Der Wetter-Thread


Mir kommt das so vor, als ob es seit Oktober max. 3-4 schöne Tage gegeben hat. Müsste zu kalt gewesen sein für die jeweilige Zeit und auch recht kühl. Letzte Woche noch Frost und Tageshöchsttemperatur von 6 Grad.
 
Mir kommt das so vor, als ob es seit Oktober max. 3-4 schöne Tage gegeben hat. Müsste zu kalt gewesen sein für die jeweilige Zeit und auch recht kühl. Letzte Woche noch Frost und Tageshöchsttemperatur von 6 Grad.

Schon mal an umziehen gedacht? Wohl eher unrealistisch.. but damn! Hört sich so an das selbst Londoner besseres Wetter hatten in der Zeit.
 
Nächste Woche ist bei meinem Verein das erste Schützenfest seit 2018 nach drei Ausfällen. Wehe es fällt komplett ins Wasser :panik:
 
Hier in der Region ein nasser Sommer vorhergesagt, kein Tag ohne Regen und 40 Grad Schwüle. Ist natürlich Langzeitprognose, daher erst mal abwarten. Also Boden ist hier in der Tiefe definitiv feucht genug.
 
So lange es immer noch zu trockene Böden und zu niedrige Grundwasserspiegel gibt ist das doch gut und hat ne höhere Prio als eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten und Sehnsucht nach Sonne von uns.

Wenn 90% der Böden bestens versorgt sind, dann benötigen die doch nicht wegen der 10% weitere Durchflutungen.
Außerdem geht es nicht nur um persönsliches Befinden, sondern auch um zahlreiche Geschäfte und Arbeiten.
 
Dein Dürremonitor zeigt strahlendes Weiß auf breiter Front. :belehr:
Gerade du hast doch noch vor zwei Seiten drauf bestanden, dass man nicht nur eines betrachten soll, sondern das full picture ansehen soll, besonders das pflanzenverfügbare Wasser war dir ja sehr wichtig:

1683734943720.png

Trockenstress in kleineren Teilen Bayerns, beginnder Trockenstress in Mitteldeutschland und den tiefen Boden im Osten kann man vermutlich eh schon aufgeben. Klar wäre ein Wechsel von ein Tag regen, drei Tage Sonne das schönste Modell für unser aller Seelen, aber die Hitzewelle hat schon begonnen, die trockenen und sonnigen Tage werden schon noch früh genug kommen, keine Angst. Dann kann man da oben wahrscheinlich im Juni eh wieder alles rot einfärben, vielleicht hat bis dahin das Grundwasser wenigstens noch ein bisschen mehr Spaß gehabt.
 
Gerade du hast doch noch vor zwei Seiten drauf bestanden, dass man nicht nur eines betrachten soll, sondern das full picture ansehen soll, besonders das pflanzenverfügbare Wasser war dir ja sehr wichtig:

Anhang anzeigen 36144

Trockenstress in kleineren Teilen Bayerns, beginnder Trockenstress in Mitteldeutschland und den tiefen Boden im Osten kann man vermutlich eh schon aufgeben. Klar wäre ein Wechsel von ein Tag regen, drei Tage Sonne das schönste Modell für unser aller Seelen, aber die Hitzewelle hat schon begonnen, die trockenen und sonnigen Tage werden schon noch früh genug kommen, keine Angst. Dann kann man da oben wahrscheinlich im Juni eh wieder alles rot einfärben, vielleicht hat bis dahin das Grundwasser wenigstens noch ein bisschen mehr Spaß gehabt.

Und wo ist da der Widerspruch? Auf Karte 1 ist ca 90% weiß. Auf 2 100% und auf 3 jede Menge Wasser.
Weil Brandenburg Probleme hat, muss man sich doch nicht für NRW Überflutungen herbeiwünschen.
 
Und wo ist da der Widerspruch? Auf Karte 1 ist ca 90% weiß. Auf 2 100% und auf 3 jede Menge Wasser.
Weil Brandenburg Probleme hat, muss man sich doch nicht für NRW Überflutungen herbeiwünschen.
Dass du bei diesen geringen Mengen von Überflutung spricht, ist für viele Leute im Ahrtal ein absoluter Hohn.
 
Auf Karte 1 ist ca 90% weiß
Das seh ich anders, wenn mich mein Auge nicht täuscht.
auf 3 jede Menge Wasser
Das auch,
und das
Dein Dürremonitor zeigt strahlendes Weiß auf breiter Front. :belehr:
steht im Widerspruch zu dem hier:
Vielleicht einfach mal alles posten hier in Zukunft. Offenbar nicht so einfach wie ihr meint.

Keiner braucht "Überflutungen" in NRW. Trotzdem ist man auf dem falschen Trip, wenn man denkt Deutschland wäre am ersaufen, weil man in Köln dieses Jahr mal 2 Monate 20% und einen Monat 48% zu viel Regen im Vergleich zu den 60er bis 90ern hatte. Wie haben die das damals gemacht? Ist da überhaupt was auf den Feldern gewachsen?

1683736748629.png
 
Das seh ich anders, wenn mich mein Auge nicht täuscht.

Das auch,
und das

steht im Widerspruch zu dem hier:


Keiner braucht "Überflutungen" in NRW. Trotzdem ist man auf dem falschen Trip, wenn man denkt Deutschland wäre am ersaufen, weil man in Köln dieses Jahr mal 2 Monate 20% und einen Monat 48% zu viel Regen im Vergleich zu den 60er bis 90ern hatte. Wie haben die das damals gemacht? Ist da überhaupt was auf den Feldern gewachsen?

Anhang anzeigen 36145


Wenn es auf Karte 1 nur 20% wären, darf man wohl zusammen mit Karte 2 von 90% sprechen ohne hier Märchen zu erzählen.
Das ist wohl kaum eine Aussage mit mathematischer Grundlage :rolleyes:
Habe überhaupt nicht von Deutschland gesprochen, sondern von dem, was bei mir so los ist. Und das ist das Ruhrgebiet.
Anders rum wird ein Schuh draus. Für Deutschland ständig die Dürre herbeizureden, obwohl es eben nicht überall so ist, ist unsachlich.
Halte es außerdem für Quatsch hier irgendein Aufholen einzufordern, um ein Ideal zu erreichen, das nicht existiert.
Und das schwingt bei diesen Statistiken immer mit.
Wieso genau sollte es denn so regnen wie vor 50 Jahren?
Die Dinge verändern sich. Oft nicht zum Guten. Leider oft durch uns verursacht.
Man darf mal zur Kenntnis nehmen, dass es auch andere Seiten der Geschichte gibt.
Ausgangspunkt der Disksussion, an der ich teilgenommen habe, war Gejammer über Trockenheit und nicht umgekehrt.
 
Kachelmann hat sich mal wieder aufgeregt, diesmal über die "eisheiligen" und deren Darstellung in den Medien. Metereologisch gäbe es dort überhaupt keine Auffälligkeiten

 
Oben