WTA Rising Stars


Als eine der absoluten Toptalente kristallisiert sich immer mehr Mboko raus. Sie schlug Rybakina bei einem 1000´er Turnier.in Doha. Bei der passt sehr Vieles und zwar Power, Spielverständnis, Athletik, Beinarbeit und mit 178 cm ist ihre Körpergröße optimal. Sie hat heute die Top 10 erreicht, was aber sehr, sehr wahrscheinlich nicht ihr Endziel sein wird.
 
Als eine der absoluten Toptalente kristallisiert sich immer mehr Mboko raus. Sie schlug Rybakina bei einem 1000´er Turnier.in Doha. Bei der passt sehr Vieles und zwar Power, Spielverständnis, Athletik, Beinarbeit und mit 178 cm ist ihre Körpergröße optimal. Sie hat heute die Top 10 erreicht, was aber sehr, sehr wahrscheinlich nicht ihr Endziel sein wird.
Und dazu noch Starpotential ❤️
 
Als eine der absoluten Toptalente kristallisiert sich immer mehr Mboko raus. Sie schlug Rybakina bei einem 1000´er Turnier.in Doha. Bei der passt sehr Vieles und zwar Power, Spielverständnis, Athletik, Beinarbeit und mit 178 cm ist ihre Körpergröße optimal. Sie hat heute die Top 10 erreicht, was aber sehr, sehr wahrscheinlich nicht ihr Endziel sein wird.
Habe auch Sympathien für sie. Go Vicky! ;)
 
Spannende Auslosung in Saint Malo beim dieswöchigen 125er:

Lilli Tagger, die French Open Juniorinnen Siegerin von 2025, spielt in Runde 2 gegen Korneeva die French Open Juniorinnen Siegerin von 2023 und die Siegerin aus dieser Begegnung spielt im VF gegen Valentova - die French Open Juniorinnen Siegerin von 2024.

 
Hier im Forum wurde Tjen aufgrund ihrer Variabiltät gelobt. Sie hat soeben knapp gegen die relativ athletisch gebaute Kalinskaya im AF von Washington verloren, die heute viel verballert hat. Warum traue ich Tjen nicht wirklich viel zu? Sie ist kein athletischer Typ wie Gauff und hat nicht ansatzweise die Power von Powersaba. Die Analyse ist manchmal simpel, aber zutreffend. Tjens Spielweise ist darauf ausgelegt, dass ihre Gegnerinnen aufgrund von Ungeduld viel verballern. Wenn das nicht passiert, hat sie keine Chance.
 
Hier im Forum wurde Tjen aufgrund ihrer Variabiltät gelobt. Sie hat soeben knapp gegen die relativ athletisch gebaute Kalinskaya im AF von Washington verloren, die heute viel verballert hat. Warum traue ich Tjen nicht wirklich viel zu? Sie ist kein athletischer Typ wie Gauff und hat nicht ansatzweise die Power von Powersaba. Die Analyse ist manchmal simpel, aber zutreffend. Tjens Spielweise ist darauf ausgelegt, dass ihre Gegnerinnen aufgrund von Ungeduld viel verballern. Wenn das nicht passiert, hat sie keine Chance.

Ich hab sie gelobt :mad:
Aber Du könntest Recht haben, wenns jetzt um Grand Slams und 1000er Turniere geht. :)
Vermutlich schafft sie auch nie die Top 10.

Aber sie hat sich nicht so schlecht gemacht und steht auf Platz 37. Allerdings droht da auch bald ein Absturz in der 2. Saisonhälfte, wenn sie nicht mal wieder das punkten anfängt. Ich würde allerdings zart widersprechen wollen, dass ihr Spiel einzig auf Fehler der Gegnerin ausgelegt ist. Sie spielt sehr variabel, viel mit Rückhand Slice (aber auch mal offensiv) und taucht auch gerne mal am Netz auf. So ein wenig Ash Barty light vibes.
Wenn ich ihre Ergebnisse der letzten Monate anschaue, wäre es vielleicht klug gewesen mal auf Challenger Ebene runterzugehen. Nicht ganz so gruselig wie bei Maya Joint, aber schon ziemlich schlecht für eine top 40 Spielerin.
 
chris☕, hälst Du langfristig Andreeva wie ich für die ambitionierteste Spielerin?

