Taylor kann die ersten 4-5 Runden problemlos lang boxen, da Abraham einen großen Kraftaufwand betrieben müsste um da schon die Distanz zu verkleineren.
Hopkins musste sich auch die ersten 4-5 Runden gehen Taylor passiv verhalten.
Ab der 5.6. Runde wird das Timing von Taylor und die Reflexe deutlich schlechter. Vorher kann Abrahman kaum Runden gewinnen. Damit ist der kampf schon Punktemäßig deutlich im Rückstand. Auffällig ist, das sich dann deutlich verschlechterne Timing auf die Schläge des Gegners.
Folglich wird Taylor nach 6 Runden mindestens 4:2 vorne liegen, evtl. 5:1 Runden.
Am besten wäre es für Taylor wenn er in den ersten Runden etwas aktiver als Abrahman ist + die Kräfte für die 2. Hälfte einteilt.
Taylors beste Defensive ist die Workrate und der Angriff, weshalb er auch zwangsläufig abbaut, da er mangels Defensivskills dies mit Offensivdrive komenpensiert.
Allerdings reicht für Taylor eine kontrollierte Offensive, da Abraham eine Minischlagfrequent hat.
Wenn Abraham sich mit dem linken Haken öffnet ist das ne Einladung für Taylor ihn abzuschiessen.
Abrahmans Haken haben die Ansätze von Hau den Lukas, die Bewegung wird nicht über den Ellbogen + die Hüfte geführt, da ist ein sehr verletzlicher Punkt bei ihm, wenn da einer reinhält.
Taylor hat die Möglichkeit Abraham mit dem Jab den ganzen Abend auszuboxen.
Bei der vielgelobten Doppeldeckung von Abrahman darf man nicht vergessen, dass diese auch viel Kraft aufzehrt, wenn Schläge auf selbige gehen und er am Körper offen ist.
Sehe Punktsieg Taylor von 115:113.
Abrahams Jab ist zu kurz + kommt selten, die größte Gefahr für Taylor ist die rechte von Abraham und wenn dieser Taylor stellt und Kombos schlägt. Allerdings ist der Reichweitennachteil von Abraham eklatant.
Zudem ist für Abrahman die aufrechte Boxhaltung störend, was den Anchteil gegen Taylor mit dem beweglicheren Oberkörper und leichten pedenadrehung noch verstärkt.
Da hatte Abrahm schon immer Promleme je weniger steif der gegner im Oberkörper war.