kommt dann über ein Tiefdruckgebiet über die britischen Inseln eine Südwesströmung in Gang. Da nun die heißen Luftmassen sich an unseren mitteleuropäischen Grenzen versammelt haben, wird sehr heiße Luftmasse in der Nacht auf Dienstag angezapft. Ca. bis Höhe Hessen wird man auch die schwülheiße Luft merken. Wir starten dann im Süden fast schon mit einem Sommertag in den Tag. Es wird mit relativ viel Wind einhergehen, warum es zwar im Süden heiß wird, aber in meinen Augen noch erträglich wird. Der Norden und Nordwesten wird nicht viel bemerken. Mittwoch/Donnerstag führen zur einer Abkühlung, jedoch wie bisher weiter im Süden sommerlich, im Norden weniger.

Nun kommen wir zum spannenderen Teil. Ein Tiefdruckkomplex welcher auf dem Atlantik befindet, wird beginnend ab Mittwoch zu einem Hochdruckkeil führen, der erst über Frankreich sich etabliert, mit sehr heißen Luftmassen aus Afrika. DIeser Keil wird dann vom Tief auf Deutschland geschoben, zu einem Sommer/Hitzewochenende führen sollte. In jedem Fall sehr viel Sonne, beginnend ab Freitag. Der Norden, gerade hohe Norden aber weiter benachteiligt. Für Sommertag sollte das aber auch an einem Tag reichen. Im Süden Rhein Main, Südwesten eher in Richtung Hitze/schwerer Hitze. Auch der Westen 33 bis 35 Grad. Der Westen/Südwesten eher am Samstag, der Osten dann eher am Sonntag, da der Hochdruckkeil wohl über Deutschland geschoben wird.
Danach sieht es so aus, dass es erst einmal so weitergeht wie die letzten Tage. Also eine Hitzewelle ist nicht in Sicht, die Frage ist nur, ob das erste Anzeichen sind, dass sich die Großwetterlage umbaut.

Auch wenn bis zum nächsten Wochenende noch einiges an Zeit ist, halte ich das Szenario für relativ wahrscheinlich. Kalte Lösunge(zum Klimamittel August) schließe ich für das nächste Wochenende schon einmal aus.
 
Vielleicht ganz kurzes Update, nachdem sich der heutige Tag als ziemlicher Vorhersageflop erwiesen hat, wenn man sich auf Wetterberichte von vor 2 Tagen verlässt. Der DWD ging auch von 36 Grad aus, die gab es nicht. War im Süden natürlich schon ein Hitzetag pur, im Norden wenig gemerkt.

Ansonsten kann ich meinem vorherigen Post nicht soviel hinzufügen, dass das WE warm/heiß wird(bzw. der Freitag im Westen), war früh abzusehen. Den ganzen Hitzeschwerpunkt kann man noch nicht ausmachen, Frankreich wird in jedem Fall Hitzehotspot werden am Freitag und eben dann auf den Südwesten vor allem Deutschlands ausstrahlen. Am Samstag wird der Süden und RMG sehr heiß werden, bevor die Hitze abgedrängt wird und am Montag auch den Osten/Südosten verlässt.

Es wird definitiv das erste Mal echte Hitze über Deutschland in diesem Sommer einfließen, aus subtropischen Gefilden, auch mit dem nötigen Geopotenzial, was bedeutet, dass es relativ viel Sonnenschein geben wird, Freitag im Westen, Samstag dann Süden/Osten.
Generell ist man natürlich auch hier im Süden priviligert, wenn man Hitze/Sonne mag, denn sie kommt aus Spanien, was bekanntlich im Süden liegt.

Interessant ist, und deshalb kleines Update, dass Richtung 7ter August, nachdem sich die Wetterlage dazwischen ähnlich einstellt, wie es nun seit Wochen war, mit der Zweiteilung Nord/Süd, Westströmung, es dann wieder auf Südweströmung umstellen könnte/sollte.

Dies wäre nach heute meine Vermutung und ein weiterer sommerlicher Abschnitt ansteht. Es ist eine zarte Tendenz einer leichten Umstellung zu sehen. Der Siebenschläfer verliert auch zu dieser zeit meist seine Wirkung immer mehr.

Jedoch gilt das abzuwarten, einen Hitzeaugust sehe ich immer noch nicht, und schon gar nicht für ganz Deutschland. Sehe aber auch noch keinen Herbstangriff, oder Frühherbst, eher Tendenz zum Sommer. Bevorteilt natürlich Süden zu Norden. Regen erstmal auch keiner in Sicht. Auch das Ausräumen der Heißluft wird für viele Bereiche ohne Niederschlag ergehen.

Der Juli momentan zum Klimamittel (Stichtag) 0,71 zu warm bisher.
Hamburg -0,7, Freiburg 1,9
Niederschlag 61,8 Prozent des Klimamittels

Hamburg mit 107 Prozent...

Sonnenscheinmittel 89,4 Prozent.
 
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