Dieser Verband schafft sich echt selber ab.

Dieses Statement ist an Hirnlosigkeit nicht mehr zu überbieten. "Auch unter Berücksichtigung des Treffers bzw weil ein Spieler einen Kontakt sucht und findet, ist es eine Schwalbe."
Wenn es einen Kontakt gibt, kann es nun mal keine Schwalbe sein. Einen Elfmeter verlangt ja niemand, auch Diaz ist ja sofort wieder aufgestanden.
Es ist wirklich Traurig, dass auch im Jahr 2026 in unterschiedlichsten Positionen noch so viele Ahnungslose an ihren Sesseln kleben und damit dem Sport massiv schaden. Es passt aber ins Bild was die Schiedsrichter und ihr Anhang seit Jahren abgeben und man muss sich auch anhand von diesen Aussagen nicht wundern, dass ihr Ruf dermaßen beschädigt ist. Das haben sie sich in den letzten Jahren hart erarbeitet und bauen sie mit solchen Statements auch weiter aus. Die Schiedsrichter in der Bundesliga 2026 sind im Kollektiv wirklich das schlechteste was ich seit dem ich Fußball verfolge, und das sind mehrere Jahrzehnte, gesehen habe. Und zudem haben sie noch die meisten Hilfsmittel, die sie jederzeit zu Rate ziehen können und bekommen es dennoch nicht gebacken.
Stephan Oberholz, Vorsitzender des DFB-Sportgerichts, erklärt die Entscheidung: „Schiedsrichter Dingert hat auf Nachfrage angegeben, dass er wahrgenommen habe, dass Spieler Díaz beim Sprint in den Strafraum ohne Einwirkung des Leverkusener Torwartes abgehoben sei, was er als unsportliche Schwalbe bewertet habe. Zwar habe er den späteren Treffer am Fuß erst nach Ansicht der Videoaufnahmen nach dem Spiel wahrgenommen. Aber auch unter Berücksichtigung dessen hätte Spieler Diaz zuvor den Kontakt gesucht und gefunden, seine Entscheidung sei daher nicht komplett falsch gewesen.“
Oberholz weiter: „Dass die Entscheidung des Schiedsrichters unter Berücksichtigung der Fernsehbilder wahrscheinlich so nicht erfolgt wäre, ist für die sportgerichtliche Wertung nicht erheblich. Entscheidend ist, dass sich der Vorgang als Tatsachenentscheidung darstellt, die nur dann korrigiert werden kann, wenn sie gravierend, offenkundig und ohne jeden Zweifel objektiv unrichtig ist. Das ist hier nicht der Fall.“