Biathlon-Fan
Bankspieler
- Beiträge
- 22.426
- Punkte
- 113
Kilde lässt dafür Wengen aus.
Sehr schadeKilde lässt dafür Wengen aus.
@Next Schaust du jetzt die Challenge?
Für Schweiz moderiert Annette Fetscherin, kommt sehr sympathisch rüber![]()

Ja mal abwarten, Veith und Maier kommen noch, und da geht's ja um die Zeit Differenz, haben sie gut gelöstHabs nebenher zumindest am laufen. Grundsätzlich aber zeigt sich ja auch hier die Rangordnung der Nationenwertung - dreifache CH-Führung.
Fetscherin mag ich nicht so sehr als Moderatorin, dafür mag ich sie in Talks immer sehr. Dort zeigt sie sich immer sehr, sehr angenehm.
Edit: also Skifahren kann der Gute definitiv besser als Playback.![]()
Finde ich nachvollziehbar und eigentlich auch vernünftig. Dort hat er sich vor zwei Jahren so schwer verletzt, da muss es dann dort mit sehr müden Beinen auch im Kopf klappen... und wenn da kleine Zweifel vorhanden sind, ist es in seiner Situation besser, aufs Rennen zu verzichten. Vielleicht hätte er die Trainings machen können, aber das wollte er auch nicht.
Er hat ja keine grossen Saisonziele (resultatmässig), sondern will einfach voll zurück in den Weltcup kommen, da spielt ein Rennen mehr oder weniger keine Rolle.
Leider bekam auch sie antisemitische Hassnachrichten über Social Media sowie auch reale Benachteiligungen wegen ihrer (auch) israelischen Staatsbürgerschaft:Noa Szőllős wurde in Budapest geboren, weit vom Schuss, zumindest weit von Schussfahrten auf einer Skipiste. In den Wintermonaten lebt sie daher mit ihrer Familie in Murau, das war schon in der Jugend so. Damals besuchte Szőllős zwei Schulen gleichzeitig, die Familie handelte eine Abmachung aus: Während der Skisaison gehen die Kinder in Österreich in die Schule, vor November und nach April lernen sie in Ungarn.
Mit zwei Jahren stand Szőllős erstmals auf Ski. Schon der Großvater fuhr gerne Hänge hinab; damals noch in Ungarn, im Mátra-Gebirge, mit dem höchsten Berg des Landes, dem 1014 Meter hohen Kékes. Ihr Vater tat es dem Opa gleich. Seine Begeisterung wurde so groß, dass er Rennen bestritt - 1993 startete er gar bei der WM. In der Folge arbeitete er als Jugendtrainer im israelischen Verband. Seine drei Kinder, Benjamin, Barnabás und Noa, sollten es alle in den Weltcup, aber noch nie in die Punkteränge schaffen.
"Mein ganzes Leben arbeitete ich schon darauf hin, im Weltcup zu punkten", sagt Szőllős. "Ich investiere mein ganzes Leben in den Sport." Seit sieben Jahren reist sie mit ihrem Trainer, dem Burgenländer und Ex-Grassski-Weltmeister Michael Stocker, durch Europa. "Finanziell ist es ein Megaaufwand", sagt Szőllős. Ihre Familie besitzt eine Firma, die industrielle Messgeräte herstellt. Die Skikarriere können sie sich leisten, wollen sie sich leisten. Trainingscamps in Neuseeland oder Argentinien gehen sich aber nicht aus.
Weil die Familie jüdische Vorfahren hat, besitzt Szőllős die israelische Staatsbürgerschaft. Bei der Ski-WM im vergangenen Jahr in Saalbach bekam sie im Teamhotel Polizeischutz. Einmal war Szőllős in Norwegen auf Trainingscamp, als der Pistenchef auf sie zukam und ihr sagte, sie sei hier unerwünscht. Seine Worte: "Israel darf erst wieder bei uns trainieren, wenn Israel aufhört, so viele Leute umzubringen." Aus Sicherheitsgründen verzichten sie heute auf Israel-Schriftzüge auf ihren Anoraks.
