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Astronomie


Ich habe das mal für Dich korrigiert. ;)

Der Radius eines Exoplaneten wird dadurch ermittelt, wie stark er die Helligkeit des Sterns, den er umkreist, verringert.

Ich war in Physik leider immer ne komplette Niete. Aber dann vertrau ich mal darauf, dass die Wissenschaftler und Physiker schon wissen was sie da machen.
 
Ich bin recht großer Science-Fiction Fan. Deshalb lese ich auch gerne mal Sachen über Astronomie, die ich dann natürlich nicht verstehe.
Mein Gehirn ist schon damit ausreichend beschäftigt, dass Zeit jenachdem wie schnell man sich bewegt, Zeit unterschiedlich schnell "vergeht".

Ansonsten hoffe ich natürlich auf Aliens, die den Menschen hier mal beibringen, wie man vernünftig miteinander lebt. Alternativ dann natürlich die KI-Herrschaft. Würde vermutlich auch für alle besser sein.

Sollte es wirklich Aliens geben glaube ich nicht das sie in friedlicher Absicht kommen würden, wie Menschen auch werden sie so einen Aufwand betreiben um Ressourcen zu erschließen, vielleicht sogar Lebensraum.

KI Herrschaft wäre prinzipiell gut, allerdings hat das auch Risiken. In eine schwache KI könnte der Mensch böses einprogrammieren und sollte es je eine starke KI mit Bewusstsein geben könnte diese eigene machtbedürfnisse entwickeln.
 
Ob die Frage nach außerirdischem intelligenten Leben beantwortet werden kann, werde ich wohl nicht erleben. Von daher finde ich Spekulationen darüber weniger interessant, als die Antwort auf die Frage nach extraterrestrischem Leben überhaupt.

Woraus theoretisch ähnlich "intelligentes" Leben wie auf unserem Heimatplaneten evolutionieren könnte.

Alleine was Wissenschaft auf der Erde herausgefunden hat und die Sonden in Bezug auf unser eigenes Sonnensystem beobachten konnte, wäre so eine organische Ursuppe gleich mehrfach "in der näheren Umgebung" denkbar, auf Monden oder dem Mars.

Und darum faszinieren mich Dokus über diese Missionen am meisten. Das könnte ich noch erleben, dass irgendeine Sonde Bakterienstämme auf einem Saturn- oder Jupitermond findet. Oder auf dem Mars.
 
Ich bin ziemlich sicher dass es intelligentes Leben auf anderen Planeten gibt, dafür ist die Zahl einfach zu gross. Dass die uns mal besuchen kommen glaube ich erst wenn ich es sehe, denn diese immensen Räume überbrücken ist mit unserem aktuellen Wissen unmöglich. Alles was dafür angeboten wird ist Science-Fiction, mit Raumsprüngen und Hyperräumen wo dat alles nicht gilt wa.
 
Also sollte es außerirdisches, intelligentes Leben geben und wir würden damit in Berührung kommen, dann würde es ziemlich schnell zu irgendeiner Art Kräftemessen kommen, bei dem der Sieger dann dem anderen seinen Stil aufzwingen würde. Zu Beobachten seit dem Entstehen des ersten Lebens auf der Welt. Ich glaube nicht, dass auf anderen Planeten andere Naturgesetze gelten.

Ich bin übrigens ScienceFictiontechnisch fanatischer Star Wars Fan (bis auf den Murks ab 2016). Neben der Technologie hat mich vor allem das Reisen zwischen Planeten mit der Vorstellung, nicht auf einem Planeten "gefangen" zu sein und das Zusammenleben mit anderen Spezien fasziniert.
 
Wenn eine Kultur irgendeine Form von Überlicht-Antrieb oder gar Raumsprüngen entwickelt hat, wird es kein Kräftemessen geben. Das ist wie ein Kräftemessen zwischen Steinzeitkulturen und Atommächten. Wir können nur hoffen dass die auch kulturell ein bischen dazugelernt haben, und nicht kurzfristig den halben Planeten als Ressouce brauchen.

