Bundesliga 25/26 28.Spieltag: SC Freiburg - Bayern München


Wie gehts aus?


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carlch

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8 Minuten waren schon hart lächerlich.

Phonsie kann nur Rennen
Ne waren sie nicht. Alleine die Verletzung und anschließende Auswechslung vor Beginn der Nachspielzeit hat ganze 3 Minuten gedauert. Das Tor in der Nachspielzeit berechtigt auch dazu noch eine Minute extra zu geben auch wenn es den Bayerhatern hier wieder nicht gefallen wird.
 

Savi

Co-Schädling
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8 Minuten waren natürlich angemessen. Und gegen die Wucht nach den Bayern Wechseln hätte Freiburg nur noch den einen Neuer Patzer entgegen zu setzen. Alle Statistiken am Ende klar für Bayern. Die Moral stimmt im Team.
 

Bronx Bull

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Tja, was soll man dazu schreiben? Etwa 70 Minuten lang war das ein typisches Nach-Länderspiel-vor-Champions-League-Spiel. Wirklich nicht gut gespielt, keine gute Einstellung, nicht konzentriert. Freiburg dagegen bärenstark und auch verdient in Führung. Doch dann steigert sich Bayern und dreht das Spiel sogar komplett. Wahnsinn eigentlich nach dem Spielverlauf. Es zeigt aber auch: selbst, wenn es spielerisch nicht läuft, stimmt die Moral extrem.

Im Grunde war das sogar das perfekte Spiel vor Real. Man hat sich die Pause aus den Knochen gespielt, hat eine ordentliche Schwächephase im Spiel weggesteckt und dann das krasse Comeback geschafft. Am Ende war die Maschine dann wieder geölt und lief sehr rund. Das gibt sicher nochmal einen kleinen Boost, auch wenn man das jetzt im Hinblick auf Real nicht überschätzen sollte.
 

Bronx Bull

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Die Nachspielzeit geht natürlich völlig in Ordnung. Acht Minuten waren angemessen, da waren drei Tore und einige Unterbrechungen im Spiel. Kurz vor der 90. Minuten allein zwei, zweienhalb Minuten durch die Verletzung des Freiburgers. Dann fällt ein Tor in der Nachspielzeit, was auch ein wenig die Zeit verlängert. Und letztlich war es dann eben der allerletzte Angriff, der halt drin war. Wie gesagt: Sehr bitter für Freiburg, die sich einen Punkt verdient hätten. Aber sich über die Nachspielzeit ernsthaft zu beschweren ist typisch Anti-Bayern. Wäre es umgekehrt gelaufen, würden die üblichen Verdächtigen den Schiedsrichter jetzt für die Nachspielzeit über‘s Klee loben.
 

sistahfan

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Die Nachspielzeit geht natürlich völlig in Ordnung. Acht Minuten waren angemessen, da waren drei Tore und einige Unterbrechungen im Spiel. Kurz vor der 90. Minuten allein zwei, zweienhalb Minuten durch die Verletzung des Freiburgers. Dann fällt ein Tor in der Nachspielzeit, was auch ein wenig die Zeit verlängert. Und letztlich war es dann eben der allerletzte Angriff, der halt drin war. Wie gesagt: Sehr bitter für Freiburg, die sich einen Punkt verdient hätten. Aber sich über die Nachspielzeit ernsthaft zu beschweren ist typisch Anti-Bayern. Wäre es umgekehrt gelaufen, würden die üblichen Verdächtigen den Schiedsrichter jetzt für die Nachspielzeit über‘s Klee loben.
Es läuft aber so gut wie nie umgekehrt. Zumindest nicht in der Bundesliga.
Das Spiel in Leverkusen mit neun Toren war schneller zu Ende.
 
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