Als Szőllős in Kranjska Gora Weltcuppunkte holte, erreichten sie unzählige antisemitische Kommentare in den sozialen Netzwerken. Wie hält sie das aus? "Das ist nicht schön, aber man kann nichts dagegen tun", sagt sie. Vor vier Jahren gewann Szőllős zwei Medaillen bei Olympischen Jugendspielen, schon damals bekam sie Hassnachrichten. "Das gab es schon immer. Jetzt wird das noch viel mehr", sagt sie. "Zum Glück gibt es im Skisport nicht viele Leute, die wirklich etwas gegen Israel haben."
Mit ihrem Trainer hängt sich Szőllős häufig anderen Gruppen an, zuletzt etwa den schwedischen Europacup-Läuferinnen, früher bei Nationalteams aus Japan oder Liechtenstein. "Wir sind mit vielen Teams sehr gut befreundet", sagt Szőllős. "Wir fahren mit denen mit, die gerade am selben Ort trainieren." Was treibt sie an? "Ich kann mir ein Leben ohne den Skisport nicht vorstellen. Solange ich es kann, solange es Sinn macht, will ich das machen." (Lukas Zahrer, 13.1.2026)
Bitte lieber Gott bewahre mich davorMein Patenkind ist diese Woche Skikurs mit der Klasse, und beim Slalom heute live dabei
Vielleicht sehe ich sie ja
Wird auch endlich Zeit für einen Stockerlplatz für Truppe, wenn schon aus der Heimat, Unterstützung dabei ist
Und natürlich Mika.
Dann schau es einfach nimmer, und nimm Kindern nicht die Freude.Bitte lieber Gott bewahre mich davor![]()
Ich liebe Ski Alpin, aber es gibt leider immer 1-3 Leute ich man nicht magDann schau es einfach nimmer, und nimm Kindern nicht die Freude.
Ja, und man kann es trotzdem nicht ändern, wenn sie mal am Stockerl stehenIch liebe Ski Alpin, aber es gibt leider immer 1-3 Leute ich man nicht mag![]()
Stell dir mal vor wir könnten das beeinflussenJa, und man kann es trotzdem nicht ändern, wenn sie mal am Stockerl stehen![]()
Lenzerheide steht tatsächlich drin im Kalender für kommende Saison. Jedoch mit Speed statt Technikevents. Dafür soll ein Riesenslalom in St. Moritz ausgetragen werden und keine Abfahrt mehr.Nicht die Konkurrenz in der Schweiz, sondern die internationale Konkurrenz um die Daten.
Biathlon ist nur alle zwei Jahre, da würden Alpinrennen in den anderen Jahren eigentlich schon passen.
Die Tour de Ski ist zu einem ungünstigen Zeitpunkt: es ist absolute Hochsaison, der Ort ist ausgebucht, es hat schlicht keinen Platz.
Im Januar oder März sieht es dann schon anders aus...
Aber noch sind das bestenfalls vage Pläne.
mit Nummer 71 heute auch grade noch für den zweiten Lauf qualifiziertCooler Artikel über die Israelin Noa Szőllős, geboren in Budapest und Skifahren gelernt und teils zur Schule gegangen in Murau.
Leider bekam auch sie antisemitische Hassnachrichten über Social Media sowie auch reale Benachteiligungen wegen ihrer (auch) israelischen Staatsbürgerschaft:
![]()
"Oida! Gratuliert mir nicht!": Noa Szőllős holte trotzdem die ersten Weltcuppunkte für Israel
In der Kindheit war die 22-Jährige in zwei Schulen eingeschrieben, um ihre Skikarriere anzutreiben. Sie erfüllt sich ihren Lebenstraum – und pariert antisemitischen Hasswww.derstandard.at