So rein aus der Physik würde ich eher eine Möglichkeit zur Überlichtgeschwindigkeit erwarten, als dass man den Raum Lichtjahre weit "falten" könnte. Da sind aber so einige Kleinigkeiten zu beachten, die Beschleunigungskräfte müssen aushaltbar werden oder die eigene Masse "ausgeschaltet", die Navigation muss reichlich präzise sein um nicht in Planeten oder Asteroiden zu landen, komische Effekt bei Lichtgeschwindigkeit und darüber dürfen nicht zum Ableben der Individuen führen. So richtig dran glauben kann ich nicht, ich schätze wir hängen zumindest im "Nahbereich" weniger Lichtjahre fest.
 
Warum sollte Verhalten ein Naturgesetz sein?

(außerdem ist Star Wars kein Science Fiction)


Was ist es dann?


Wieso sollte Verhalten kein Naturgesetz sein? Dass Lebensformen andere Lebensformen dominieren und verdrängen, hat sich bis heute bewährt. Selbst innerhalb der eigenen Art, siehe Mensch.
 
Es gibt auch Koexistenz und Symbiose. Gnus nieten keine Zebras um nur weil die Platz und Gras wegnehmen.
 
Es gibt auch Koexistenz und Symbiose. Gnus nieten keine Zebras um nur weil die Platz und Gras wegnehmen.


Gnus und Zebras sind auch ein klasse Beispiel als Analogie bei einem Aufeinandertreffen zweier intelligenter, expansiverArten...davon abgesehen ist Verdrängung und Dominanz ungleich Aggression. Man muss nichts direkt töten, um die andere Art verschwinden zu lassen.
 
Ich finde bei der Astronomie faszinierend, dass wir nur einen ganz kleinen Ausschnitt des Weltalls annähernd in der "Jetztzeit" sehen. Durch die endliche Lichtgeschwindigkeit sehen wir viele Sterne dagegen nur in der Vergangenheit. Eine Auswahl:
  • Die Wega liegt in unserer Nachbarschaft. Trotzdem würden wir es erst im nächsten Jahr erfahren, wenn der Stern im Jahr 1995 erloschen oder explodiert wäre.
  • Vom Polarstern erreicht uns das Licht, das er etwa um das Jahr 1600 ausgestrahlt hat. Kepler und Galilei verbreiteten erste rudimentäre Erkenntnisse aus der Astronomie und wurden wütend bekämpft.
  • Der Riesenstern Beteigeuze zeigt sich so, wie er um das Jahr 1400 ausgesehen hat. Da tobte hier die Pest.
  • Deneb im Sternbild Schwan erscheint im Zustand des Jahres 600. Da bekriegten sich in Europa noch die Franken mit den Goten und Sachsen und untereinander.
  • Sirius sehen wir, wie er 3000 Jahre v.Chr. ausgesehen hat. Da herrschten in Ägypten noch die ersten Pharaonen und in Mitteleuropa gab es erste vereinzelte Ansiedlungen.

Diese Dimensionen veranschaulichen auch: So wahrscheinlich, wie es Millionen oder sogar Milliarden Planeten gibt, auf denen Leben existiert, so unwahrscheinlich ist es, dass wir jemals in Kontakt mit diesen Lebensformen kommen. Denn erstmal müssten die uns ja finden. Dafür müssten sie entweder genau die Frequenzen des Strahlungsspektrums abhören, auf denen wir Signale senden können, die unseren Planeten verlassen. Könnten die Aliens unsere schwachen Funksignale empfangen, wären diese von den oben erwähnten Sternensystemen bisher nur bei der Wega angekommen. Beim Polarstern würden sie in etwa 300 Jahren ankommen. Vielleicht könnten sie auch mittels einer Spektralanalyse die Veränderung unserer Atmosphäre sehen. Dann würden die meisten Systeme bislang aber nur den Anstieg des Sauerstoffgehaltes durch die Entstehung der Pflanzen erkennen können.

Wenn wir gefunden werden, dürfte es sich um eine Spezies handeln, die über eine hochüberlegene Technologie verfügt. Da bezweifle ich dann, dass die überhaupt Interesse an unserer Spezies haben. Warum sollten die mit einer hochaggressiven Affenart, die ihren eigenen Planeten zerstört, kommunizieren wollen? Da ist es doch wahrscheinlicher, dass sie - wenn sie sich nicht gleich wieder unerkannt vom Acker machen - ressourcenschonenden Prozess machen und uns eliminieren...
 
