Hans Meyer
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In der 55. Ausgabe der Swiss Indoors Open verabschiedet sich Wawrinka vor heimischen Publikum. Wawrinka nimmt zum 19. Mal hier teil und wird damit mit Rekordhalter Federer gleichziehen. Die ganz große Liebe ist es in den letzten Jahren erst geworden, als er älter wurde. Er stand nur 2x im HF (2006 & 2011). Seine Bilanz ist mit 4-4 bei seinen letzten 4 Teilnahmen aber eigentlich ganz gut, dafür dass er sonst nicht mehr so viel gewonnen hat. In der Halle war er zuletzt noch am stärksten. Letztes Jahr verlor er in Runde 2 in zwei knappen Sätzen gegen Ruud.
Neben Wawrinka haben noch Kym, Stricker und Djokovic eine Wildcard bekommen, Djokovic nimmt hier teil, um seine Chancen auf Turin zu verbessern. Djokovic spielt erst zum 4. Mal in Basel, von 2009 bis 2011 war er jedes Jahr dabei, 2009 besiegte er Federer in 3 Sätzen, übrigens auch Wawrinka in 3 vorher im VF. Ein Jahr später revanchierte sich Federer im Finale in 3 Sätzen. In 2011 war Djokovic lange quasi unbesiegbar, zum Ende des Jahres ging ihm die Puste aus und Nishikori schoss ihn im 3. Satz ab mit 6-2, 6-7(4), 0-6.
Mal sehen welche Version wir von Djokovic bekommen, wenn er die ersten 1, 2 Runden gut übersteht, dann ist alles drin. Mit Auger-Aliassime (OP), Fonseca (Saisonaus) und Perricard (außerhalb der Top 100) fehlen alle Titelsammler nach Federer in diesem Jahr.
Shelton und Fils sind topgesetzt, mit Rune, Shapovalov und Tsitsipas sind interessante Namen ungestzt.
Das Turnier ist eng verbunden mit Federer. Die zweitmeisten Siege in Basel hat Edberg mit 31. Mit Nalbandian (24) und del Potro (22) waren zwei der zeitweisen Konkurrenten Argentinier, Wawrinka ist mit 17 Siegen 7.
Most Titles, Singles: Roger Federer (10)
Oldest Champion: Roger Federer, 38, in 2019
Youngest Champion: Jim Courier, 19, in 1989
Highest-Ranked Champion: No. 1 Pete Sampras in 1996 and No. 1 Roger Federer in 2006-07
Lowest-Ranked Champion: No. 50 Giovanni Mpetshi Perricard in 1975
Most Match Wins: Roger Federer (75)
Last Home Champion: Roger Federer in 2019
Basel hat Djokovic bekommen, Wien hat als Sinner-Ersatz Alcaraz bekommen, es sind ganze 6 Top 10 Spieler im Feld. Damit sie auf jeden Fall tiefer besetzt als Basel. Auch wenn es klangvollere Top 8 Spieler gibt als Cobolli oder de Minaur. Spieler wie Nakashima, Cerundolo, der frühere Sieger Rublev, Khachanov oder auch Musetti sind ungesetzt, da kann es interessante Duelle geben. In Wien und Basel haben die Spieler ihre vorletzte Chance sich für Turin zu qualifizieren.
Rein rechnerisch haben folgende Spieler noch Chancen:
Realistischerweise bräuchte jemand wie Mensik oder Davidovich Fokina den Paristitel oder Basel/Wien plus Parisfinale.
Zverev hat noch nicht abgesagt, das Trio Zverev, Alcaraz und Medvedev sind die klaren Favoriten. Wobei Zverev sagt, dass er müde ist, Alcaraz noch in der Findungsphase ist und Medvedev seit 5 Wochen quasi durchspielt.
Blockx musste neben Sinner absagen, bislang hat neben Alcaraz Rodionov eine Wildcard bekommen.
Sinner, Draper und Sinner sind die letzten 3 Sieger, beide sind wie auch die vergangenen Basel-Sieger nicht dabei. Zverev gewann hier "nur" 2021, dafür dass ihm das Turnier liegt und er oft in den Top 2 gesetzt war, sind zwei Halbfinals etwas wenig. Tsonga (2017) und Musetti (2024) besiegten ihn jeweils im Viertelfinale als Zverev an Nummer 1 gesetzt war. in 2021 besiegte er im Viertelfinale Auger-Aliassime, im Halbfinale Alcaraz und im Finale den Qualifikanten Tiafoe.
Most Titles, Singles: Brian Gottfried (4)
Last Home Champion, Singles: Dominic Thiem (2019)
Oldest Champion: Tommy Haas, 35, in 2013
Youngest Champion: Horst Skoff, 20, in 1988
Highest-Ranked Champion: No. 1 Pete Sampras in 1998
Lowest-Ranked Champion: No. 175 Anders Jarryd in 1990
Most Match Wins: Brian Gottfried (31)
Neben Wawrinka haben noch Kym, Stricker und Djokovic eine Wildcard bekommen, Djokovic nimmt hier teil, um seine Chancen auf Turin zu verbessern. Djokovic spielt erst zum 4. Mal in Basel, von 2009 bis 2011 war er jedes Jahr dabei, 2009 besiegte er Federer in 3 Sätzen, übrigens auch Wawrinka in 3 vorher im VF. Ein Jahr später revanchierte sich Federer im Finale in 3 Sätzen. In 2011 war Djokovic lange quasi unbesiegbar, zum Ende des Jahres ging ihm die Puste aus und Nishikori schoss ihn im 3. Satz ab mit 6-2, 6-7(4), 0-6.
