Die neue Multifunktionsarena in Würzburg


Naja ich glaube nicht das der Stadtrat so blauäugig ist das Grundstück zu kaufen wenn man für die restliche Finanzierung nicht schon einen fertigen plan hat
Naja, ich glaube nicht das der Stadtrat so blauäugig ist eine Theatersanierung zu beschliessen wenn der Kostenrahmen nicht klar ist, mit Altlasten im Gebäude und Untergrund zu rechnen ist und keine fachliche Baubegleitung vorgesehen ist.;)

Wir brauchen diese Arena, aber deine Aussage ist schlicht naiv. Wenn man schon bereit ist einen deutlich überhöhten Preis für das Grundstück zu zahlen, ist der Druck, mangels Alternativen und dahinschwindenden Zeitrahmen, halt sehr hoch.
 
Ich verstehe die Skepsis von AND1 und rumsteher, nach dieser langen nie enden wollenden Geschichte um eine neue Halle für Würzburg.

Aber man darf doch dennoch optimistisch sein, denn so weit und so konkret wie in diesen Tagen, war das Hallenprojekt noch nie. Die 34,5 Mio. von der Stadt werden kommen. Gewerbesteuererhöhung und vollzogener Grundstückskauf - da gibt es laut OBB Heilig kein Zurück mehr. Wenn es daran scheitert, dann ist unser engagierter OBB in großer Erklärungsnot. Das glaube ich einfach nicht. Die restlichen 50 Mio. sind aus meiner Kenntnis durch die Zukunftsstiftung und Wirtschaft finanziert.

Dies steht so auch auf der Website: https://www.arena-wuerzburg.de/de/das-bauprojekt/kosten-und-finanzierung
 
Das Thema ist jetzt abgeschlossen. Hatte trotzdem heute zufällig die Gelegenheit mit einer Person aus dem Bader-Lager zu sprechen. Dass das Grundstück unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird war so wohl niemals im Gespräch. Vor ein paar Jahren wäre es deutlich günstiger gewesen, die Baders haben das Viertel aber auch komplett entwickelt und das Grundstück so in eine völlig andere Umgebung gesetzt, als es damals erworben wurde.
Der Haken ist dran. Teuerer wird es für die Arena jetzt nicht mehr. Blick nach vorne.
 
Das Thema ist jetzt abgeschlossen. Hatte trotzdem heute zufällig die Gelegenheit mit einer Person aus dem Bader-Lager zu sprechen. Dass das Grundstück unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird war so wohl niemals im Gespräch. Vor ein paar Jahren wäre es deutlich günstiger gewesen, die Baders haben das Viertel aber auch komplett entwickelt und das Grundstück so in eine völlig andere Umgebung gesetzt, als es damals erworben wurde.
Der Haken ist dran. Teuerer wird es für die Arena jetzt nicht mehr. Blick nach vorne.
Grundsätzlich richtig. Unabhängig davon hat Bader den Markt schon vor ein paar Jahren mit dem Novum angetestet und gemerkt, dass keiner bereit war für den Bauabschnitt weiter in DD zu gehen. Und das auch weil die Vorstellungen zu dem Zeitpunkt schon sehr ambitioniert waren als Liquidität kein Thema war. Und aktuell gibt es für solche Lagen und Grundstücke überhaupt keinen Markt. Da gibt es gerade ganz andere Themen. Heißt, dass das Grundstück nur so teuer ist, weil es keinen alternativen Standort geben sollte und dadurch die Positionen eindeutig verteilt sind. Ansonsten wäre das Grundstück in absehbarer Zeit nahezu unverkäuflich und wenn überhaupt mögliche Angebote sehr sehr weit unter dem aktuellen Preis.

Es ist einfach deutlich vielschichtiger. Alle die nach einem Standort in Biebelried oder so gerufen haben blenden oft aus, dass es dann keine Einbindung der Stadt gegeben hätte. Das gleiche gilt für das Stadtgebiet, denn wieso sollten Unternehmen eine höhere Gewebesteuer „akzeptieren“ wenn sie nicht an dem pull Effekt partizipieren können weil die Menschenströme das Einzugsgebiet umlaufen.