Weiß nicht, bei den Damen wechselt das Momentum, wer gerade am Besten und Hoffnungsvollsten ausschaut recht schnell. Was meinst du eigentlich genau mit am ambitioniertesten? Am ehrgeizigsten? Beste Spielanlage? Diejenige, die am meisten Grand Slams gewinnen wird von den Aktiven?
Sie sollte eigentlich für die nächsten 5-x Jahre gesetzt sein als Top 5 Spielerin, vermutlich auch Top 3, aber wie ihre weitere Entwicklung ausschauen wird, ist halt auch sehr schwierig zu sagen. Manche peaken auch schon früh und werden nicht mehr viel besser; oder verschwinden aus irgendwelchen Gründen wieder aus den Top Rängen. Bei den Damen geht das irgendwie oft Ratz-Fatz.
Es würde mich aber auch nicht überraschen, wenn sie die French Open öfters gewinnt. Auf schnelleren Belägen dürfte das immer eine große Herausforderung bleiben gegen hochklassige Hard Hitter wie Sabalenka, Anisimova (falls die mal wieder neKugel trifft), Noskova, Kostyuk und Konsorten.
Ansonsten gibts halt auch andere Talente, die in die Top 3 durchbrechen und sie evtl. überholen könnten: Mboko, Jovic, Noskova ...
 
Am ambitioniertesten ist für mich jemand, der das Potential die größte Erfolge einzustreichen. In der Tat vielleicht etwas schwammig diese Formulierung.
 
In Memphis macht gerade die 16jährige Russin Kristina Lyutova bei ihrem WTA-Debüt auf sich aufmerksam.
Die topgesetzte Alexandrova gab im 1/16-Finale zwar auf, aber Lyutova war bis dato sehr gut dabei, führte in Satz 3. Gestern gewann sie gegen Joint und heute im Viertelfinale ist sie Satz voraus gegen McNally. (Aktuell liegt führt McNally in Satz 2 mit Break.) Bei einem Sieg würde Lyutova bereits an den Top 200 schnuppern.
Lyutova gewann die Orange Bowl U12 und als 13jährige sämtliche U16-Titel in den USA, führt dort die Jugendranglisten an und holte zuletzt zwei ITF 100-Turniersiege. An Junioren GS hat sie (bislang) noch nicht teilgenommen.
Sie ist somit die zweite Spielerin des Jahrgangs 2010, die ein Match auf WTA-Ebene gewinnen konnte.
Aber ambitioniert scheint Lyutova zu sein, der Karriere wegen ist sie in die USA gegangen.

Ok, ich habe einfach mal gegoogelt, so viel wusste ich bei dem großen Reservoir an jungen russischen Spielerinnen nicht von ihr 😉

edit: Lyutova zieht den zweiten Satz und somit das Match nach 0:4 Rückstand mit 6:4. Holla 💪🏻 Die Gegnerin im Halbfinale wird zwischen Kalieva und Stearns ermittelt.
 
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In Memphis macht gerade die 16jährige Russin Kristina Lyutova bei ihrem WTA-Debüt auf sich aufmerksam.
Die topgesetzte Alexandrova gab im 1/16-Finale zwar auf, aber Lyutova war bis dato sehr gut dabei, führte in Satz 3. Gestern gewann sie gegen Joint und heute im Viertelfinale ist sie Satz voraus gegen McNally. (Aktuell liegt führt McNally in Satz 2 mit Break.) Bei einem Sieg würde Lyutova bereits an den Top 200 schnuppern.
Lyutova gewann die Orange Bowl U12 und als 13jährige sämtliche U16-Titel in den USA, führt dort die Jugendranglisten an und holte zuletzt zwei ITF 100-Turniersiege. An Junioren GS hat sie (bislang) noch nicht teilgenommen.
Sie ist somit die zweite Spielerin des Jahrgangs 2010, die ein Match auf WTA-Ebene gewinnen konnte.
Aber ambitioniert scheint Lyutova zu sein, der Karriere wegen ist sie in die USA gegangen.

Ok, ich habe einfach mal gegoogelt, so viel wusste ich bei dem großen Reservoir an jungen russischen Spielerinnen nicht von ihr 😉

edit: Lyutova zieht den zweiten Satz und somit das Match nach 0:4 Rückstand mit 6:4. Holla 💪🏻 Die Gegnerin im Halbfinale wird zwischen Kalieva und Stearns ermittelt.

