Dinge, die keinen eigenen Thread verdienen


jkd

Bankspieler
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Ja, Mann. Habe gerade Feierabend gemacht, zum dritten Mal, und er läuft einfach immer noch😅
Momentan sind es noch 246,3 Km, die er in noch verbleibenden 37std27min schaffen müsste.
 

jkd

Bankspieler
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Haha geschickt die Sockenwerbung platziert, "ich hab nen Stein im Schuh"...
Und schön den Hund amk'ed vor 200k Zuschauern im Stream 🤣
 

jkd

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Wäre es nicht viel besser/sicherer auf der anderen Seite der Straße zu laufen Quasi gegen den Verkehr ?
 

jkd

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Und Rachel Entrekin läuft mal eben die 407 km mit 12.000 Höhenmetern in unglaublichen 56 Stunden und dominiert damit auch das gesamte Männerfeld. Sie gewinnt den Cocodona Ultramarathon.
Sie hat in den über zwei Tagen insgesamt nur 19min geschlafen🥸

Eine Wahnsinnsmeldung, wie ich finde.
 

jkd

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Bestätigt Rachel hier den Gender Convergence Point?
Den Bereich, in dem die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern tatsächlich verschwimmen?

Auf 100 Metern oder beim Marathon liegt der Leistungsunterschied zwischen den Weltspitzen der Männer und Frauen auf der Hand. Doch je länger die Strecke wird, desto mehr gerät dieses Gesetz ins Wanken.
Es wird bereits wissenschaftlich untersucht, warum der männliche Vorteil bei Distanzen jenseits der 300 Kilometer massiv schrumpft oder sogar verschwindet. Vielleicht die einzige sportliche Arena der Welt, in der das Geschlecht für den Gesamtsieg zweitrangig geworden ist, sodass bei solchen Rennen bald gar nicht mehr nach Geschlechtern getrennt gewertet wird!?
 

Brummsel

Grumpy Old Man
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Ich hab jetzt nicht verstanden, warum er enttäuscht bzw. traurig ist.
Kann er seine vorgegebene Zeit nicht halten, oder was ist da los?
@jkd, kannst Du was dazu sagen?
Noch läuft er ja.

 

jkd

Bankspieler
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Arda hatte jetzt knapp 460 km bei der angepeilten Zeit von 96 Std. Er meinte, er hat alles gegeben und es tut ihm leid für sein Team, das auch alles gegeben hat und für ihn da war. Der "Fehler" liegt allein bei ihm. Auch wenn er die Zeit nicht geschafft hat, weil er vielleicht nicht der Schnellste und Stärkste ist, wird er eines nicht tun: aufgeben. Er wird nicht gegen seinen Schweinehund aufgeben und appelliert gleichzeitig an alle, ihre Träume nicht aufzugeben und hofft, niemanden enttäuscht zu haben, weil das ist, wer er ist. Ihr wolltet Arda, jetzt habt ihr ihn.

Jetzt rennt er das Ganze ins Ziel, wo seine Mutter wartet, mit der er zum Muttertag dort ein Eis essen will.

Ich finde auch, er braucht hier nicht traurig zu sein. Die Zeit empfand ich jetzt auch nicht unbedingt als wichtigsten Teil des Deals.

Wahnsinnig zäh das Ganze jetzt. Die letzten 140 km ziehen sich unglaublich.

Schon krass.
 

Snipes

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Recht laienhaft würde ich mal sagen, dass die
Arda hatte jetzt knapp 460 km bei der angepeilten Zeit von 96 Std. Er meinte, er hat alles gegeben und es tut ihm leid für sein Team, das auch alles gegeben hat und für ihn da war. Der "Fehler" liegt allein bei ihm. Auch wenn er die Zeit nicht geschafft hat, weil er vielleicht nicht der Schnellste und Stärkste ist, wird er eines nicht tun: aufgeben. Er wird nicht gegen seinen Schweinehund aufgeben und appelliert gleichzeitig an alle, ihre Träume nicht aufzugeben und hofft, niemanden enttäuscht zu haben, weil das ist, wer er ist. Ihr wolltet Arda, jetzt habt ihr ihn.

Jetzt rennt er das Ganze ins Ziel, wo seine Mutter wartet, mit der er zum Muttertag dort ein Eis essen will.

Ich finde auch, er braucht hier nicht traurig zu sein. Die Zeit empfand ich jetzt auch nicht unbedingt als wichtigsten Teil des Deals.

Wahnsinnig zäh das Ganze jetzt. Die letzten 140 km ziehen sich unglaublich.

Schon krass.

Leider hat ihn auch die Routenplanung viele Körner gekostet. Das war teilweise echt wild durch welches Gelände er so musste. Gibt jetzt leider auch einige Hater. Vergleiche mit Goggins oder Entekrin sind halt total unpassend, weil die physiologischen Voraussetzungen komplett unterschiedlich sein. Für mich ist das eine unfassbare Leistung... mit dem Körper, schätze mal 80-85 kg einen Marathon nach dem anderen zu laufen, ist verrückt.
 
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jkd

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Jo, Hater, Provokationen, Sarkasmus, Trolle hat man ja immer.

Insgesamt sind Vergleiche natürlich immer automatische, interessante Gedanken, die aufkommen, um das Ganze besser einordnen, einschätzen zu können. Die Leistung ist ohne Frage deshalb schon richtig interessant, weil sie im Bereich von individuellen Grenzerfahrungen liegt.

Wie "gut" das Ganze dann in größerem, beispielsweise sportlicherem Kontext einzuordnen ist, da gibt es bestimmt verschiedene Ansätze und Rechenmodelle zu!?
 
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