Der alternative Verkehrsmittel thread (Fahrrad, e-bike, e-scooter etc)


Hm nicht immer sind Verbote ursächlich…inzwischen tragen 80 Prozent der Skifahrer einen Helm, obwohl es nicht Pflicht in Deutschland ist. Als ich vor 20 Jahren das Skifahren gelernt habe, ist praktisch niemand mit Helm gefahren, selbst die Kinder nicht. Da hat der eine Unfall mit Althaus und der Dame, die ohne Helm, die dann gestorben ist, medienwirksam sicher für ein Umdenken gesorgt, genauso die Pflicht in Teilen Österreichs, aber das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung ist auch einfach höher geworden.

Ja, nicht immer. Aber wenn man wirklich eine flächendeckende Nutzung erreichen will - wie beim Anschnallgurt - braucht man schon sehr lange Jahre an mühseliger Überzeugung und Aufklärung, um auch nur annähernd die Wirkung einer gesetzlichen Regelung zu erreichen. Auch beim Skifahren ist man ja offenbar noch ein gutes Stück davon entfernt, dass jede und jeder einen Helm trägt.
 
Ja, nicht immer. Aber wenn man wirklich eine flächendeckende Nutzung erreichen will - wie beim Anschnallgurt - braucht man schon sehr lange Jahre an mühseliger Überzeugung und Aufklärung, um auch nur annähernd die Wirkung einer gesetzlichen Regelung zu erreichen. Auch beim Skifahren ist man ja offenbar noch ein gutes Stück davon entfernt, dass jede und jeder einen Helm trägt.
Joa aber 80 Prozent sind schon ne Ansage verglichen zu früher. Und die Quote steigt weiter. Fahren fast nur noch die ohne Helm, die das seit 50 Jahren schon so machen. Die junge Generation ist ausgerüstet. Mit Helm und meist auch Rückenprotektor
 
Im Übrigen gibt es auch schon nicht unerfolgreiche Versuche In Innenstädten, ganz ohne Schilder auszukommen.
Interessante Sichtweise. Wenn man das mal weiterspinnt, würde das ja bedeuten, dass erst wenn alle Tempolimits, Vorfahrtsregeln und andere Vorschriften/Verbote aufgehoben sind, die Leute plötzlich ihr eigenes Ego, ihre persönliche Freiheit sowie das Recht des Stärkeren hinten anstellen um dann ihren "gesunden Menschenverstand" rauszuholen.
 
Was mich wundert ist das einige progressive radaktivisten wie die Organisation critical mass (interessanterweise wird hier ein grüner der sich für die Pflicht ausspricht von progressiven Aktivisten angegriffen von wegen victim blaming etc)


Oder ingwar perowanowitch


Gegen die helmpflicht sind.

Ja das Argument das man auch andere Dinge machen sollte (Tempolimit, radwege, fahrradstraßen etc) ist natürlich richtig, aber das bedeutet ja nicht das einen Helm tragen dumm ist.

Das dann noch von radaktivisten zweifelhafte Studien die behaupten das es ohne Helm sicherer wäre geteilt werden finde ich schon etwas fragwürdig.

Habe hier das Gefühl das einige aus dem Lager alles an Vorschlägen aus dem union/fdp Lager grundsätzlich ablehnen, auch wenn ich natürlich verstehen kann wenn einige radaktivisten frustriert über die union und die FDP sind.

Aber jetzt aus trotz zu sagen "ihr seit doch sonst gegen sinnvolle Verbote, dann braucht ihr das auch nicht zu fordern" finde ich etwas dünn.
 
Joa aber 80 Prozent sind schon ne Ansage verglichen zu früher. Und die Quote steigt weiter. Fahren fast nur noch die ohne Helm, die das seit 50 Jahren schon so machen. Die junge Generation ist ausgerüstet. Mit Helm und meist auch Rückenprotektor

Ja, und um “nur” 80 Prozent zu erreichen, hat man dann so 50 Jahre Aufklärung und “Menschenverstand” gebraucht? Da hätte man sicher auch einiges an Verletzungen vermieden, wenn man zeitig eine Verpflichtung eingeführt hätte.

Nur weil es vielleicht irgendwann einigermaßen von selbst klappt, heißt das ja nicht, dass das der beste und effizienteste Weg ist.
 
