sleepwalker
Nachwuchsspieler
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ja aber das meine ich ja....ich kann jetzt nicht sagen, dass Pejcinovic kenne, aber löst der wirklich irgendein Problem, dass wir haben? Das wäre nämlich meine Erwartungshaltung bei der Ablöse...
Konkret ist nichts bei den Stuttgartern gelandet. Trotz Ausstiegsklausel, die, wie auch die Sport Bild berichtet hat, am heutigen Mittwoch ausläuft.
Von rund 36,5 Millionen Euro ist die Rede, für die der 25-Jährige aus seinem bis Ende Juni 2028 laufenden Kontrakt aussteigen kann. Von rund 3,5 Millionen, mit denen der VfB diese Vereinbarung unwirksam schalten könnte. Um den bei Cheftrainer Sebastian Hoeneß überaus wertgeschätzten Spieler zu halten oder zumindest für einen dann frei verhandelbaren Betrag abzugeben. Bisher ist in keinerlei Richtung etwas passiert - und die Chance, dass Stiller bleibt, damit gestiegen.
Der auf beiden Flügeln sowie auch hinter der Spitze einsetzbare Offensivmann von Feyenoord Rotterdam hat es dem Traditionsklub vom Neckar schon länger angetan. Allerdings war der VfB damit nie allein: Auch die TSG Hoffenheim stand im engen Austausch mit dem 20-jährigen Jungnationalspieler. Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Bundesliga-Nachbarn, das die Schwaben jetzt offensichtlich auf der Zielgeraden sieht.
Nach kicker-Informationen hat sich das vielversprechendste Talent des slowakischen Fußballs für die Stuttgarter entschieden. Im Raum steht eine Ablöse von rund 13 Millionen Euro für den polyvalenten Angreifer, der noch bis Ende Juni 2028 in den Niederlanden unter Vertrag steht und als technisch versiert, schnell und dribbelstark gilt. Ein Ballverteiler mit sicherem Passspiel und dem Auge für die richtigen Räume, was ihm ermöglicht, Lücken in gegnerischen Abwehrreihen finden zu können. Dem es allerdings zuweilen noch an der nötigen Robustheit und angesichts seiner Jugend auch an der gefragten Konstanz fehlt.
scheint man beim VfB anders zu sehen, da man offenbar weiter an einem Pejcinovic-Transfer arbeitet. Laut Kicker ist man mit dem dritten Angebot (soll wohl rund 22 Mio. betragen haben) aber wieder gescheitert, Wolfsburg pocht weiter auf 25 Millionen.Ganz schön voll in der Offensive, vor allem wenn Undav und Demirovic beide Spielen, was vermutlich schon häufig der Fall sein wird.
Koulierakis hat nach dem Abstieg den Absprung geschafft, bei Dzenan Pejcinovic ist das noch nicht so weit. Wenngleich sich auch der Stürmer schon vor Wochen klar positioniert hat: Trotz zahlreicher anderer Angebote will der 21-Jährige zum VfB Stuttgart wechseln, mit den Schwaben besteht in allen Punkten längst Einigkeit über die Zusammenarbeit.
Jedoch: Der VfL wird im Poker um den U-21-Nationalspieler nicht abrücken von seinem Standpunkt: 25 Millionen Euro plus Boni soll das Pejcinovic-Paket bringen, eine Summe, die der VfB Stuttgart auch mit seinem dritten Angebot noch nicht erreicht hat. Die Gespräche zwischen den Verantwortlichen aber laufen.
Der kicker weiß: Pejcinovic hatte in diesem Sommer einen großen Markt, bis zuletzt bemühte sich auch der FC Porto intensiv, versuchte den Angreifer irgendwie noch für sich zu gewinnen. Pejcinovic, gebürtiger Münchener, hat sich aber auf den VfB festgelegt. Deswegen und auch aus finanziellen Gründen schieden nach kicker-Informationen zuletzt schon der SC Freiburg, Benfica Lissabon, der FC Paris und Betis Sevilla aus dem Werben um den Wolfsburger aus.
Ich komme da tatsächlich nicht ganz mit, aber was weiß ich schon.scheint man beim VfB anders zu sehen, da man offenbar weiter an einem Pejcinovic-Transfer arbeitet. Laut Kicker ist man mit dem dritten Angebot (soll wohl rund 22 Mio. betragen haben) aber wieder gescheitert, Wolfsburg pocht weiter auf 25 Millionen.