Der große Auto-Thread


@KOH76 Dass mit einem 300PS-Boliden schneller mal 110 (in der 50er Zone, und damit die 60+) erreicht sind, als mit einem 70PS-Modell. Einmal kräftig aufs Gas drücken, um die Kumpel zu beeindrucken, und schon sind die 110 auf dem Tacho. Passiert beim VW Up! eher selten.

Selbst dann betrifft das nicht nur 20jährige Fahranfänger mit einem 300PS-Modell. Du kannst auch mit einem Corsa oder Polo 110 Innerorts fahren. Sogar mit einem Up. Und das kann man auch als älterer, erfahrener Autofahrer. Gerüchteweise ist das sogar Frauen möglich.
 
Selbst dann betrifft das nicht nur 20jährige Fahranfänger mit einem 300PS-Modell. Du kannst auch mit einem Corsa oder Polo 110 Innerorts fahren. Sogar mit einem Up. Und das kann man auch als älterer, erfahrener Autofahrer. Gerüchteweise ist das sogar Frauen möglich.
Natürlich nicht, aber dort ist die Wahrscheinlichkeit schlicht grösser... und darum geht es allen Versicherungen und auch Leasingfirmen: Die machen mit ihren Angeboten eine Risikoabwägung und darum dürfte die Prämie/Rate für den 20jährigen Fahranfänger höher sein als die 55jährige Frau. Blöd sind sie ja nicht.
 
Natürlich nicht, aber dort ist die Wahrscheinlichkeit schlicht grösser... und darum geht es allen Versicherungen und auch Leasingfirmen: Die machen mit ihren Angeboten eine Risikoabwägung und darum dürfte die Prämie/Rate für den 20jährigen Fahranfänger höher sein als die 55jährige Frau. Blöd sind sie ja nicht.

Das kann ja alles sein, ändert aber trotzdem nichts daran, dass es überhaupt keinen Sinn macht, dass der Leasinggeber, der den Leasingnehmer wenn du z.B. über ein Autohaus least z.T. außer bestimmten Daten und der Kopie des Ausweises noch nichtmal kennt, dafür verantwortlich sein soll, wenn ein Leasingnehmer grob gegen die Verkehrsregeln verstößt.
 
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Reaktionen: MS
Ich fand es witzig!
Immer noch komplett unverhältnismäßig und zusätzlich neben der Sache, aber gut.
Wie gesagt, das ist deine Meinung.
Ich sehe es anders, und anscheinend gibt es ganz Länder die das auch anders sehen!
80 km/h schafft nur ein Rennwagen. Muss man wissen! Ansonsten ist das natürlich kompletter BS.
Nein, aber die Realität sagt eben, dass solche Geschwindigkeitsüberschreitungen eben meistens mit hochmotorisierten Autos passiert.
Ich bin wirklich froh, also richtig ganz dolle froh, dass ich dich im richtigen Leben nicht kenne und v.a. keine geschäftliche, nachbarschaftliche oder sonst irgendwie gelagerte Beziehung zu dir unterhalten muss.
Lieb von dir. Kann ich so nur zurückgeben. Aber im realen Leben meide ich in der Regel Menschen, die mir nicht gut tun, daher wäre das Risiko überschaubar, das wir etwas miteinander zu tun haben.
Ansonsten sind jedenfalls die ersten beiden Beispiele durchaus treffend. Dass du zufälligerweise mit der Enteignung eines Fahrrades nicht übereinzustimmen scheinst überrascht allerdings nur bedingt. Dass du keine Argumente brauchst auch, es geht ja schließlich um Ideologie, da ist sowas doch einfach störend. Sieht man ja auf allen Seiten immer wieder.
Okay, abgemacht. Das E-Bike wird auch zugunsten der Staatskasse versteigert!
Und Ideologie als Kampfbegriff, im Auto-Thread. Ulf, bist du es?
 
Ich fand es witzig!

Brüller!

Wie gesagt, das ist deine Meinung.
Ich sehe es anders, und anscheinend gibt es ganz Länder die das auch anders sehen!

Dass der Teil deines Postings neben der Sache lag ist eine Tatsache.

Nein, aber die Realität sagt eben, dass solche Geschwindigkeitsüberschreitungen eben meistens mit hochmotorisierten Autos passiert.

