Arda hatte jetzt knapp 460 km bei der angepeilten Zeit von 96 Std. Er meinte, er hat alles gegeben und es tut ihm leid für sein Team, das auch alles gegeben hat und für ihn da war. Der "Fehler" liegt allein bei ihm. Auch wenn er die Zeit nicht geschafft hat, weil er vielleicht nicht der Schnellste und Stärkste ist, wird er eines nicht tun: aufgeben. Er wird nicht gegen seinen Schweinehund aufgeben und appelliert gleichzeitig an alle, ihre Träume nicht aufzugeben und hofft, niemanden enttäuscht zu haben, weil das ist, wer er ist. Ihr wolltet Arda, jetzt habt ihr ihn.
Jetzt rennt er das Ganze ins Ziel, wo seine Mutter wartet, mit der er zum Muttertag dort ein Eis essen will.
Ich finde auch, er braucht hier nicht traurig zu sein. Die Zeit empfand ich jetzt auch nicht unbedingt als wichtigsten Teil des Deals.
Wahnsinnig zäh das Ganze jetzt. Die letzten 140 km ziehen sich unglaublich.
Schon krass.