Zum Umstand, dass Entwicklungen nicht immer geradlinig verlaufen: „Wir glauben, dass wir eine herausragende Kultur des Umgangs mit Fehlern haben. Um den besten Fußball zu spielen, muss ich Fehler machen dürfen, die der Trainer mir verzeiht. Die kreativen Spieler können ihre Durchsteigerpässe und Außenristpässe ausprobieren. Wir wollen eine Umgebung schaffen, in der sich jeder sicher fühlt und experimentieren darf, damit wir uns mitreißen lassen und träumen können, wenn etwas Außergewöhnliches gelingt. Alles untermauert von harter Arbeit. Die Jungs können sich nicht zurücklehnen und bei 80 Prozent mitlaufen. Die Teams sind so aufgebaut, dass immer 100 Prozent gefordert sind. Andernfalls zahlen wir den Preis. Anders gesagt: Wir geben den Spielern alles, was sie brauchen, um mit dem Ball zu glänzen – aber sie müssen immer alles geben.“