Ach, sagt die Realität das? Gibt es eine Statistik dazu? "Meistens" bedeutet btw nicht "immer". Der einzige Vollidiot den ich kannte der in der Stadt mal 100+ gefahren ist hat übrigens kein hochmotorisiertes Auto gefahren.

Lieb von dir. Kann ich so nur zurückgeben. Aber im realen Leben meide ich in der Regel Menschen, die mir nicht gut tun, daher wäre das Risiko überschaubar, das wir etwas miteinander zu tun haben.

Nicht dass dein auf ideologischen Scheuklappen basierendes Weltbild Schaden nimmt. Das wäre wahrscheinlich tatsächlich nicht gut für deine Psyche.

Okay, abgemacht. Das E-Bike wird auch zugunsten der Staatskasse versteigert!
Und Ideologie als Kampfbegriff, im Auto-Thread. Ulf, bist du es?

Ich weiß doch schon, dass du komplett ideologisch verblendet bist, was du spätestens mit deinem damaligen Ausfall mich den "Ulf Poschardt von Sportforen" zu nennen bewiesen hast. Du musst das nicht mit jedem Posting unterstreichen.
 
Die derzeitigen Preise für Gebrauchtwagen sind fürn Arsch. Schlimmer noch als Käse und Wurst. Was eine Rostlaube Baujahr 2000 mit der derzeitigen Inflation zu tun haben soll ist mir z.T. schleierhaft. Ja, hier und da Ersatzteile. Aber eine komplette Verdopplung (!!!) des Preises i.d. letzten 10 Jahren für ein Auto, welches bspw. im Jahr 2000 oder 2005 fertiggebaut wurde, mache ich nicht mit. Die Händler glauben wohl, sie können sich alles erlauben. Angebot und Nachfrage gut und schön. Aber nicht mit mir, zumindest nicht in diesem krassen (ausufernden) Ausmaß.

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Das kann ja alles sein, ändert aber trotzdem nichts daran, dass es überhaupt keinen Sinn macht, dass der Leasinggeber, der den Leasingnehmer wenn du z.B. über ein Autohaus least z.T. außer bestimmten Daten und der Kopie des Ausweises noch nichtmal kennt, dafür verantwortlich sein soll, wenn ein Leasingnehmer grob gegen die Verkehrsregeln verstößt.
Es sagt doch niemand, dass da der Leasinggeber verantwortlich sein soll?? Es wird einfach das "Corpus delicti" in dem Fall das Auto eingezogen, egal wem es gehört. Der Leasinggeber oder wem auch immer das Auto gehört, kann ja dann den Leasingnehmer (oder Sohn oder Freund oder so...) für den entstandenen Schaden belangen. Ich gehe davon aus, auch wenn ich zugegebenermassen nicht gross Ahnung davon habe, dass die Leasingfirmen im Kleingedruckten schon die nötigen Mittel in der Hand haben, um so weit möglich zu ihrem Recht zu kommen.

Was wäre denn eine sinnvolle Alternative, etwa so? "Huch, das Auto ist geleast, können wir nicht einziehen, weiterhin viel Vergnügen. Ach, das Auto gehört dir: Dumm gelaufen, wir nehmen es". Es sollten die Täter gleich behandelt werden, egal ob ihnen das Auto gehört oder nicht.
 
Es sagt doch niemand, dass da der Leasinggeber verantwortlich sein soll?? Es wird einfach das "Corpus delicti" in dem Fall das Auto eingezogen, egal wem es gehört. Der Leasinggeber oder wem auch immer das Auto gehört, kann ja dann den Leasingnehmer (oder Sohn oder Freund oder so...) für den entstandenen Schaden belangen. Ich gehe davon aus, auch wenn ich zugegebenermassen nicht gross Ahnung davon habe, dass die Leasingfirmen im Kleingedruckten schon die nötigen Mittel in der Hand haben, um so weit möglich zu ihrem Recht zu kommen.

Was wäre denn eine sinnvolle Alternative, etwa so? "Huch, das Auto ist geleast, können wir nicht einziehen, weiterhin viel Vergnügen. Ach, das Auto gehört dir: Dumm gelaufen, wir nehmen es". Es sollten die Täter gleich behandelt werden, egal ob ihnen das Auto gehört oder nicht.

