Die deutschen Spieler - Hopp, Schindler & Co


Smith ist dann nochmal ein dickeres Brett, wie sich zeigt. Nicht ohne Grund in den Top 4 in der Jahresrangliste.


Die Averages waren weit in der Partie ja gar nicht so weit auseinander, aber man merkt bei Smith einfach seit seinen Erfolgen in diesem Jahr, dass er ein anderer Spieler ist. Nämlich ein Weltklassemann. Die Premier League ruft für ihn im kommenden Jahr und er wird safe dabei sein.
Schindi kann dennoch stolz sein, dass war ein Wahnsinnswochenende von ihm, wo er über mehrere Partien sein Bühnenspiel auf allen Ebenen auf ein neues Level gehoben hat und viele positive Entwicklungen gezeigt hat.
 
Schade, der mittlere Teil der Partie hat Schindi den Sieg gekostet. 6 Legs in Folge zu verlieren verkraftet man logischerweise nicht. Dafür ist selbst in einem Major Finale die Distanz zu kurz. Dennoch stark zurückgekämpft und noch für ein spannendes Finale gesorgt. Wie schon oben geschrieben, auch wenn er zurecht enttäuscht ist, kann er doch stolz auf sich sein, was er in den vergangenen Tagen geleistet hat.
Mit Ross Smith krallt sich auch ein für mich symphatischer Spieler den Titel, dem ich das sehr gönne, wenn auch natürlich eigentlich nicht in einem Finale gegen einen Deutschen.
 
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