Leandro Riedi mit einem langersehnten Lebenszeichen. Die damals „hoffnungsvollen Vier“ sind ja allesamt sehr verletzungsgeplagt, Riedi erwischt es von allen wohl am heftigsten. Nach langer Verletzungspause kam er ja letzten Sommer zurück, qualifizierte sich für Wimbledon und stand an den US Open sensationell im Achtelfinale, nur um danach wieder mehrere Monate auszufallen.
Das neuerliche Comeback verlief etwas schwerfällig, man muss aber auch sagen, dass er sehr oft früh auf unangenehme Gegner traf. Jetzt legt er einen Asien-Stint ein und gewann gleich das erste 125er-Turnier in Busan. Der Weg liest sich mit Kwon, Kotov, Shimabukuro, Broady und Bu auch wirklich nicht schlecht, obschon er mit zwei Aufgaben auch etwas Glück hatte. Nächste Woche gehts gleich weiter in Gwangju, danach geht es in Jiujiang weiter.