Der FC Bayern München-Thread 2026/27 – Die Jagd nach der Champions League


Na ja bei Rummenigge muss man es wie bei Hoeness halten....Lass den alle paar Monate mal seine Paulaner Geschichten erzählen. Was die beiden mittlerweile irgendwo rumstammeln auf ihren Tabletten...sind halt alt.
Könnte man so unterschreiben, wenn die beiden nicht nach wie vor so viel Macht im Verein hätten.
 
Könnte man so unterschreiben, wenn die beiden nicht nach wie vor so viel Macht im Verein hätten.
So sehr das nervt ist da noch die klitzekleine Sache das der FCB der mit bestgeführte Verein der Welt ist. Das ist schlicht herausragend . Und so nervig solche Sachen sind ist das doch absolut gar nichts im Vergleich zur Bedeutung der Arbeit welche die beiden mit ihren Entscheidungen umsetzen und auch wenn das den nicht FCB Fans wahrscheinlich unangenehm aufstoßen wird isnd die beiden in ihrer Bedeutung für den verein gar nicht zu überschätzen. Ich bin dankbar für jeden Tag wo die noch im >Verein sind.

Ja man motzt gerne und ich auch mit dem Kahn/Sali brainfart aber insgesamt ist da einfach Dankbarkeit ob der unglaublichen Lebensleistung der beiden die weiterhin andauert.
 
Ich mag ja Rummelfliege auch nicht, aber man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen. Einerseits will man keine glattgebügelten, nichtssagenden Interviews, sondern Leute mit Ecken und Kanten und andererseits macht man aus solch einer Mücke gleich einen Elefanten...
 
Es ist Frieden, Ruhe und Harmonie beim FC Bayern eingekehrt.

Karl-Heinz Rummenigge: „Hold my beer!“

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Für mich ist das keine Kleinigkeit, sondern Sägen am Stuhl. Solche Aussagen kann er natürlich machen, aber bitte intern. Wenn ein Konzernchef öffentlich erzählt, dass der Technik-Chef nicht seine Wahl gewesen wäre, dann greift er diesen damit offen an und signalisiert ihm keine wohlwollende Betrachtung. Negative Motivation ist in Unternehmen (sonst auch) K*cke.
 
Rummelfliege ist aber nicht Konzernchef sondern einfaches Aufsichtsratsmitglied...
Und als solches hat er damit massiv gegen Paragraph 116 des Aktiengesetztes, die Verschwiegenheitspflicht von Aufsichtsräten über den Verlauf einer Beratung verstoßen. Zudem dürfen sich Aufsichtsratsmitglieder nicht öffentlich gegen einen getroffenen Beschluss des AR aussprechen. Also gleich ein doppelter Verstoß und unter normalen Umständen wäre KHR damit sein Mandat schlichtweg los. Die Ag wäre komplett im Recht, wenn sie ihn deshalb abberufen würde, was natürlich nicht geschehen wird.
Trotzdem bleibt es ein komplettes Nogo. Ich halte es onehin grundsätzlcih für ein Problem, wenn Vorstände und andere Führungskräfte direkt nach ihrer Demission in den AR desselben Unternehmens wechseln. Das birgt immer die Gefahr von Interessenskonflikten bei der Beurteilung von Fehlentwicklungen im Unternehmen, die sie selbst in vorigerf Funktion möglicherweise verursacht haben. Und dazu natürlich den Konflikt., dass sie sich nicht ausreichend von ihrer vorigen Funktion lösen können und immer noch versuchen, das Tagesgeschäft zu beeinflussen und "Schattenvorstand" zu spielen.
Zumindest Letzteres ist bei kalle und Uli ja klar der Fall und genau deshalb @Francois zählt ihre Lebensleistung, die sie selbstredend haben: jeder Bayernfan ist beiden mit ihren Leistungen als Spieler und als Funktionäre zu unendlichem Dank verpflichtet, bei der Beurteilung als Aufsichtsräte einfach nichts. Diese Funktion erfüllen sie genau gar nicht, alle beide nicht. Alle beide behindern ständig die Arbeit der Vorstände und beide verstoßen ständig gegen ihre Pflichten als AR.
 
