angeblich soll er schon Head-Ski getestet haben und vor einem Wechsel dorthin stehen.oh, da wäre ich hinter den Kulissen zu gerne mal Mäuschen gewesen![]()
Der ehemalige Skirennläufer und langjährige Chef des kroatischen Skiverbandes, Vedran Pavlek, soll den Verband innerhalb der vergangenen zwölf Jahre um mindestens 30 Millionen Euro betrogen haben.
Speed-Queen Lindsey Vonn erwägt offenbar trotz ihres schweren Olympia-Unfalls ein abermaliges Comeback - oder gerade deswegen. "Sehr zum Leidwesen meiner Familie - ja", sagte die 41-Jährige in der Sendung "Today" des US-Senders NBC auf eine entsprechende Frage.
Die Aussage ihres Vaters unmittelbar nach ihrem Sturz, ihre Karriere sei damit ein für alle Mal beendet, habe sie angestachelt, betonte Vonn. "Es gibt einen sicheren Weg, mich dazu zu bringen, etwas zu tun: Mir zu sagen, dass ich es nicht kann. Mein Vater könnte also der ausschlaggebende Punkt sein, warum ich noch ein letztes Mal zurückkomme", sagte sie und lachte.
Zöchling war zuletzt als Trainer in Norwegen beschäftigt und hatte davor viele Jahre bei Ski Austria gearbeitet. Man habe mit ihm einen Trainer gewonnen, der "bewiesen hat, dass er Athletinnen und Athleten erfolgreich weiterentwickeln kann", sagte ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher. "Der Anspruch in Österreich ist hoch – wir wollen regelmäßig um Podestplätze mitfahren", sagte Zöchling.
Zöchling war über 14 Jahre in verschiedenen Funktionen im ÖSV tätig und arbeitete zuletzt zwei Jahre als Trainer der norwegischen Technik-Frauen rund um Olympia-Silbermedaillengewinnerin Thea Louise Stjernesund. Beim ÖSV war er von 2010 bis 2016 Konditionstrainer im Technik-Team der Frauen, danach sechs Jahre Trainer dieser Gruppe. Von 2022 bis 2024 trainierte er den Männernachwuchs.
Unter seiner Führung avancierte Katharina Liensberger zur Weltklasse-Läuferin und holte bei der WM in Cortina d'Ampezzo 2021 Gold im Slalom und im Parallelbewerb sowie die Kristallkugel für den Slalomweltcup. Davor hatte er etwa auch schon mit Nicole Hosp und Marlies Raich zusammengearbeitet.
fährt weiter.Am Montag ist extra eine PK angesetzt, in der Conny Hütter über ihren weiteren Karriereverlauf informieren möchte. Weiß nicht ob man dafür extra eine PK einberufen würde um zu verkünden, dass man nochmal eine Saison weiterfährt... also deutet wohl eher auf Rücktritt hin?
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Rücktritt? Conny Hütter hat Entscheidung getroffen
Seit längerer Zeit ist dazu spekuliert worden, allerorten hat man darüber diskutiert und viele haben wohl gebangt und gehofft – und nun ist es ...www.krone.at
netter Move von Conny, nochmal ein wenig Aufmerksamkeit erzeugen und im ÖSV wird man drei Kreuze machen dass sie noch eine weitere Saison dranhängt
Das gleiche halt auch bei Vince, der ebenfalls weiterfährt, und im Kader der heute bekannt gegeben wurde, aufscheintnetter Move von Conny, nochmal ein wenig Aufmerksamkeit erzeugen und im ÖSV wird man drei Kreuze machen dass sie noch eine weitere Saison dranhängt![]()
danke für den Hinweis, grade gesehen!Das gleiche halt auch bei Vince, der ebenfalls weiterfährt, und im Kader der heute bekannt gegeben wurde, aufscheint![]()
Vor allem bei den Ski-Männern gab es im Vergleich zum Vorjahr auch einige prominente Streichkandidaten. So besitzt das Quartett Max Franz, Otmar Striedinger, Daniel Danklmaier sowie Adrian Pertl keinen Kaderstatus mehr. Letzterer darf aber mit der Mannschaft trainieren. Wie es für sie konkret weitergeht, ist derzeit noch offen. Ein Name, der vielversprechend klingt, ist Romy Sykora. Die Tochter von Ex-Technikspezialist und ORF-Experten Thomas Sykora scheint im C-Kader der Alpinen auf.
US-Skistar Paula Moltzan ist die erste Frau, die vom alpinen Rennteam von Marcel Hirscher ausgerüstet wird. Die 32-Jährige ist damit künftig mit der Skimarke Van Deer unterwegs. Wie lange der Ausrüstervertrag läuft, wurde nicht kommuniziert.
Keine Weltcup-Rennen wird es indes in St. Anton geben. „Für den Termin am 9. und 10. Jänner in St. Anton war es leider nicht möglich, die Rennen um eine Woche zu verschieben – was unter anderem aufgrund der Pisten- und Unterkunftssituation notwendig gewesen wäre. Auch Gespräche mit Zauchensee brachten keine Lösung. Daher mussten wir die FIS informieren, dass wir den Damentermin nicht durchführen können“, heißt es in der Aussendung.