Erstens gab es hier ja zumindest einen User, der von "Rennwagen zur Verfügung stellen" u.Ä. geschrieben hat. Zweitens wird dem Leasinggeber natürlich indirekt die Verantwortung für den Verstoß auferlegt, da er sein Eigentum verliert. Drittens sind Schadensersatzansprüche in der Theorie immer schön, in der Realität aber davon abhängig, dass man auch wirklich an das Geld kommt. Bei dem Szenario eines 20jährigen Asis mit geleaster teurer Protzkarre könnte das auch auf lange Sicht schwierig werden.

Die sinnvolle Alternative zu diesem mMn wie gesagt komplett unverhältnismäßigen Vorgehen ist einfach: hohe Bußgelder, Entzug der Fahrerlaubnis, möglicherweise strafrechtliche Konsequenzen. Gehört dem Raser das Auto selbst könnte man noch auf die Idee kommen das Auto stillzulegen. Alles Dinge die schmerzhaft sind und den treffen der für das extreme Rasen tatsächlich verantwortlich ist, aber nicht denjenigen, dem das teure Auto (und teuer sind die mit Abstufungen letztlich alle) gehört und der mit dem Verstoß eigentlich überhaupt nichts zu tun hat.

Ein Auto einzuziehen, weil es als Mittel einer Ordnungswidrigkeit oder Straftat genutzt worden ist ist dabei nochmal etwas ganz anderes, als das Auto zu versteigern und den Erlös wohltätigen Zwecken zuzuführen. In dem einen Fall kann es an den Eigentümer herausgegeben werden, in dem anderen nicht.
 
Bei dem Szenario eines 20jährigen Asis mit geleaster teurer Protzkarre könnte das auch auf lange Sicht schwierig werden.
Ganz direkt: Wer einem 20jährigen Asi eine teure Protzkarre verleast, ist selber schuld!

Die Firmen wissen vom Risiko und gehen es ein, so what? Es kann jede Firma in der Branche ihre eigenen Regeln aufstellen, also auch eine in der Art "Unter 25jährigen Männern leasen wir nur Autos mit maximal 150 PS". Das ist meines Wissens legitim, wird aber nicht gemacht, da mit den unter 25jährigen Männern viel Kohle zu verdienen ist. Viel sind durchaus bereit, für ihr Traumauto eine eigentlich viel zu hohe Rate zu bezahlen.
 
Ganz direkt: Wer einem 20jährigen Asi eine teure Protzkarre verleast, ist selber schuld!

Die Firmen wissen vom Risiko und gehen es ein, so what? Es kann jede Firma in der Branche ihre eigenen Regeln aufstellen, also auch eine in der Art "Unter 25jährigen Männern leasen wir nur Autos mit maximal 150 PS". Das ist meines Wissens legitim, wird aber nicht gemacht, da mit den unter 25jährigen Männern viel Kohle zu verdienen ist. Viel sind durchaus bereit, für ihr Traumauto eine eigentlich viel zu hohe Rate zu bezahlen.

Sehe ich wie gesagt anders, wir drehen uns im Kreis. Agree to disagree.
 
Die derzeitigen Preise für Gebrauchtwagen sind fürn Arsch. Schlimmer noch als Käse und Wurst. Was eine Rostlaube Baujahr 2000 mit der derzeitigen Inflation zu tun haben soll ist mir z.T. schleierhaft. Ja, hier und da Ersatzteile. Aber eine komplette Verdopplung (!!!) des Preises i.d. letzten 10 Jahren für ein Auto, welches bspw. im Jahr 2000 oder 2005 fertiggebaut wurde, mache ich nicht mit. Die Händler glauben wohl, sie können sich alles erlauben. Angebot und Nachfrage gut und schön. Aber nicht mit mir, zumindest nicht in diesem krassen (ausufernden) Ausmaß.

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Genau das meinte ich in meinem Post vor der aktuellen Geschwindigkeitsdiskussion. Da meine Karre wie erwähnt 310000 gelaufen hat, stehe ich aber evtl in Kürze vor einem Wechsel. Bis heute habe ich immer Autos gekauft die min 3 Jahre alt waren und maximal 100000 gelaufen hatten. In den letzten 22 Jahren 3 mal Fiat und dann 2 mal Alfa aus der Kompaktklasse. Kaufpreis Zwei Mal 5000, einmal 8000, zweimal 10000.
Aktuell würde ich für vergleichbare min 15000 zahlen müssen (ohne Mehrausstattung).
Deswegen interessiert mich der Mazda 3 als Jahreswagen für ca. 23000 und 5 Jahren Restgarantie
 
