Welcher Kontext rechtfertigt denn "will mit seinem Kind nichts zu tun haben"?
Wenn ich das jetzt schreibe, dann wird sich drüber empört, wie ich der Frau sowas unterstellen könne.
Sprich: Ich will keine Mutmaßungen darüber anstellen, um irgendwelche Gerüchte in die Welt zu setzen.
Aber es gibt definitiv potenzielle Gründe, bei denen man so ein Verhalten verstehen könnte (gerne per PN falls gewünscht).
Ob das hier der Fall ist oder nicht weiß ich aber nicht, daher wie gesagt schwer beurteilbar.
Abgesehen davon weiß ich auch gar nicht, ob er wirklich gar nichts mit dem Kind zu tun haben will, ist nur eine Vermutung.
Vielleicht scheitert das auch eher an rechtlichen Dingen bzw. der Beziehung zu seiner Ex.
Daran. Dass er mit seinem Kind nichts zu tun haben will. Zudem habe ich auch gelesen, dass er keinen Unterhalt zahlt. Wenn das mittlerweile debunked ist und er scheinbar "nur" weniger zahlt, wär das schon mal ne andere Ausgangslage. Vom Kind nichts wissen wollen, wäre trotzdem nicht so prickelnd.
So wie ich es gelesen habe (keine Ahnung wo) soll er wohl einverstanden gewesen sein einen Unterhalt über dem üblichen Höchstsatz zu bezahlen.
Die Mutter hat dann aber wohl einen Betrag nochmal deutlich jenseits dessen (aus dem Kopf erinnere ich mich denke ich an 60k €/Monat, ohne Gewähr) gefordert mit der Begründung dem Kind einen angemessenen Lebensstandard bieten zu wollen. Das wollte er nicht akzeptieren und so entstand der Rechtsstreit. Und deshalb ist wohl bis heute kein Geld geflossen.