Daniel "Dynamite", "DDD" Dubois - Bandwagon, News, Fakten und Gerüchte


Voldemort

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Wenn er das mit den Knockdowns in den Griff kriegt, dann könnte es nach Usyk echt seine Ära werden. Der hat Wardley zum Schluss hin richtig übel verprügelt.
 

Savi

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Dubois ist schon seit jungen Jahren ein Top Mann und hat mit seinen 28 Jahren nach Usyk die größte Anzahl namenhafter Gegner im Rekord. Das mit den Knock Downs in den Griff bekommen geht nur, wenn er an seiner defense arbeitet. Es stehen aber u.a. mit Itauma noch andere junge Boxer, die die nächste Generation prägen wollen/könnten.
 

Voldemort

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Stimmt! Moses Itauma hatte ich null aufm Schirm. Dem wird sehr wahrscheinlich die Zukunft gehören.

Ehrlich gesagt, würde ich in einem direkten Duell zum jetzigen Zeitpunkt, Itauma deutlich gewinnen sehen.
 

wicked

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Wenn er das mit den Knockdowns in den Griff kriegt, dann könnte es nach Usyk echt seine Ära werden. Der hat Wardley zum Schluss hin richtig übel verprügelt.

Glaube ich nicht.
Dubois hat das Zeugs für ganz grosse Siege, aber auch heftige Niederlagen. Beides hat er schon bewiesen.
Unterem Strich ist er enorm talentiert, mit brachialer Power ausgestattet, aber hat wahrscheinlich nicht die mentale Stärke und das Kinn um sich langfristig und konstant immer oben zu halten.
 

Rocco

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Wenn er das mit den Knockdowns in den Griff kriegt, dann könnte es nach Usyk echt seine Ära werden. Der hat Wardley zum Schluss hin richtig übel verprügelt.
Dafür hatte mir nach seiner ersten Niederlage gegen Usyk schon die Vorstellungskraft gefehlt. Und das war sein zweiter KO mit damals 25. Gute Arbeit gegen Wardley zum Schluss. Hätte aber auch früh im Kampf ganz anders enden können. Der Mann überzeugt mich zu keiner Zeit.
 

desl

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Dubois ist halt der perfekte Boxer, wenn man sich einen Boxkampf anschauen möchte, der nahezu immer für Überraschungen gut ist (außer vielleicht er boxt nochmal gegen Usyk).
Man könnte ihn noch 10 Mal mit Joe Joyce in den Ring stellen und wär sich nie ganz sicher, wer den Ring als Sieger verlassen wird.


Eine große "Dubois-Ära" wird es daher wohl auch nie geben.

Usyk und Fury werden nicht mehr lange da sein (und auch Usyk wirkte zuletzt schlagbar).
Über Joshuas Leistungsvermögen kann man nur mutmaßen (viel Luft nach oben ... aber auch Potential für grottige Leistungen).
Gassiev und Wilder tanzen noch irgendwo rum, sind aber nurnoch der Rest ihres eigenen selbst.
Miller, Parker und Ruiz gelten schon als vergangene Generation und haben ihre Prime vermeintlich hinter sich.


Ja, da werden diese und jene Namen "nachkommen" oder halt bleiben. Wie eben Dubois, der zwar schon einige Top-Kämpfe auf dem Buckel hat, aber noch gut im Saft steht, nicht zu den alten Eisen zählt und einen Stil hat, der vielleicht auch noch in ein paar Jahren zu Siegen gegen Top-Gegner führen kann.

Boxer wie eben Dubois, Kabayel und auch Sanchez stehen da bereit, ein gewisses "Macht-Vakuum" zu füllen, wenn Usyk aufhören würde, weil sie schon Titel haben, oder vor ihrem nächsten Titelkampf stehen.
Und Dubois, Kabayel und eben zum Beispiel auch Sanchez haben das Zeug den jeweils anderen zu schlagen. Kabayel kann Dubois schlagen. Dubois kann Kabayel schlagen. Sanchez kann Dubois schlagen. Kabayel hat bereits deutlich gegen Sanchez gewonnen. So als Beispiel.


Und dann gibt es noch hochkarätige Prospects wie Itauma (und evntl. auch Jalolov) und oder ein eventueller zukünftiger HW-Aufstieg von Benavidez oder Opetaia. Bei denen kann man nur mutmaßen was passiert, wenn sie von einem schlagstarken HW mal satt getroffen werden ... und ob es dazu überhaupt mal kommt.


Das HW kann durchaus spannend werden.
Spannender als vor gut 20 Jahren, als Don King seine Boxer im Kreis drehen ließ (und jeder durfte mal Holyfield boxen) und Rahman, Ruiz und Byrd die Titel hielten, während Tua keine Lust hatte, Brewster herauszufordern.
 

desl

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Ist wohl eher schon 30 Jahre her, aber kommt ganz gut hin. :)
Machs nicht schlimmer, als es schon ist.

Ich mein so um Anfang 2005 rum. Der eine Klitschko erklärte verletzungsbedingt seinen Rücktritt, der andere mühte sich wieder aufzustehen. Der Titelkram mit Rahman, Barrett, Ruiz, Golota, Byrd, Holyfield, PED-Toney ... das rockte alles nicht so wirklich und ließ die Fans einen Lewis und Vitali Klitschko glatt schon vermissen. Die Kämpfe von Brewster waren auch selten hochklassig ... aber durchaus unterhaltsam.
Nach dem eher unverdienten Sieg von Brewster gegen Meehan hab ich glatt etwas Geld auf Golota gesetzt.
Ups...
 

KRAFT&HERZ

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Eine große "Dubois-Ära" wird es daher wohl auch nie geben...
Naja, 10 Jahre hat Dubois noch. Den Ring IQ ganz böse KO zu gehen hat DDD ja, indem er regelmäßig ein Knie nimmt.
Der Vater und die Leute, die DDD beeinflussen sind das Fragezeichen.

Agit hat Sanchez "mit und wegen dem Knie" geschlagen. In der Form die Sanchez gegen Torrez gezeigt hat, wäre es deutlich schwerer gewesen.

Deshalb sehe ich bei Sanchez das Knie als Sollbruchstelle für die gesamte Karriere.

Bei Kabayel kommt es ganz auf das matchmaking und dem Handeln von Soliman / WBC an.

Itauma ist nach dem Hgrovic TÜV erst richtig einschätzbar, er bringt alles mit und ist lediglich in der
Defence und Recovery nach nem Impact noch nicht voll getestet. (3 Anglizismen in nam Halbsatz > Rekord)
Aber auch der Kroate hat noch 7 Jahre bis zur magischen Ü40 Grenze, wo die Brauen evt. chronisch werden...

Alles in allem ist das doch ne gute Zeit im Schwergewicht, auch wenn den Hype im Schongang der Sportswashing Maschine der Scheichs gewaschen wird.
 
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