kühl und bürokratisch? Die Stimmung bei den meisten Events war grandios, siehe bspw. heute in Antholz oder auch bei den Skirennen. Welche Disziplinen meinst du?Atmosphärisch finde ich diese Olympiade bislang auch eher kühl und bürokratisch.
kühl und bürokratisch? Die Stimmung bei den meisten Events war grandios, siehe bspw. heute in Antholz oder auch bei den Skirennen. Welche Disziplinen meinst du?Atmosphärisch finde ich diese Olympiade bislang auch eher kühl und bürokratisch.
Wer hat von der Landschaft bzw der Umgebung gesprochen?Also die Bilder der beiden alpinen Abfahrten und aus dem traditionsreichen Biathlon Stadion waren doch herausragend. Gerade die beiden Olympia-Abfahrten habe ich absolut genossen. Nach dem Rotz von Peking, Sotchi und weiß der Teufel wo, endlich wieder ein Gebirge das den Namen verdient hat und kein mit Kunstschnee voll geschissener Rübenacker. Dagegen eine Stelvio mit herrlichstem Winterwetter. Gerade bei den Alpinen haben diese Rennen von der Kulisse unglaublich Spaß gemacht.
Wer hat von der Landschaft bzw der Umgebung gesprochen?
Ich meine die Abläufe bzgl Siegerehrungen und die gerade bei den Alpinen sehr geringe Anzahl an Athleten.kühl und bürokratisch? Die Stimmung bei den meisten Events war grandios, siehe bspw. heute in Antholz oder auch bei den Skirennen. Welche Disziplinen meinst du?
Mir fehlen die abendlichen Zeremonien auf der Medals Plaza. Und 19.000 Zuschauer beim Biathlon finde ich nicht besonders viel für so ein Sportereignis. Eine Kapazität von gerade mal 5.000 beim Skispringen ist auch armselig. Die Wettbewerbe sind toll bislang.... aber das Ganze wirkt bislang insgesamt irgendwie wie normale Weltcupwochenenden.Ich meine die Abläufe bzgl Siegerehrungen
Wenn man ehrlich ist, ist das alles irgendwie der Preis der Nachhaltigkeit.Mir fehlen die abendlichen Zeremonien auf der Medals Plaza. Und 19.000 Zuschauer beim Biathlon finde ich nicht besonders viel für so ein Sportereignis. Eine Kapazität von gerade mal 5.000 beim Skispringen ist auch armselig. Die Wettbewerbe sind toll bislang.... aber das Ganze wirkt bislang insgesamt irgendwie wie normale Weltcupwochenenden.
Was hat die Organisation und das Reglement des IOC jetzt konkret mit den sportlichen Wettkämpfen an sich zu tun? Und letzteres kannst du nicht ernst meinen, viel besser als die olympischen Abfahrten auf der Stelvio und der Tofana bei Männern und Frauen abzuhalten, wird es im Skisport nicht. Ist doch trotzdem cooler als irgendwelche künstlichen Autobahn-Strecken die nur für Olympia mehr oder minder vom Reisbrett konstruiert werden und ziemlich beliebig sind. Von der Stimmung vor Ort mal ganz abgesehen. Ja dass es keine zentrale Medaillenvergabe gibt ist halt der Zersplitterung der Austragungsorte geschuldet, aber ist halt logistisch kaum anders machbar. Wird in 4 Jahren in den französischen Alpen ähnlich ablaufen. Es ist sicher nicht alles perfekt, grade dass manche Infrastrukturprojekte nicht fertig wurden kann man kritisieren... aber die ersten beiden Tage fand ich jetzt absolut okay für den Einstieg.Ich meine die Abläufe bzgl Siegerehrungen und die gerade bei den Alpinen sehr geringe Anzahl an Athleten.
Und was war a der Stelvio ABfahrt der Männer so toll? Die WC Strecke war vor allem aufgrund der Verhältnisse anspruchsvoller.
Wieviele Fans waren denn zB in Sochi, Pyeongchang oder Peking beim Skispringen oder beim Biathlon live vor Ort. Hast du da Zahlen?Mir fehlen die abendlichen Zeremonien auf der Medals Plaza. Und 19.000 Zuschauer beim Biathlon finde ich nicht besonders viel für so ein Sportereignis. Eine Kapazität von gerade mal 5.000 beim Skispringen ist auch armselig. Die Wettbewerbe sind toll bislang.... aber das Ganze wirkt bislang insgesamt irgendwie wie normale Weltcupwochenenden.