Von mir aus auch Caren Miosga.Ausgerechnet die?
Oder stehst Du mehr auf Lanz?
Von mir aus auch Caren Miosga.Ausgerechnet die?
Hauptsache niemand mit süddeutschem einschlag.Von mir aus auch Caren Miosga.
Oder stehst Du mehr auf Lanz?
danke für die konstruktiven Vorschläge und werden wir gerne einiges davon in Betracht ziehen und in unsere Überlegungen aufnehmen. Zu den Punkten bzgl. stufenweisem Sanktionssystem und vorherigen Verwarnungen und der Kommunikation mit den Usern möchte ich aber festhalten, dass hier grundsätzlich (wenn er nicht ein rechtsradikaler Dulli oder russischer Spambot ist) niemand aus dem Bauch raus komplett gesperrt wird. Wir treten in der Regel immer zunächst mit den Usern öffentlich oder per PN in Kontakt und mahnen mal höflich ein, dass man ein zwei Gänge runterfährt etc... wer darauf ablehnend und uneinsichtig reagiert, hat dann ggf. eine Verwarnung und in der Folge eine temporäre Sperre (für einen gewissen Bereich im Forum) zu erdulden. Wer weitermacht oder bewusst eskaliert, darf dann halt auch mal länger ne gänzliche Foren-Pause einlegen. Das kommt aber wie gesagt ziemlich selten vor und wir bemühen uns auch, das dann im Fall des Falles transparent zu machen.Ich möchte auch mal ein paar Gedanken und Vorschläge zur Zukunft des Non-Sports-Bereichs einbringen.
Vorweg: Die folgenden Ideen sind noch nicht bis ins letzte Detail durchdacht und sollen erst einmal als Anregungen dienen. Mir ist auch bewusst, dass nicht alles technisch oder organisatorisch umsetzbar sein wird.
Ich fände es jedenfalls sehr schade, wenn der Non-Sports-Bereich dauerhaft verschwinden würde. Vielleicht könnte man mit einigen Veränderungen einen Neustart versuchen.
Meine Vorschläge:
1. Likes im Non-Sports abschaffen: Damit könnte man möglicherweise den Anreiz reduzieren, möglichst polemische oder provokante Einzeiler zu verfassen, die vor allem auf Zustimmung aus dem eigenen politischen Lager abzielen.
2. Beitragszähler im Non-Sports deaktivieren: Sportforen.de ist in erster Linie ein Sportforum und sollte das auch bleiben. Vielleicht ließe sich dadurch die teilweise enorme Beitragsfrequenz etwas reduzieren.
3. Moderationsentscheidungen nicht mehr öffentlich ausdiskutieren: Sperrungen werden transparent mit Nutzername, Dauer und Begründung bekannt gegeben. Individuelle Beschwerden oder Rückfragen sollten ausschließlich per PN geklärt werden. Grundsätzliche Kritik an den Moderationsregeln muss natürlich weiterhin in einem seperaten Thread möglich sein.
4. Vor Sperrungen möglichst das Gespräch suchen: Bei gewöhnlichen Regelverstößen sollte die Moderation zunächst persönlich auf den jeweiligen Nutzer zugehen. Es ist kontraproduktiv, wenn der jeweilige Nutzer es spontan im Thread erfährt.
5. Moderationsentscheidungen nachvollziehbarer machen: Bei gelöschten Beiträgen sollte es eine kurze Begründung und einen klaren Ansprechpartner für Rückfragen geben.
6. Mindestzeichenanzahl oder längere Wartezeit zwischen Beiträgen prüfen: Damit ließen sich möglicherweise unnötige Einzeiler und impulsive Reaktionen reduzieren. Ob das sinnvoll und technisch machbar ist, müsste man natürlich prüfen.
7. Konsequentes Vorgehen gegen Beleidigungen, Hassrede und persönliche Angriffe: Dabei sollte es keine Rolle spielen, ob jemand erst seit einem Monat oder schon seit zehn Jahren Mitglied ist. Die Regeln müssen für alle gleichermaßen gelten.
8. Abgestuftes Sanktionssystem: Von Verwarnungen über zeitlich begrenzte Schreibsperren bis hin zum dauerhaften Ausschluss aus dem Non-Sports. Die Konsequenzen sollten möglichst für alle nachvollziehbar und einheitlich sein.
9. Persönliche Dauerfehden konsequenter unterbinden: Wenn sich zwei Nutzer über mehrere Threads hinweg immer wieder gegenseitig provozieren, sollte die Moderation frühzeitig eingreifen.
10. Zusätzliche Moderatoren für den Non-Sports gewinnen: Vielleicht finden sich noch einige besonnene und engagierte Mitglieder, die bereit wären, die Administration zu unterstützen.
11. Politische Threads gegebenenfalls zusammenlegen: Teilweise werden dieselben Auseinandersetzungen in mehreren Threads parallel geführt. Eine übersichtlichere Struktur könnte helfen.
12. Neue Regeln zunächst auf Probe einführen: Beispielsweise für zwei Monate. Anschließend könnte man gemeinsam schauen, welche Maßnahmen tatsächlich etwas gebracht haben.
Hauptsache niemand mit süddeutschem einschlag.
Die genannten + Illner sind alle schaise btw.
Wie wärs mit Olli Welke?