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Der große Auto-Thread


Er schreibt ja Smartphone Hersteller, also nehme ich an, er meint den Xiaomi SU7?
Preis in China: 30.000
Geschätzter (Import) Preis in Deutschland: um die 50-60.000
Wäre also, wenn überhaut, erst in ein paar Jahren interessant, wenn die Preise in D dann hoffentlich gefallen sind.
 
dann sogar noch lieber einen dacia der mitten während der fahrt ausgeht.
Cool, ich kann mal wieder mit meinem heißgeliebten R19 kommen. :D
Da war mal die Einspritzpumpe kaputt und bei jedem Kupplungsversuch ist er dann ausgegangen. War dann nach ner Zeit ziemlich routiniert den während der Fahrt wieder anzumachen und manche Strecken bin ich einfach im ersten Gang durchgefahren. :licht:
 
Bitte um Erklärung des Zusammenhangs.
Er spielt darauf an, dass Foxconn gefühlt 99,7% der Smartphones und Tablets herstellt. Wobei, Apple hat inzwischen 25% der Fertigung nach Indien verlagert. Ob die dort ein iPhone komplett fertigen können, oder auf Zulieferung von Teilen aus China angewiesen sind, ist mir nicht bekannt.

Wenn diese Leute inzwischen "zu teuer" für Apple sind:
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Und man stattdessen jetzt auf diese Fachkräfte ausweichen muss:
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Ich hab nach dem Zusammenhang gefragt und nicht was er gemeint hat. Das hab ich schon selbst verstanden. :LOL:
 
Ich hab nach dem Zusammenhang gefragt und nicht was er gemeint hat. Das hab ich schon selbst verstanden. :LOL:
Das habe ich schon vor einiger Zeit geschrieben, das Auto ist die letzte Trotzburg („kauft keine Chinesen“), die man sich mit minderer Qualität etc gutreden will, während man in allen anderen Bereichen halt schon lange kein Problem mehr mit made in China hat. Auch im hochpreisigen Technikbereich.

Aber Autos sollen sie komischerweise nicht können. Was halt komplett widerlegt ist.
 
Dass "Made in China" nicht zwingend mit mangelnder Qualität zu tun hat, dürfte jedenfalls klar sein. Oft kommt es einfach darauf an, welche Ansprüche der jeweilige Auftraggeber an die Fertigung stellt. Die können extrem billig und die können auch teuer und wertig.
Aber Autos sollen sie komischerweise nicht können.
Das ist ja auch Schwarz-Weiß Denken. Was heißt schon "die können nicht"? Natürlich können die Autos bauen. Die Frage ist halt, inwieweit sie der deutschen/europäischen Konkurrenz inzwischen das Wasser reichen und sogar überholen können, und damit meine ich nicht den ganzen elektronischen Firlefanz, sondern Verarbeitung, Materialanmutung, Qualität der Sitze, Rostschutz, Bremsen, Lenkung, Fahrwerk, Stoßdämpfung, Aufprallschutz, Service... usw.
 
Dass "Made in China" nicht zwingend mit mangelnder Qualität zu tun hat, dürfte jedenfalls klar sein. Oft kommt es einfach darauf an, welche Ansprüche der jeweilige Auftraggeber an die Fertigung stellt. Die können extrem billig und die können auch teuer und wertig.

Das ist ja auch Schwarz-Weiß Denken. Was heißt schon "die können nicht"? Natürlich können die Autos bauen. Die Frage ist halt, inwieweit sie der deutschen/europäischen Konkurrenz inzwischen das Wasser reichen und sogar überholen können, und damit meine ich nicht den ganzen elektronischen Firlefanz, sondern Verarbeitung, Materialanmutung, Qualität der Sitze, Rostschutz, Bremsen, Lenkung, Fahrwerk, Stoßdämpfung, Aufprallschutz, Service... usw.


hast wohl nicht zugehört. laut xi jin sefant hat man in china doch schon das beste auto aller zeiten gebaut. es hat ja schließlich gute software und akku. fahrwerk etc. interessieren ja schließlich nicht, sind ja nur die wichtigsten teile am auto 🥸
 
Also ich finde, mein Golf 7 hat mit die besten Sitze der Welt in der Kompaktklasse. Glaube kaum, dass da ein kompakter Chinese ähnlicher Preisklasse rankommt. Auch nicht in Sachen Fahrkomfort/Federung/Lenkung.:saint:
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist halt bei Autos argumentativ immer die gleiche Schiene.
In den 90ern:
Kauft keine japanischen Autos, die Motoren haben null Hubraum und gehen total schnell kaputt.
In den 2000ern:
Kauft keine Franzosen, die rosten dir unter dem Hintern weg.
In den 2010ern:
Kauft keine Koreaner, das ist alles Plastik und bescheidene Spaltmaße.
Jetzt:
Kauft keine Chinesen, weil deren Autos sind Müll.

Mit Sicherheit bringe ich die Jahrzehnte durcheinander, aber die Argumente habe ich alle so gehört in den letzten knapp 30 Jahren als Autofahrer.

Ich hatte Japaner, ich hatte Koreaner, ich hatte Franzosen und ich hatte 2 deutsche Autos. Und oh Wunder: ich konnte keine riesen Unterschiede in der Qualität ausmachen. Man bekommt in der Regel, was man bezahlt. Nur dass man bei deutschen Autos eben auch die Gehälter von VW, BMW und Mercedes bezahlt )Arbeiter, Manager und Vorstände).

Wer heutzutage immer noch die chinesischen Autobauer unterschätzt, hat schlichtweg keine Ahnung vom Automarkt. Es tummeln sich aktuell noch unzählige Hersteller auf dem Markt, von denen sich einige verabschieden werden, aber die großen (BYD, Geely, Nico, GWM, SAIC) sind längst etabliert und haben sich rasant entwickelt.
Da passt noch nicht jedes Assistenzsystem zum europäischen Markt (Stichwort Schildererkennung) oder die Fahrwerksabstimmung ist verbesserungsbedürftig oder die Übersetzungen in den Menüs sind nicht perfekt.

Aber das sind alles Dinge, die man in den nächsten 3,4 Jahren in den Griff bekommen wird. Was Software, Ladetechnik, Batterietechnologie und Vernetzung angeht, ist man den europäischen Herstellern weit voraus.

Ach ja, weil das Thema "Ersatzteilversorgung" immer als großes Argument gebracht wird: ne gute Freundin von mir wartet seit 1 Jahr darauf, dass für ihren Insignia ein bestimmter Sensor lieferbar ist. Kostenpunkt: 600€. Also wenn man ihn denn kaufen könnte.
 
Die Japaner wie Toyota, Mazda und Honda haben längst ihre Alltagstauglichkeit und v.a. Zuverlässigkeit beweisen können. Das müssen die Chinesen erst noch - logischerweise.
 
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