Interessante Sichtweise. Wenn man das mal weiterspinnt, würde das ja bedeuten, dass erst wenn alle Tempolimits, Vorfahrtsregeln und andere Vorschriften/Verbote aufgehoben sind, die Leute plötzlich ihr eigenes Ego, ihre persönliche Freiheit sowie das Recht des Stärkeren hinten anstellen um dann ihren "gesunden Menschenverstand" rauszuholen.
Das ist keine Sichtweise, sondern ein Versuch, der nun mal stattgefunden hat / noch stattfindet und ich neutral als Beispiel in den Raum werfe. Außerdem geht es da nicht um Tempolimits, sondern nur um fehlende Schilder in der Innenstadt. Tempo 50 sollte da trotzdem gelten.
 
Ja, und um “nur” 80 Prozent zu erreichen, hat man dann so 50 Jahre Aufklärung und “Menschenverstand” gebraucht? Da hätte man sicher auch einiges an Verletzungen vermieden, wenn man zeitig eine Verpflichtung eingeführt hätte.

Nur weil es vielleicht irgendwann einigermaßen von selbst klappt, heißt das ja nicht, dass das der beste und effizienteste Weg ist.
Naja, wir befinden uns weder in der Vergangenheit, noch hat 50 Jahre lang eine Aufklärung stattgefunden. Früher war es selbstverständlich, beim Skifahren keinen Helm zu tragen. Das ist erst in den 2000er Jahren überhaupt ein Thema geworden. Selbst da würde ich aber keine Verpflichtung für Erwachsene aussprechen. Für mich muss das jeder selbst entscheiden. Irgendwo liegt natürlich auch die Grenze dazu, wo es keine eigene Entscheidung mehr geben sollte, weil das nicht-tragen eines Helms sich einfach jeglicher Logik widersprechen würde. Diese Grenze sehe ich dann aber nicht beim Fahrrad und auch nicht beim Skifahren, sondern bei Mofas etc….demnach finde ich die Regularien, die wir aktuell haben auch gut. Lediglich bei Kindern wäre ich strenger
 
Fahre mit Helm seitdem das erste Kind mit dem Fahrrad unterwegs ist. Passt aber auch zu meinem Selbstverständnis, da ich in meiner Wahrnehmung das Fahradfahren versuche sportlich umzusetzen.
Früher hätte ich es außerhalb des Cruisens auf einem Rennrad oder MTB allerdings als etwas albern empfunden.
Nüchtern betrachtet spricht wenig gegen das Helm tragen. Die Modelle sind leicht und luftig und ich nehme auch bei Hitze keinen Komfortverlust war. Störend ist lediglich manchmal die Verwahrung beim Einkaufen etc.
Ob es wirklich staatlich reguliert werden muss - keine Ahnung. Rein subjektiv fahren seit dem Siegeszug der E-Bikes viele Radfahrer schneller als ihre Skills (Reaktions- und Fahrfähigkeit und das angemessene "lesen" der Fahrzeuge und Fußgänger) es zulassen.
Ich hänge meinen Helm einfach an den lenker beim Einkaufen.rad schließe ich natürlich ab, aber beim Helm ist er bisher noch nicht geklaut worden, da hoffe ich das der in den 30 Minuten nicht mitgenommen wird und wenn doch würden mich die 40 Euro für nen neuen Helm auch nicht umbringen.
 
Das ist keine Sichtweise, sondern ein Versuch, der nun mal stattgefunden hat / noch stattfindet und ich neutral als Beispiel in den Raum werfe. Außerdem geht es da nicht um Tempolimits, sondern nur um fehlende Schilder in der Innenstadt. Tempo 50 sollte da trotzdem gelten.
Lies mal Deinen eigenen Link, da geht es um Sichtweisen und um psychologische Erklärungsmuster. Und wenn fehlende Schilder (angeblich) dafür sorgen, dass die Leute "rücksichtsvoller" mit sich umgehen, warum sollten dann trotzdem Tempo 50 Schilder sinnvoll sein?
 
Irgendwo liegt natürlich auch die Grenze dazu, wo es keine eigene Entscheidung mehr geben sollte, weil das nicht-tragen eines Helms sich einfach jeglicher Logik widersprechen würde.
Welche Logik? Und ab wieviel km/h beginnt die?
Diese Grenze sehe ich dann aber nicht beim Fahrrad und auch nicht beim Skifahren, sondern bei Mofas etc…
Ach so, beim Skifahren mit 50 km/h unterwegs zu sein ist nicht so gefährlich, wie 25 km/h mit dem Mofa?
 
