Der Threaderoeffner meldet sich zu Wort:
Interessant zu lesen, was so Eure Meinung(en) sind.
Ich finde, daß man eigentlich kenen Boxer als "bedeutungslos" abkanzeln kann.
Denn es gehoert schon eine ganze Menge Mut dazu, in einen Boxring zu klettern und dort in sportlich geregeltem Faustkampf sich einem Gegner zu stellen. Deshalb gehoert sogar (und eventuell sogar speziell) den ewigen Verlierern groeßter Respekt. Auch sie haben dazu beigetragen, daß sich Boxkarrieren entwickeln konnten und daß die Zuschauer auf ihreKosten kamen. Das sollte man nie vergessen.
Die als "bedeutungslos" erwaehnten Weltmeister Seldon, Hide und Bentt haben diese Beschimpfung bestimmt nicht verdient. Im Gegensatz zu anderen WeltmeisterInnen haben sie ihren Titel in sportlich fairem Kampf kaempfend errungen undum WM zu werden hat z.B. Bentt immerhin Tommy Morrison vorzeitig besiegt (was z;B. der Boxlegende George Foreman nicht gelang), Hide hat nicht nur eben diesen Bentt vorzeitig besieg, sondern als er zum zweiten Male WBO-WM wurde auch Tony Tucker vorzeitig geschlagen und Bruce Seldon auf seine Blitz-Niederlage gegen Tyson zu reduzieren, das koennen nur Boxlaien tun. Immerhin hat Seldon seinen WBA-Totel auch gegen Tony Tucker gewonnen und auch Greg Page geschlagen.
Summa summarum, ich wuerde keinen Boxer als "bedeutungslos" darstellen, schon gar nicht jemand der einen WM-Titel errungen hat.