Genau das meinte ich in meinem Post vor der aktuellen Geschwindigkeitsdiskussion. Da meine Karre wie erwähnt 310000 gelaufen hat, stehe ich aber evtl in Kürze vor einem Wechsel. Bis heute habe ich immer Autos gekauft die min 3 Jahre alt waren und maximal 100000 gelaufen hatten. In den letzten 22 Jahren 3 mal Fiat und dann 2 mal Alfa aus der Kompaktklasse. Kaufpreis Zwei Mal 5000, einmal 8000, zweimal 10000.
Aktuell würde ich für vergleichbare min 15000 zahlen müssen (ohne Mehrausstattung).
Deswegen interessiert mich der Mazda 3 als Jahreswagen für ca. 23000 und 5 Jahren Restgarantie
Nimm den Mazda3 (wenn er komplett zu deinen Bedürfnissen passt) und handel ihn auf ein vernünftiges Maß runter. Die Händler haben hier erheblichen Spielraum, was sie natürlich nicht zugeben wollen. Ich gehe davon aus, dass der Mazda 3 im Jahr 2021 gebaut wurde. Inflation 2021 ca. 3 Prozent. Da brauch der Händler nicht rumlabern nach dem Motto: Autos sind so teuer wegen den gestiegenen Produktionskosten (wegen der Teile und Löhne und Krieg). Beim Baujahr 2021 entspricht das schlicht und einfach nicht der Wahrheit.
 
Nimm den Mazda3 (wenn er komplett zu deinen Bedürfnissen passt) und handel ihn auf ein vernünftiges Maß runter. Die Händler haben hier erheblichen Spielraum, was sie natürlich nicht zugeben wollen. Ich gehe davon aus, dass der Mazda 3 im Jahr 2021 gebaut wurde. Inflation 2021 ca. 3 Prozent. Da brauch der Händler nicht rumlabern nach dem Motto: Autos sind so teuer wegen den gestiegenen Produktionskosten (wegen der Teile und Löhne und Krieg). Beim Baujahr 2021 entspricht das schlicht und einfach nicht der Wahrheit.
Um die 6 Jahre Garantie zu bekommen muss er aber EZ 03/2022 sein.
Aber ok, Versuche das Leben des Brian Spiel.
Habe schon probegesessen. Innen genial. Aussen auch cool. Große passt genau
 
Um die 6 Jahre Garantie zu bekommen muss er aber EZ 03/2022 sein.
Aber ok, Versuche das Leben des Brian Spiel.
Habe schon probegesessen. Innen genial. Aussen auch cool. Große passt genau
Anfang 2022 (EZ 03/2022) war die Produktion noch durch Corona eingeschränkt. Das Auto wurde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2021 produziert. Und da hatten wir eben noch keine hohe Inflation. Das was der Händler bei dem Mazda jetzt wegen der hohen Inflation 2023 draufschlägt, hat weniger mit den Produktionskosten dieses Autos zu tun, sondern mehr mit seinem Girokonto und seinem Bedarf an Geld. ;)

Ergo: Runterhandeln ist wichtig und gut.
 
@Savi

Was hälst du von dem neuen Astra? Der macht auch was her finde ich. Da müsste es ja auch schon Jahreswagen geben. Da kenne ich die Preise aber nicht.
 
Ganz direkt: Wer einem 20jährigen Asi eine teure Protzkarre verleast, ist selber schuld!

Die Firmen wissen vom Risiko und gehen es ein, so what? Es kann jede Firma in der Branche ihre eigenen Regeln aufstellen, also auch eine in der Art "Unter 25jährigen Männern leasen wir nur Autos mit maximal 150 PS". Das ist meines Wissens legitim, wird aber nicht gemacht, da mit den unter 25jährigen Männern viel Kohle zu verdienen ist. Viel sind durchaus bereit, für ihr Traumauto eine eigentlich viel zu hohe Rate zu bezahlen.
Wenn man die vorgeschlagene Variante einführen würde, dann würden die Anbieter weder vorab-Checks einführen noch an U25 nichts verleasen, sondern einen Aufschlag für alle nehmen. Damit wären dann alle bestraft und die eigentlichen Täter nur minimal. Potentielle Raser würden erst Recht leasen statt kaufen oder kaufen und sich gegenseitig im Kreis privat verleasen. Das wäre einfach auch in keiner Weise zweckmäßig, denke ich.
 
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