hat sich als Coach entwickelt, anderenfalls würde er jetzt nicht als ernsthafter Kandidat für diverse Coaching-Jobs gehandelt werden. Aus LA gab es keinerlei schlechte Geschichten zu ihm; er hat da zwei Jahre gut als Assistent gearbeitet, und hat insgesamt ein enormes Standing bei den Spielern (wer erinnert sich nicht daran, dass beispielsweise Antetokounmpo überhaupt nicht begeistert davon war, dass Kidd entlassen wurde?). Fraglich bei Kidd war immer, ob er in einem Coaching-Team funktionieren kann und entsprechend auf die Assistenten für Offense und Defense hört. Diese Zweifel hat er in den letzten beiden Jahren zumindest mal stark minimiert. Bei einem entsprechenden Staff kann Kidd problemlos der extrem gut funkionierende Kommunikator und Talententwickler sein, der ihm jetzt wahrscheinlich auch den Job einbrachte.