Mal sehen welche Version wir von Djokovic bekommen, wenn er die ersten 1, 2 Runden gut übersteht, dann ist alles drin. Mit Auger-Aliassime (OP), Fonseca (Saisonaus) und Perricard (außerhalb der Top 100) fehlen alle Titelsammler nach Federer in diesem Jahr.
Shelton und Fils sind topgesetzt, mit Rune, Shapovalov und Tsitsipas sind interessante Namen ungestzt.
Das Turnier ist eng verbunden mit Federer. Die zweitmeisten Siege in Basel hat Edberg mit 31. Mit Nalbandian (24) und del Potro (22) waren zwei der zeitweisen Konkurrenten Argentinier, Wawrinka ist mit 17 Siegen 7.
Most Titles, Singles: Roger Federer (10)
Oldest Champion: Roger Federer, 38, in 2019
Youngest Champion: Jim Courier, 19, in 1989
Highest-Ranked Champion: No. 1 Pete Sampras in 1996 and No. 1 Roger Federer in 2006-07
Lowest-Ranked Champion: No. 50 Giovanni Mpetshi Perricard in 1975
Most Match Wins: Roger Federer (75)
Last Home Champion: Roger Federer in 2019
| Rank | Setzung | |
|---|---|---|
| Ben Shelton | 4 | 1 |
| Arthur Fils | 10 | 2 |
| Rafael Jódar | 11 | 3 |
| Novak Djokovic | 12 | 4 |
| Taylor Fritz | 13 | 5 |
| Alejandro Davidovich Fokina | 15 | 6 |
| Jiří Lehečka | 20 | 7 |
| Casper Ruud | 24 | 8 |
Basel hat Djokovic bekommen, Wien hat als Sinner-Ersatz Alcaraz bekommen, es sind ganze 6 Top 10 Spieler im Feld. Damit sie auf jeden Fall tiefer besetzt als Basel. Auch wenn es klangvollere Top 8 Spieler gibt als Cobolli oder de Minaur. Spieler wie Nakashima, Cerundolo, der frühere Sieger Rublev, Khachanov oder auch Musetti sind ungesetzt, da kann es interessante Duelle geben. In Wien und Basel haben die Spieler ihre vorletzte Chance sich für Turin zu qualifizieren.
Rein rechnerisch haben folgende Spieler noch Chancen:
| 5 | Flavio Cobolli | 3590 |
| 6 | Daniil Medvedev | 3460 |
| 7 | Frances Tiafoe | 3380 |
| 8 | Arthur Fils | 3375 |
| 9 | Rafael Jódar | 3159 |
| 10 | Alex de Minaur | 2880 |
| 11 | Novak Djoković | 2840 |
| 12 | Tommy Paul | 2625 |
| 13 | Taylor Fritz | 2580 |
| 14 | Alejandro Davidovich Fokina | 2510 |
| 15 | Jakub Menšík | 2495 |
| 16 | 2465 | |
| 17 | Brandon Nakashima | 2350 |
| 18 | Jiří Lehečka | 2250 |
| 19 | Francisco Cerúndolo | 2160 |
| 20 | Luciano Darderi | 2150 |
| 21 | Andrey Rublev | 2075 |
| 22 | Learner Tien | 2045 |
| 23 | Casper Ruud | 1985 |
| 24 | Karen Khachanov | 1930 |
| 25 | Alexander Bublik | 1835 |
Realistischerweise bräuchte jemand wie Mensik oder Davidovich Fokina den Paristitel oder Basel/Wien plus Parisfinale.
Zverev hat noch nicht abgesagt, das Trio Zverev, Alcaraz und Medvedev sind die klaren Favoriten. Wobei Zverev sagt, dass er müde ist, Alcaraz noch in der Findungsphase ist und Medvedev seit 5 Wochen quasi durchspielt.
Blockx musste neben Sinner absagen, bislang hat neben Alcaraz Rodionov eine Wildcard bekommen.
Sinner, Draper und Sinner sind die letzten 3 Sieger, beide sind wie auch die vergangenen Basel-Sieger nicht dabei. Zverev gewann hier "nur" 2021, dafür dass ihm das Turnier liegt und er oft in den Top 2 gesetzt war, sind zwei Halbfinals etwas wenig. Tsonga (2017) und Musetti (2024) besiegten ihn jeweils im Viertelfinale als Zverev an Nummer 1 gesetzt war. in 2021 besiegte er im Viertelfinale Auger-Aliassime, im Halbfinale Alcaraz und im Finale den Qualifikanten Tiafoe.
| Rank | Setzung | |
|---|---|---|
| Alexander Zverev | 2 | 1 |
| Carlos Alcaraz | 3 | 2 |
| Daniil Medvedev | 5 | 3 |
| Flavio Cobolli | 6 | 4 |
| Alex de Minaur | 8 | 5 |
| Frances Tiafoe | 9 | 6 |
| Tommy Paul | 14 | 7 |
| Jakub Menšík | 16 | 8 |
Most Titles, Singles: Brian Gottfried (4)
Last Home Champion, Singles: Dominic Thiem (2019)
Oldest Champion: Tommy Haas, 35, in 2013
Youngest Champion: Horst Skoff, 20, in 1988
Highest-Ranked Champion: No. 1 Pete Sampras in 1998
Lowest-Ranked Champion: No. 175 Anders Jarryd in 1990
Most Match Wins: Brian Gottfried (31)