Wir könnten auch jeden Hamster umbringen ohne dass der was dagegen machen könnte, tun es aber trotzdem nicht. Warum sollte eine überlegene Spezies alles umbringen was sie umbringen können ? Wenn die allerdings irgendwelche Metalle, Erdöl, den Sand oder das Wasser dringend brauchen würden, hätten wir ein Problem.

Ob die mit uns reden würden, hängt ziemlich davon ab ob die Spaß an sowas haben. Wir reden ja auch mit Hunden. Oder mit Blumen.
 
Hamster stehen soweit ich weiß nicht in Konkurrenz mit uns oder stellen eine Gefahr dar. Bei einer Hamsterplage wäre das wieder anders. Wölfe und Bären wurden bis vor kurzem komplett in Europa ausgerottet. Den Ureinwohnern Amerikas und Afrika wurde der europäische way of life aufgezwungen. Entweder mit Gewalt oder nebenbei. Natürlich kann man nicht vorhersagen, was überlegene Aliens machen würden. Aber die Chancen stehen angesichts der Entwicklung auf der Erde nicht schlecht, dass sie eben genau das tun: Im Menschen eine Gefahr sehen oder ihm ihre Lebensweise aufzwängen.
 
Die Aliens vernichten ja vielleicht die Menschheit um die Erde zu retten. Das kam in Filmen mal so vor.
 
Wasser, Silizium (Sand) und andere auf unserem Planeten reichlich vorkommende Rohstoffe lassen sich nun mal leichter einsammeln, wenn man sie nicht vorher von Mikroplastik, Nitrat, Dioxin und sonstigen humanoiden Beimischungen befreien muss. Wenn die Aliens also nicht nach der Grabsch-alles-auf-einmal-und-weg-Methode (die für uns nebenbei gesagt auch nicht gesund wäre) arbeiten, wäre eine deutliche Dezimierung der Menschheit sehr wohl in ihrem Interesse.

Aber das wird, wie bereits angemerkt, ohnehin eine sehr theoretische Diskussion, weil die Wahrscheinlichkeit auf außerirdisches Leben mit hoher Technologie, das ausgerechnet hier in den öden Armen der Milchstraße auftaucht, gegen Null geht...
 
Es gibt auch Koexistenz und Symbiose. Gnus nieten keine Zebras um nur weil die Platz und Gras wegnehmen.

Ja natürlich. Solange die Ressourcen für beide ausreichen gibt es friedliche Koexistenz. Problematisch wird es dann wenn die Ressourcen knapp werden, dann kommt es zu revierkämpfen etc.
 
Schöner Thread. mMn sollte aber der Galaxy Song nicht fehlen. :D



So remember when you're feeling very small and insecure
How amazingly unlikely is your birth
And pray that there's intelligent life somewhere up in space
Cause there's bugger-all down here on Earth
 
Zentrum der Milchstraße
Schwarzes Loch gefräßiger als bisher

[...]Wie die meisten Galaxien besitzt auch die Milchstraße ein extrem massereiches Schwarzes Loch in ihrem Zentrum. Es vereint die Masse von rund vier Millionen Sonnen. Schwarze Löcher selbst sind zwar nicht sichtbar, aber wenn Materie in ihren Schwerkraftstrudel fällt, erhitzt sie sich und leuchtet hell auf, bevor sie auf Nimmerwiedersehen hinter dem sogenannten Ereignishorizont verschwindet. Manche supermassereichen Schwarzen Löcher erzeugen auf diese Weise mehr Strahlung als die gesamte Galaxie, in der sie sitzen.

Nicht so das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße. "Es ist normalerweise ein ziemlich ruhiges, schwächliches Schwarzes Loch auf Diät", erläuterte Ghez. Die Forscher haben seit 2003 rund 13.000 Messungen aus 133 Nächten analysiert. Am 13. Mai 2019 strahlte das Schwarze Loch plötzlich doppelt so hell wie auf den hellsten der übrigen Aufnahme[...]
 
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