Schwarz-Rot-Gold Adler
Bankspieler
- Beiträge
- 59.700
- Punkte
- 113
Jetzt sollen wir Saibari an der Angel haben…kann jemand was zum Spieler sagen? Scorer lesen sich ganz gut. Habe den aber kaum spielen sehen.
Wer hat eigentlich den Nuebelvertrag 2024 zu verantworten, wo man ihm 6 Jahre ein Moerdergehalt gibt, wo doch jedem klar war, dass er sicher nicht der neue Neuer wird?
"Jedem klar" würde ich so nicht sagen. Die Saison 2023/2024 von Nübel in Stuttgart war sehr stark. Es gab auch unter Bayernfans durchaus Stimmen, dass er der Neuer-Nachfolger werden könnte. Die Idee war halt, dass Neuer 2026 aufhört und man dann die Möglichkeit mit Nübel hat. Urbig war ja noch nicht da. Und selbst wenn nicht, hätte man den Nübel von 2023/2024 durchaus gut verkaufen können. Das Problem ist nur, Nübel konnte - wenn er auch nicht schlecht war - dieses Niveau nicht mehr bestätigen.Wer hat eigentlich den Nuebelvertrag 2024 zu verantworten, wo man ihm 6 Jahre ein Moerdergehalt gibt, wo doch jedem klar war, dass er sicher nicht der neue Neuer wird?
Nope, der hat das viel zu hohe Ursprungsgehalt zu verantworten. Die Verlängerung geht auf Eberl/Freund
Hab ich auch gemacht…Best ofs sehen halt bei 95 Prozent der Spieler richtig nice ausHab mir gerade mal ein Best of von Saibari angesehen. Gefällt mir. Vor allem die Schusstechnik.![]()
2024 war Nübel bereits 28 und hatte 200+ Profispiele. Schon damals war er nur ein leicht überdurchschnittlicher Bundesligatorwart. Ich verstehe nicht, was man sich da noch für Leistungssprünge erwartet hat."Jedem klar" würde ich so nicht sagen.
2024 einen Vertrag für einen Klub auszuhandeln, bei dem man 2023 entlassen wurde - Respekt!
klar. allerdings finde ich seine gute Schusstechnik schon auffällig. Bei Jackson war ich z.B. überhaupt nicht beeindruckt. Da dieser aber nur eine (etwas überteuerte) Leihe war, sah ich das völlig unkritisch.Hab ich auch gemacht…Best ofs sehen halt bei 95 Prozent der Spieler richtig nice aus![]()
Aber wozu das enorm hohe Gehalt? Da war keine Konkurrenz in Sicht, die ihn uns weggeschnappt haette."Jedem klar" würde ich so nicht sagen. Die Saison 2023/2024 von Nübel in Stuttgart war sehr stark. Es gab auch unter Bayernfans durchaus Stimmen, dass er der Neuer-Nachfolger werden könnte. Die Idee war halt, dass Neuer 2026 aufhört und man dann die Möglichkeit mit Nübel hat. Urbig war ja noch nicht da. Und selbst wenn nicht, hätte man den Nübel von 2023/2024 durchaus gut verkaufen können. Das Problem ist nur, Nübel konnte - wenn er auch nicht schlecht war - dieses Niveau nicht mehr bestätigen.
Ob es 2024 bei Stuttgart schon Ideen mit Seimen gab, weiß ich nicht. So hat man halt jetzt das Problem, dass man einen Torwart hat, von dem jeder weiß, dass man ihn loswerden will.
Ich kann ja auch nur versuchen, mir die Dinge zusammen zu reimen. Wenn man Nübel 2024 ab 2026 als neue Nummer 1 gesehen hat, macht es Sinn, den Vertrag langfristig zu verlängern (gab ja auch eine Rückkehrmöglichkeit 2025) und man hat scheinbar keinen Grund gesehen, dass erste Gehalt aus 2020 runterzuhandeln. Da er aber mit Neuer nicht kann, hat man ihn weiter verliehen. Sanfte Übergänge klappen bei Keepern eh meistens nicht.Aber wozu das enorm hohe Gehalt? Da war keine Konkurrenz in Sicht, die ihn uns weggeschnappt haette.
Warum einen 6 Jahresvertrag?
Abgesehen davon war ja klar dass er mit Neuer nicht kann und da keine sanfter Uebergang moeglich sein wird.
Und wie Cudi schon sagt, dass er noch weltklasse wird um das Gehalt zu rechtfertigen hat war nicht zu erwarten.
Sommer der Entscheidung beim FC Bayern München. Im Fokus: Max Eberl (52). Der Sportvorstand muss jetzt beweisen, dass er ein gutes Näschen hat. Er soll die Leihspieler wie Alexander Nübel (29), João Palhinha (30), Sacha Boey (25) oder Bryan Zaragoza (24) von der Gehaltsliste bekommen. Zudem sollen die Verkaufskandidaten Minjae Kim (29) und Hiroki Ito (27) an den Mann gebracht werden. Denn es geht auch um seinen eigenen Job.
60:40....Nach BILD-Informationen läuft das Bosse-Ultimatum an Eberl, dessen Vertrag 2027 ausläuft, bis Ende August. Dann soll auf der Aufsichtsrats-Sitzung über seine Zukunft entschieden werden. Das Sommer-Transferfenster bekommt Eberl noch in jedem Fall. Bis zur Gremiums-Sitzung darf er in Ruhe weiterarbeiten. Eine Trennung zuvor wurde ausgeschlossen. Nach der Aufsichtsrats-Sitzung ist aber alles möglich. Sogar eine sofortige Beendigung der Zusammenarbeit.
Die Kritikpunkt-Liste an Eberl ist lang: Der Sport-Boss möchte bei Transfers zu schnell zum Abschluss kommen, die Deals werden dadurch zu teuer. Eine weitere Forderung der Bosse: Eberl müsse auch mal hart bleiben, wenn es um Gehälter geht. Die Führung hat das Gefühl, dass das ganz große Vertrauensverhältnis von Eberl zum Aufsichtsrat nicht vorhanden ist. Der Sportvorstand kommuniziere zu wenig bei der Umsetzung seiner Transfer- und Kader-Pläne. Ehrenpräsident Uli Hoeneß (74) soll zudem Eberls Arbeitsauffassung missfallen. Ihm missfällt, dass Eberl in seiner Freizeit oft das Handy zu Hause lässt.
Aber: Eberl ist im Kampfmodus, wird seinen Posten auf keinen Fall freiwillig räumen. Bei der vorletzten Aufsichtsrats-Sitzung am 23. Februar rührte er deshalb ordentlich die Werbetrommel für sich selbst. Wie BILD weiß, stellte Eberl die von ihm getätigten Top-Transfers Luis Díaz (29) und Michael Olise (24) ins Zentrum seines Vortrags. Er präsentierte dem Aufsichtsrat einen detaillierten Vergleich zwischen dem Duo Díaz/Olise und der vorherigen Flügelzange, die aus Kingsley Coman (29/Al-Nassr) und Leroy Sané (30/Galatasaray) bestand. Dabei zeigte der Sportchef auf, wie viel effektiver Díaz und Olise im Vergleich zu Coman und Sané seien.
BILD