Anthony Joshua vs. Tyson Fury / 20.11.2026 / Netflix


NY, na ja. Eher ne bescheidene Wahl. Sehr schade für die Briten. Auf diesen Fight haben sie praktisch 10 Jahre zu lange gewartet und müssen ihn jetzt auf Netflix bewundern. In den Garden passen auch nur 20k +- Zuschauer. Was soll man da machen. Money Rules. El Sheikhy will ne Zuffa Veranstaltung und die Muskeln spielen lassen. Die Saudis scheinen wohl doch keine Philanthropisten zu sein
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Der 20.11 ist ein Freitag :confuse: was soll das denn ?
Der Freitag ist in der islamischen Welt gleichgesetzt mit dem Sonntag in der christlichen Gesellschaft. So wird sichergestellt das die superreichen Saudis alle Ringside sitzen können, bevor es direkt von New York mit dem privaten Dreamliner per nonstop Flug, ins Büro nach Saudi Arabien geht
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Der 20.11 ist ein Freitag :confuse: was soll das denn ?
Am wahrscheinlichsten verantwortlich: ist reine westliche Medien- und Marktstrategie. Man weicht damit der Konkurrenz in Form populärerer US-Sportevents wie ua. Football aus. Im Gegensatz zu früher ist z.B. der Samstag im US-Sport überfüllt und das Paul/Tyson/Taylor/Serrano Event hat bewiesen, dass der Freitag quoten/rekordverdächtig genug funktioniert.
 
90000 vs 20000 ist von der Stimmung her schon was anderes.

5000 Briten erzeugen mehr gute, durstige Laune als 20000 Amis.

Da der MSG aber ja legendär ist, wird das schon stimmungsvoller als in Saudiarabien.

Eddie wird wohl den Vertrag nachgebessert haben, im Sinne von: haben.
 
Eddie wird wohl den Vertrag nachgebessert haben, im Sinne von: haben.
Einfach nur armselig.

Warum sollte ein Kampf, dessen Hauptmarkt in GB liegt, an einem Freitag in der Nacht, US Ostküstenzeit, bedeutsam für die westliche Marktstrategie sein? Der Kampf wird in Europa wahrscheinlich zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr in der Frühe zusehen sein. Die Logik dahinter entzieht sich mir. Tyson vs. Paul hat imho nur wegen Tyson weltweit exorbitante Zahlen eingefahren. Alle Kämpfe die danach kamen, hatten nicht mal im Ansatz den selben Impact.

Ich würde persönlich nicht meinen wollen, dass große marktstrategische Entscheidungen für einen Fight am Freitag ausschlaggebend sind. Gibt doch einen Grund, warum alle großen Fights (Boxen/UFC) in den USA durchgängig am Samstagabend gegen 22:00-00:00 Uhr EST stattfinden. Im Spätherbst finden in den USA folgende Ligen statt:
NFL Football (zumeist Do, So, Mo) sowie NBA Basketball und NHL Eishockey, die spielen jeweils die gesamte Woche durchgängig. Der US Sport findet auch generell zu Mittag- und Nachmittagszeiten Ortszeit statt.
 
Warum sollte ein Kampf, dessen Hauptmarkt in GB liegt, an einem Freitag in der Nacht, US Ostküstenzeit, bedeutsam für die westliche Marktstrategie sein? Der Kampf wird in Europa wahrscheinlich zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr in der Frühe zusehen sein. Die Logik dahinter entzieht sich mir.
Der Freitag als Kampftag ist für mich auch nicht erklärbar. Vielleicht sickert noch durch, was der Grund dafür ist.
Ein Stadionkampf in England ist wohl Ende November nicht machbar gewesen, da ist New York schon eine gute Alternative und viele Briten werden sich den Trip wohl gönnen und für gute Stimmung sorgen.
Dass der Kampf erst gegen frühen Morgen deutscher Zeit starten soll, wird die Hardcore-Boxfans hier im Forum nicht schrecken. :)
 
Ein Stadionkampf in England ist wohl Ende November nicht machbar gewesen, da ist New York schon eine gute Alternative und viele Briten werden sich den Trip wohl gönnen und für gute Stimmung sorgen.
Dann lieber die O2 Arena in London als Austragungsort, wenn eine open Air Veranstaltung das Problem sein sollte. Da passen auch 20 k Leute rein und ich glaube das Happening Gefühl in GB und Europa wäre durchaus großartiger. So ein domestic British Fight gehört einfach nicht in die USA.

Stell dir vor man hätte Inoue vs. Teraji in MSG stattfinden lassen. Die Japaner wären Harakiri gelaufen ;)
 
Ich werde mir mit Sicherheit nicht die Nacht für diesen sportlich irrelevanten Kampf um die Ohren schlagen. Re-Live am Samstag reicht dafür völlig.
 
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