Lies mal Deinen eigenen Link, da geht es um Sichtweisen und um psychologische Erklärungsmuster. Und wenn fehlende Schilder (angeblich) dafür sorgen, dass die Leute "rücksichtsvoller" mit sich umgehen, warum sollten dann trotzdem Tempo 50 Schilder sinnvoll sein?
Solange es ein Ortsschild gibt, wird Tempo 50 verpflichtend sein auch ohne das ein entsprechender Hinweis erfolgt. Den gibt es ja sonst auch nicht, wenn man in einen Ort fährt. Ob man diese Regelung braucht, damit das Projekt funktioniert, ist eine andere Sache
 
Welche Logik? Und ab wieviel km/h beginnt die?

Ach so, beim Skifahren mit 50 km/h unterwegs zu sein ist nicht so gefährlich, wie 25 km/h mit dem Mofa?

Es geht nicht darum, nach km/h zu entscheiden. Die Geschwindigkeit des Mofas ist ja nicht das, was Mofa-Fahren gefährlich macht, sondern mehr die Tatsache, dass sie sich mitunter auf Bundesstraßen aufhalten, auf der auch Autos mit 100 um die Ecke kommen. Auf dem Radweg könnten sie wegen mir gerne auf nen Helm verzichten. Beim Skifahren passiert normal auch nichts wenn man mit 50 km/ auf die Nase fällt. Man fällt weicher und findet auf der Piste einfach weniger Gefahrenpotenzial vor als auf einer Straße. Sollten Autos auf der Piste rumfahren, wäre das wieder etwas anderes, aber so ist es nun mal nicht.
 
Das gibt es in anderen Ländern in abgeschwächter Form tatsächlich. In Estland ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass Fußgänger Reflektoren tragen müssen. Es müssen zertifizierte Reflektoren mit einer Mindestgröße sein.

Ich habe nicht erlebt, dass das kontrolliert wird, ich weiß auch nicht, wie die Strafen, ich für Touristen, ausfallen würden. Aber ich würde mal behaupten, dass da 2/3 der Leute da Reflektoren trugen. Man konnte die da allerdings auch überall in allen möglichen Varianten kaufen, als Anhänger, als "Clip" Bänder für Arme und Beine, als Anstecker, Klamotten mit Reflektoren etc.

Hab mir das von da abgeschaut und trage im Winter auch n Band an Bein und Arm auf der Straßenseite sowie einen Anhänger am Rucksack. Schaden kann es nicht, von Autofahrern gesehen zu werden
Ich fahre mit dem Auto zur Arbeit und jetzt ist es schon dunkel wenn ich morgens unterwegs bin. Fast einmal die Woche sehe ich einen Fußgänger oder Radfahrer erst im letzten Moment, da sie dunkel gekleidet sind und keine Reflektoren bzw Licht haben.
Vorgestern war ein Mopedfahrer unterwegs der dunkel gekleidet war und hinten kein Licht und keine Reflektoren hatte. Ich sah ihn rechtzeitig so dass ich ausweichen konnte. Vor ihm war ein Radfahrer mit blinkendem Rücklicht, den sah ich schon von weitem

Also bitte macht euch sichtbar und seid keine Selbstmordkanditaten/potentielle Organspender!!!
 
Im Übrigen gibt es auch schon nicht unerfolgreiche Versuche In Innenstädten, ganz ohne Schilder auszukommen.
https://www.focus.de/auto/diverses/erster-ort-ohne-verkehrsschilder-und-regeln-verkehr_id_2080439.html

Die Zahlen scheinen dies zu belegen. In Drachten gab es in den vier Jahren vor der Einführung der geteilten Kreuzung insgesamt 36 Unfälle. In den beiden Jahren nach der Einführung des Shared Space ging die Zahl auf insgesamt zwei Unfälle zurück. Auch in anderen Modellprojekten scheinen die Unfallstatistiken für den geteilten Raum zu sprechen.

In der dänischen Stadt Christianfield konnte zum Beispiel durch eine schilderlose Kreuzung die Anzahl der tödlichen Unfälle pro Jahr von drei auf null senken. In der britischen Stadt Wiltshire wiederum experimentierte man damit, die Fahrbahnmarkierung wegzulassen. Das Ergebnis: 35% weniger Unfälle. Sogar in London ging die Zahl der Verkehrsunfälle mit Verletzungen um beinahe 60% zurück.