Nun also Finale gegen Vidmanova.

Schon erstaunlich, wie relativ häufig bei den Damen 16-17 jährige auftauchen und auf einmal kräftig für Wirbel sorgen. Ich hatte noch nie was gehört von Lyutova (verfolge allerdings ITF Level nicht so), aber die hat seit Mai ne Bilanz von 17-1. Dies ist ihr erstes WTA Turnier, fast wäre sie in der Qualy gegen eine 27-jährige Landsfrau, die auf Platz 621 notiert ist, ausgeschieden. Diese hatte vorher 11 der letzten 12 Partien verloren!!! Tja, Sachen gibts, da schlägt die Logik nen Purzelbaum!

Sie könnte nun also gleich beim ersten Start ihr 1. WTA Turnier gewinnen.

Sie wäre damit die 10. Spielerin in der WTA Geschichte, der das gelingen würde. Interessant dabei ist, dass bei dieser Rangliste nicht nur "Granaten" dabei sind, sondern auch Spielerinnen, die es dann nicht bis ganz oben geschafft haben. So ein Erfolg ist also noch kein Garant für eine Top 10 Karriere. Nur 2 der 9 haben die Top 15 gerissen, die sind dann halt auch gleich Nr. 1 geworden. Gewinnt sie also morgen, hat sie eine 22%-ige Chance Nr. 1 zu werden :)

  • Tracy Austin – Portland 1977
  • Petra Langrova – Paris 1988
  • Mirjana Lučić – Bol 1997
  • Katarina Srebotnik – Estoril 1999
  • Justine Henin – Antwerpen 1999
  • Angelique Widjaja – Bali 2001
  • Alexandra Dulgheru – Warschau 2009
  • Olga Danilović – Moskau 2018
  • Maria Timofeeva – Budapest 2023
 
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Alexandra Eala(Mai 2005) die Nummer 24 im WRL Live Ranking sollte zu der Garde Noskova, Moboko, Jovic dazugezählt werden. Sie nimmt den Ball früh, schlägt ihn flach und hart. Der Aufschlag sollte verbessert werden. Ihr Return rockt.
 
  • Tracy Austin – Portland 1977
  • Petra Langrova – Paris 1988
  • Mirjana Lučić – Bol 1997
  • Katarina Srebotnik – Estoril 1999
  • Justine Henin – Antwerpen 1999
  • Angelique Widjaja – Bali 2001
  • Alexandra Dulgheru – Warschau 2009
  • Olga Danilović – Moskau 2018
  • Maria Timofeeva – Budapest 2023
Interessant wie krass danach die Karrieren verlaufen sind bzw. noch verlaufen.
Mein Ersteindruck von der 16 jährigen Russin ist, dass sie keine Karriere wie Henin hinlegen wird. Auch die WRL 1 Position halte ich in ihrem Fall für sehr unwahrscheinlich.
 
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Interessant wie krass danach die Karrieren verlaufen sind bzw. noch verlaufen.
Mein Ersteindruck von der 16 jährigen Russin ist, dass sie keine Karriere wie Henin hinlegen wird. Auch die WRL 1 Position halte ich in ihrem Fall für sehr unwahrscheinlich.

Dein Ersteindruck, wenn ich mich recht erinnere, war aber von Mboko auch nicht sonderlich gut und inzwischen hältst du ziemlich viel von ihr. Ersteindrücke sind natürlich legitim, aber meiner Erfahrung nach sollte man sie nicht überschätzen. Niemand sieht doch bei seinem ersten WTA oder ATP Turnier so aus wie eine Nr. 1, oder?

Als ich beispielsweise Sampras 89 das erste Mal gesehen habe, war ich perplex, dass man ihn ihm ein verheißungsvolles Talent sah. Ich hab absolut nichts in ihm gesehen. Ich fand ihn einfach rundherum schlecht und ziemlich talentarm. So ganz mies war seine Karriere ja dann doch nicht :)
Aber einige in der Liste sind schon sensationell versumpft. Widjaja und und Dulgheru kenne ich nicht einmal, lol. Die hätten sich von ihren Karrieren vermutlich auch mehr erwartet nach so einem sensationellem Start.
 
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