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Der Diät-Club


Kann man doch bei einem halben Kilo gar nicht sagen, ob dass jetzt Tagesabhängig ist, Wasser, Fett oder sonst was ;)
 
Meld mich auch mal hier.
Habe mit 27 hohen Blutdruck (seit 10 Jahren) und habe vor 2 Jahren angefangen deswegen Tabletten zu nehmen. Jetzt war ich kürzlich wieder beim Arzt und der Blutdruck ist trotzdem zu hoch. Mein Arzt hat mir deshalb empfohlen 5-10 Kilo abzunehmen, weil ich sonst noch mehr Tabletten nehmen müsste. :crazy:
Zu mir: Bin 1,76 und habe bei besagtem Besuch ca 83-84 Kilo gewogen. Habe jetzt seit zwei Wochen angefangen einfach Mahlzeiten wegzulassen und esse momentan nur noch zwei Mal am Tag. Das klappt erstaunlich gut und ich bin mittlerweile auf ca. 80 runter. Ist bei mir wohl echt reine Gewöhnungssache, weil ich das gut durchhalten kann. Ich versuche auch Sport zu machen (zweimal die Woche Bouldern), wobei ich das meiste Cardio-Zeug echt stinklangweilig finde. Ich denke mal, dass ich Sommer die Dienstwege vermehrt mit dem Fahrrad bestreiten werde.
Wenn hier noch jemand Tipps für effektives Cardio-Training hat gerne her damit.:)
 
ein kalorienarmer Möhrenkuchen

jake-no.gif



Mein Diätansatz derzeit: Morgen geht's los!
 
@John Lennon, da stimmt was nicht oben. Lena-Vorher ist natürlich rank und schlank, aber da fehlt noch das verheerende Lena-Nachher Bild, nach 500 Gramm Möhrenkuchen.
Hier ist es.

dicke-barbie.jpg
 
Hier hat irgendjemand Donauwelle auf unserem Tisch "vergessen". Das sagte ja eindeutig, dass man sie essen darf :LOL:

Möhrenkuchen mag ich nicht, Möhren gehören irgendwie herzhaft und nicht in Kuchen :)
 
12 Kilo in gut zwei Monaten mit meinem 16/8 Rhythmus verloren, obwohl ich nur zweimal im Studio war und außer etwas spazieren gehen und schwimmen keinen Sport treibe. Chips und Schokolade allerdings in der Zeit nur einmal angerührt.
 
Was ich mal vor 4 Jahren gemacht habe war dieses Programm hier. http://lebe-leichter.com/
Habe damals in einem Kurs mitgemacht (war der Hahn im Korb) wo man sich 1 mal in der Woche getroffen hat und sich ausgetauscht hat wie es läuft. Ging über 12 Wochen. Funktioniert hat es sehr gut. Bin von 95 Kilo auf ca. 70 Kilo heruntergekommen (ca. 2kg/ Wochen sind kein Problem). Alleine hätte ich das nicht geschafft aber so zusammen mit anderen die motiviert waren war es einfach.

Aktuell sind es mir wieder ein paar Kilo zu viel (83). Mein Arzt hat mir empfohlen einfach nur 2 mal zu Essen und viel zu trinken 2,5 - 3 Liter Wasser. Die ersten 3 Tage sind schwer, aber dann ist es kein Problem mehr. Ich frühstücke bevor ich zur Arbeit gehe (gut verdauliches/ schmackhaftes, Habermus nach Hildegard v. Bingen) und Esse dann am Spätnachmittag was Warmes+Salat. Viel Gemüse. Bisschen Joggen und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren mehr Sport mache ich momentan nicht. Mal sehen wie das im Vergleich zu dem lebe leichter Programm funktioniert, weil man es ja alleine durchzieht und sich gerne mal selbst bescheißen kann weil man sich nicht rechtfertigen muss gegenüber anderen. Ziel wären 10 kg, also 73. Schaun mehr mal.:wavey:

Egal was man macht es ist auf jeden Fall was dran an der Theorie wenn man viele Mahlzeiten zu sich nimmt kommt der Magen/ Darm nicht zur Ruhe und die Leber und andere Organe haben kaum Zeit zum entgiften/ Fett verbrennen. Sport hilft natürlich auch wenn man sich hinterher nicht wieder vollstopft. Viel Wasser trinken hilft beim entgiften über das Lymphsystem (Hin und wieder vielleicht mal ein Aderlass oder Schröpfen, blutig oder unblutig entlastet gut das Lymphsystem, entsäuert den Körper, oder eine Leberentlastung und Achtung jetzt kommts :)Einläufe). Ein geiles Thema wenn man das anspricht, da gucken einen die Leute immer mit großen Augen an. In manchen Kulturen/ Ländern gehört das zur Hygiene dazu. Bei uns ist das ein Tabuthema. Ich habe im Naturheilkundebereich mit den aufgezählten Dingen sehr gute Erfahrungen gemacht -> Verbesserung der Lebensqualität
Morgen ist wieder eine kleine intensive Leberreinigung dran. Wer mehr Details wissen will über einzelne Entgiftungsmethoden kann mich ja anschreiben. In der Naturheilkunde sind viele Verfahren nicht wissenschaftlich belegt durch Studien (bspw. Augen-Iris-Diagnose), aber für mich war wichtiger das es hilft, sprich wer heilt hat recht. Das gute an der ganzen Sache ist das man durch all diese Verfahren seinen Körper unterstützt und auch viel besser kennenlernt.