In der deutschen Gemeinde Bohmte hingegen lesen sich die Zahlen nicht ganz so eindeutig. Die Zahl der Unfälle war hier von acht Unfällen im Jahr 2007 vor dem geteilten Rondell auf 13 angestiegen. Auch schienen die Autofahrer nicht unbedingt langsamer zu fahren, ganz im Gegenteil.

Klingt ja fast typisch, überall scheint es besser zu werden nur in Deutschland brettert man weiter einfach durch und hupt Fußgänger an, wenn die zu weit auf die Straße kommen :D Nettes Experiment, aber leider nicht auf größere Straßen oder Städte skalierbar. Wenn ich mir mal die Kreuzung Aachener Str./Innere Kanalstr. in Köln zur Feierabend-Zeit vorstelle, und dann ohne Schilder, Ampeln oder Zebrastreifen... da kann man gleich den Notarzt vor Ort stationieren.
 
Ich fahre mit dem Auto zur Arbeit und jetzt ist es schon dunkel wenn ich morgens unterwegs bin. Fast einmal die Woche sehe ich einen Fußgänger oder Radfahrer erst im letzten Moment, da sie dunkel gekleidet sind und keine Reflektoren bzw Licht haben.
Vorgestern war ein Mopedfahrer unterwegs der dunkel gekleidet war und hinten kein Licht und keine Reflektoren hatte. Ich sah ihn rechtzeitig so dass ich ausweichen konnte. Vor ihm war ein Radfahrer mit blinkendem Rücklicht, den sah ich schon von weitem

Also bitte macht euch sichtbar und seid keine Selbstmordkanditaten/potentielle Organspender!!!
Zum Thema Fußgänger bleibt die Verantwortung natürlich beim Autofahrer, aber eine Sache die ich nicht verstehe das selbst kindergarten und grundschulkinder in schwarzen jacken rumlaufen.

Sieht natürlich cool aus in schwarz, aber so eine bunte und auffällige Jacke erhöht die Sicherheit imo schon.

Meine Freundin ist Erzieherin und ist auch der Meinung das das zum Beispiel bei Ausflügen deutlich gefährlicher ist.

Vorschreiben kann man das natürlich niemandem, aber sinnvoll ist es hier imo allemal den kindern bunte Jacken, am besten noch mit Reflektoren zu geben.


Hier wäre imo auch die Kleidungsindustrie mal gefragt, gebt einfach mal "Kinderjacken jungs" (bei Mädchen ist es bunter) bei google bildersuche ein, hier sind fast alle jacken auf den Bildern schwarz, dunkelgrau oder dunkelblau, manchmal auch braun oder dunkelgrün, also jedenfalls keine gut sichtbaren Farben, gerade morgens im Winter.
 
Zum Thema Fußgänger bleibt die Verantwortung natürlich beim Autofahrer, aber eine Sache die ich nicht verstehe das selbst kindergarten und grundschulkinder in schwarzen jacken rumlaufen.

Sieht natürlich cool aus in schwarz, aber so eine bunte und auffällige Jacke erhöht die Sicherheit imo schon.

Meine Freundin ist Erzieherin und ist auch der Meinung das das zum Beispiel bei Ausflügen deutlich gefährlicher ist.

Vorschreiben kann man das natürlich niemandem, aber sinnvoll ist es hier imo allemal den kindern bunte Jacken, am besten noch mit Reflektoren zu geben.


Hier wäre imo auch die Kleidungsindustrie mal gefragt, gebt einfach mal "Kinderjacken jungs" (bei Mädchen ist es bunter) bei google bildersuche ein, hier sind fast alle jacken auf den Bildern schwarz, dunkelgrau oder dunkelblau, manchmal auch braun oder dunkelgrün, also jedenfalls keine gut sichtbaren Farben, gerade morgens im Winter.
Wenn ich an die Jacken meines Jungen denke (6 Jahre) haben die eigentlich alle irgendwo Leuchtstreifen eingearbeitet. Und da achten wir beim Kauf bisher nicht einmal drauf (da wir abends bzw. im Winter auch nochmal mit Knickstreifen arbeiten).
 
Ja, mit dem Kopf. Soll sehr gesund sein.

Ja ... für so einen Kommentar habe ich das "eventuell" eingefügt.
Das hängt natürlich alles vom jeweiligen Unfall ab, keine Frage.