Das gleiche gilt auch für die Parkplatz Diskussion. Die Erwartungshaltung direkt vor der Haustür bei Veranstaltungen parken zu müssen erschließt sich mir nicht. Zudem entsteht umso mehr der Anreiz über Alternativen nachzudenken, wenn diese vorhanden sind und es eine Knappheit gibt. Dann nutzt man sie nämlich auch bewusst. Ich bin öfter in München im Stadion mit Parkplatz unter dem Stadion. Trotzdem fahre ich wenn es passt mit den öffentlichen, weil der Stau und die Ausfahrt teilweise ewig dauert.

Jetzt das Tempo mitnehmen und Würzburg wachsen lassen.
 
Oh wie billig, die Petiton ist natürlich den aktuellen Wetterverhältnissen mit 35 Grad angepasst...

Die Auswirkungen auf das innerstädtische Klima, dazu hätte ich gerne mal eine unabhängige Meinung von Experten. Mit der Lage am Nord-Ost-Rand der Innenstadt, erkenne ich da wenig Probleme mit der Frischluft, da jeder weiß, dass die Hauptwetterrichtung Westen (also vom Main her ist...).

Was ist die wahre Motivation dieser Leute? Wenn man sich nicht weiter verschulden will, müsste man dringender das Theater stoppen, weil das nie Gewinn abwerfen wird, auch indirekt nur kleine Effekte auf bspw. die Gastronomie haben dürfte (kaum zusätzliche Übernachtungen, kleinerer Einzugskreis).

Hier übrigens die bessere Petition, wer noch nicht unterschrieben hat: https://www.change.org/p/mainfranken-braucht-eine-multifunktionsarena?source_location=search
 
Es ist zu heiß wir brauchen Bäume, einen Park und die Pleichach. Da habe ich aufgehört zu lesen.... Man versucht durch die Hitze Menschen zu mobilisieren. 5.000 ist nicht viel.
Es ist ja nicht alles falsch was auf der Homepage steht, aber warum die Arena herhalten muss für die seit Jahren schlechte Haushaltsführung der Stadt verstehe ich nicht.
 
Die Kommentare im Mainpost Artikel sprechen für sich. "14,4 Mio für ein Grundstück auszugeben um darauf einen Park zu bauen. Die Halle an anderer Stelle. Dafür benötigt es wieder Geld."
Da stecken viel zu viele Widersprüche drin, wenn man sein Hirn einschaltet.
 
Wie man so offensichtlich ohne Argumente einfach nur dagegen ist, es aber nicht zugeben will ist wirklich beeindruckend.

Dann sollen sie halt wenigstens dazu stehen bloß nichts neues zulassen zu wollen und sich nicht hinter so dummen Ideen wie einem Park "fürs Klima" Verstecken
Wirklich unfassbar
 
Was für ein Demokratieverständnis hat dieser ÖDP Mann?
Er will einfach nicht klare demokratische Mehrheitsverhältnisse akzeptieren.
Man muss wohl leider davon ausgehen, dass er nicht aufhören wird, zu versuchen Leute gegen die Halle zu mobilisieren. Aber es wird ihm nicht gelingen.
 
Unbegreifbar, wie ein trotziges Kind. Die Petition hat nach 3 Wochen 250 Unterschriften und viel geht da nicht mehr nach oben. Ich bezweifel das er die 5000 so schnell zusammenbekommt. Sollang es da nicht vorwärts geht, kann die Stadt die Halle weiter vorantreiben - gibt es unumkehrbare Handlungen (wo meiner Meinung auch schon der Grundstückkauf dazuzählt) bringt die Petition eigl nichts mehr. Und selbst wenn es doch zu einem Bürgerbegehren kommt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das die Bürger dagegen entscheiden werden. Aber es ist denoch mühselig und anstrengend wenn einer das Projekt so erschweren möchte. Mittlerweile sind Gelder in Grundstück/Planung etc geflossen, die wirklich rausgeschmissen wären.
 
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