theGegen
Linksverteidiger
Ist aber auch ganz ganz großer Quatsch den de Vlaeminck da erzählt.
Vor allem das mit den Renntagen.
Die Bergflöhe, die Zeitfahrer, die Klassikerspezialisten, die Sprinter und die Rundfahrer. Dazu vielleicht noch ein paar Cross- und Bahnrad- Mehrfach-Begabte und Doppelstarter.
Bei den GT hat De Vlaeminck selten etwas gerissen. Platz 4 beim Giro 1975 mit 9 Teams und Sieger der Punktewertung.
Er war halt stark bei Paris-Roubaix und den Frühjahrsklassikern. Paris-Roubaix sind Ulle und Lance nie gefahren. Viel zu gefährlich, wenn alles auf die Tour ausgerichtet ist.
Inzwischen gibt es aber wieder eine Fahrergeneration, die in mehreren Teilgebieten zur Weltklasse gehören.
Aber selbst die müssen sich bei dem heutigen Rennprogramm und den Anforderungen ihre Höhepunkte aussuchen, anstatt bei jedem Kirmesrennen mitzumachen, ohne Aussicht auf Erfolg.