Ich bin letzte Woche mit dem Fahrrad gestürzt und fand mit auf allen vieren wieder. Es war ein recht langsames umkippen und mein Fahrradhelm war nicht ansatzweise in der Nähe zum Boden.
Hätte ich einen Kindersitz mit Kleinkind hinten auf dem Rad gehabt, dann wäre das Kind höchstwahrscheinlich mit Helm bzw. Kopf auf den Boden aufgeschlagen. Vielleicht hätte es noch den Arm ausgestreckt, aber im Gegensatz zu mir den Sturz nicht abfangen können. Dafür wäre für das Kind die Fallhöhe zu hoch gewesen und - während ich mit 4 Extremitäten statt meinem Kopf landete - es hätte angeschnallt und seitlich fallend nicht viel anderes machen können, als dem sich nähernden Boden zuzuschauen.


Ich hatte auch mal einen Unfall weil mir die Vorfahrt genommen wurde. Mein Vorderrad war hinüber, ich selbst hatte glücklichweise keine nennenswerte Schramme, nachdem ich über meinen Lenker und die Motorhaube des PKWs "geflogen" war. Mein Fahrrad plumpste in eine andere Richtung und dann auf die Straße, währe da ein Kind hinten drauf gewesen, wäre es ihm schlechter ergangen ... insbesondere dann, wenn es keinen Fahrradhelm gehabt hätte.

Was ich ausdrücken will:
In meinen Augen macht es bei einem Kind bei einem Fahrradunfall einen größeren Unterschied ob es einen Helm trägt oder nicht, als dies bei einem Erwachsenen der Fall sein mag.
 
Tempo 30 auf Hauptstraßen und 20 in Nebenstraßen. So ne Idee kann nur von Leuten kommen, die selbst nie Autofahren. Bei ausgewiesenen Radwegen bin ich sofort dabei, da darf man auch gerne die Autofahrspuren verkleinern.
 
@desl, ich fahre seit meiner Kindheit/Jugend Fahrrad, später ist dann Inliner dazu gekommen.
Immer ohne Helm unterwegs gewesen.
Hab mich zigmal lang gelegt, interessanterweise nie mit dem Kopf auf dem Boden aufgekommen.

Aber wie heißt es doch so schön... irgendwann ist immer das erste mal. Und ich hab einfach keine Lust, für den Rest meiner Tage im Rollstuhl zu sitzen oder "dulle" im Kopf zu sein, nur weil ich einmal zuviel ohne Helm gefahren bin. Die Hoffnung, dass ich auch weiterhin jeden Sturz mit den Armen/Beinen "abfangen" kann, reicht mir nicht mehr.
Deswegen ab jetzt nur noch mit Helm.
 
@desl, ich fahre seit meiner Kindheit/Jugend Fahrrad, später ist dann Inliner dazu gekommen.
Immer ohne Helm unterwegs gewesen.
Hab mich zigmal lang gelegt, interessanterweise nie mit dem Kopf auf dem Boden aufgekommen.

Aber wie heißt es doch so schön... irgendwann ist immer das erste mal. Und ich hab einfach keine Lust, für den Rest meiner Tage im Rollstuhl zu sitzen oder "dulle" im Kopf zu sein, nur weil ich einmal zuviel ohne Helm gefahren bin. Die Hoffnung, dass ich auch weiterhin jeden Sturz mit den Armen/Beinen "abfangen" kann, reicht mir nicht mehr.
Deswegen ab jetzt nur noch mit Helm.
Der jamaikaniche Weitspringer gestern, der danach mit einem weißen Turban statt mit einem Helm sprang,
der ist nach fulminanten Anlauf mit 30 können auch 35 Kmh sein kopfüber in die Grube geprallt,
das ging ruckzuck,
wenn der nicht so muskelbepackte Muckis (Bizeps) gehabt hätte,
dann hätte der entweder das Schlüsselbein, die Schulter oder den Schädel gebrochen gehabt.

Noch gefährlicher springen die Stabhochbringer-innen, die aus 5 können auch 6 Metern in das Einsprungsloch
fallen.

Genauso gefährlich und das predige ich schon seit Jahrzehnten ist das Golfcart-Fahren,
hat man ja gestern gesehen,
der eine ist beim Zusammenstoß herausgefallen, der war noch nicht mal angeschnallt,
und der andere, der so schwer am Auge verletzt war, daß er am grünen Tisch die 9. Bahn fürs Finale
zugesprochen bekam, der trug auch keinen Helm.
 
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