Bin jetzt etwas abgewichen vom eigentlichen Thema, aber wenn eine Kur/ Diät erfolgreich sein soll kann das oben erwähnte schon sehr gut unterstützen, zusätzlich dazu das man seinen Lebensstil/ Ernährungsweise dauerhaft ändern will.

So genug geschwätzt.:belehr:;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist natürlich die Frage was dein Ziel ist - wenn es nur eine Zahl auf der Waage ist, dann können solche Diäten schon kurzfristig helfen. Aber bei 25 Kilo in 12 Wochen oder auch 12 Kilos in 2 Monaten nimmst du alles ab, nur nicht effektiv Körperfettanteil. Und wenn es dir darum geht, dann machst du höchstens Raubbau an deinem Körper und sobald du wieder normal isst, geht das Gewicht nach oben und die Form sieht eher mau aus. Bei einem optimalen Verlauf und einem sinnvollen Defizit von 300-500 Kalorien nimmst du alle 2 Wochen im besten Fall ein Kilo Körperfettanteil ab. Und das ist meiner Meinung nach auch der Bereich in dem du dich bewegen solltest - außer dein Gewicht ist weit weg vom Normalbereich.

Ich bin ein Freund von natürlichen Methoden - aber beim Thema essen und abnehmen geht es meiner Meinung nach nur um einfache Physik. Mehr verbrennen als zu sich führen und dabei darauf zu achten, dass das Ganze möglichst hochwertig ist. Ob das jetzt vegan, vegetarisch oder normal stattfindet spielt keine Rolle - solange die Ernährungsweise zu der Person passt. Und dazu gehört eben auch in seinen Körper reinzuhören.

Aber kommt eben auch drauf an, wie du dein Körperbild definierst. Manche wollen ja nicht unbedingt mit Muskeln rumlaufen, da kannst du dann auch deinen Körper crashen. Dann passt eben die Waage - aber langfristig hast du damit meiner Meinung nach auch nicht Biel gewonnen außer ein ständiges Jo-Jo.
 
Innerhalb von 4 Jahren 10 kg zugenommen finde ich ist nicht sonderlich viel. Warum ich zugenommen habe ist zum einen Ernährung nicht so aufgepasst, aber vor allem zu wenig Bewegung und kein Sport. Warum kein Sport? Wegen viel Therapie die ich gemacht habe. Hat auch geholfen, ich habe eine chronische Krankheit und die hat sich deutlich verbessert dadurch. Zwischendurch habe ich 2-3 mal versucht Sport zu machen aber es war sinnlos, weil der Körper keine Energie mehr dafür hat. Ich glaube man kann das nur nachvollziehen wenn man selbst mal viel Entgiftung gemacht hat und währenddessen versucht hat Sport zu machen. Das funktioniert einfach nicht. Mir war der Fokus auf die erfolgreiche Therapie in der Zeit wichtiger als die Waage zu beobachten/ bzw. wieviel Sport ich machen kann.
 
Bin mittlerweile tatsächlich von 95 auf 87kg runter. Weiß ehrlich gesagt garnicht so genau warum. Klar achte ich etwas mehr auf die Ernährung, aber 8 Kilo? Naja will mich mal nicht beschweren :D
 
Die Ernährung steuert eben maßgeblich dein Gewicht - vor allem wenn du darauf achtest was du zu Dir führst. Es gibt sicherlich ein paar Stoffwechsel-Wunder aber im Normalfall siehst du so aus, wie du isst. Und da spielt es eben eine Rolle ob du 3000 Kalorien sauber isst, oder es nur Trash ist.
 
Nachdem ich beide Wohnungen renoviert habe, kommt jetzt der Körper dran. In der letzten Zeit war die Ernährung einfach nur Trash, das wird sich ab sofort ändern.

3rd and long
 
Heißt einer startet und 100 haben bereits aufgegeben 😂
Aber ist ja auch schon wieder Mai - der Großteil startet dann wieder nach Weihnachten
 
Bevor dieser Thread hier in Vergessenheit gerät, auch mal wieder ein Update von mir. Seit Januar nun im Fitness angemeldet und bis auf eine kurze Phase (eine Woche beruflich verhindert, eine Woche hobbymässig und eine Woche aufgrund einer Knieverletzung) immer regelmässig gewesen. Unglücklicherweise waren diese drei Wochen alle am Stück, was durchaus frustrierend war. Ansonsten bin ich pro Woche regelmässig 3-5x dort, auch wenn die Motivation teilweise nur mässig gross ist. Nach einer rauen Anfangsphase waren dann doch schnell Fortschritte erkennbar. Momentan ist wieder etwas Stagnation angesagt, womit ich allerdings rechnete. Nun heisst es jedoch, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Ausdauer- wie auch kraftmässig habe ich im Vergleich zu letztem Jahr jedoch klare Fortschritte gemacht.

Wo es noch immer hapert, ist die Ernährung. Zu oft sündige ich noch, auch wenn ich stark bemüht bin, auch da Fortschritte zu machen. Die gewünschte Willensstärke in dieser Hinsicht habe ich noch nicht erreicht. Vor allem den Süssgetränken verfalle ich zu oft und diese setzen bei mir unglaublich an. Ich will sie nicht gänzlich streichen, krampfhafter Verzicht ist mMn extrem kontraproduktiv, aber doch ordentlich reduzieren. Noch ist die Mission „Anti-Gehsteigpanzer“ in vollem Gange. :cool1:
 
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