@le freaque
Hat eigentlich einer von euch den eigentlichen Sachbestand recherchiert?.
Ich versteh ja was du meinst aber siehst nicht das du massiv übers Ziel rausschiesst? Ihr macht hier imo n Hühnerei zum Tyrannus Rex . Man könnte meinen es ist Sommerpause Du beschreibst KHR als "einfacher Aufsichtsrat" was halt einfach nur absurd ist.

KHR könnte als Platzwart angestellt sein und wäre der big boss. Ich finds voll okay das man im Forum alles anspricht und kritisiert aber sich hier so als einfacher Fußballfan als Instanz über KHR zu präsentieren ist absurd.

Und jetzt zu seinem "Vergehen" laut dir als AR.
KHR hat NICHT den Beschluss des AR kritisiert oder dagegen argumentiert. Er hat kommentiert das er sich der Stimme enthalten hat . Was er damit kritisiert hat war eben nicht Eberls VVL oder das der AR ihn verlängert (sonst hötte er dagegen gestimmt) sondern das der Präsidialausschuss den AR vor vollendete Tatsachen stellen wollte bez. der VVL entgegen der Beschlussvollmachten im Konzern. Da gibts schlichtweg keinerlei Ansatzpunkt für deinen Post.

Daraus dann sogar das zu machen was ein @LeZ von sich gegeben hat ist schlicht ne Lüge und das er dann gleich die lemmingartigen likes bekommt ein gutes Beispiel wie emotional denkbefreit hier manchmal argumentiert wird . Würde einigen guttun mal erst selbst nachzulesen bevor man in Angriffsmodus wechselt und den moralischen gibt.
 
Und als solches hat er damit massiv gegen Paragraph 116 des Aktiengesetztes, die Verschwiegenheitspflicht von Aufsichtsräten über den Verlauf einer Beratung verstoßen. Zudem dürfen sich Aufsichtsratsmitglieder nicht öffentlich gegen einen getroffenen Beschluss des AR aussprechen. Also gleich ein doppelter Verstoß und unter normalen Umständen wäre KHR damit sein Mandat schlichtweg los. Die Ag wäre komplett im Recht, wenn sie ihn deshalb abberufen würde, was natürlich nicht geschehen wird.

Was soll er denn über den Verlauf der Beratung preis gegeben haben? Das Ergebnis seiner eigenen Willensbildung mitzuteilen hat nichts mit der Öffentlichmachung des Verlaufs der Beratung zu tun. Und auf welcher rechtlichen Grundlage ist es verboten, dass ein Aufsichtsratsmitglied öffentlich mitteilt, dass er einen Beschluss nicht für richtig hält (was Rummelfliege scheinbar nichtmal gemacht hat)?
 
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Klar, ich habe "gelogen", dass "man" das nicht macht. In Wirklichkeit machen das alle, von Allianz bis Zurich Group. Täglich nach jeder Aufsichtsratssitzung.


„Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich bei der Verlängerung mit Max Eberl mit ‚Nein‘ stimmen soll. Erst im Verlauf der Sitzung habe ich mich entschieden, mich zu enthalten“, sagte Rummenigge der Abendzeitung und betonte: „Dazu stehe ich.“

Das sind Sachen, die man nicht einfach lässt. Es geht um gravierende Ablaufschwächen, mit gravierenden finanziellen Auswirkungen, die man gezielt und methodisch aufarbeiten und abstellen muss. Aber eben intern. Das ist nichts, was man in der Zeitung austrägt.

Die softe Lösung wäre, Eberl entweder die Zuständigkeit zu entziehen (ist ja angedeutet, dass das passiert ist). Oder einen klaren Ablauf zu etablieren, in dem Eberl und ggf. eine Person X bei definierten Themen nicht alleine agieren und entscheiden können. In der IT nennt man das Enterprise Architecture Management, dafür gibt es Methoden.
 
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