Feuerwerk - ja oder nein?


Exakt diese Phänome gibt es ja in Ländern wie Frankreich, Dänemark oder Schweden auch. Das Ergebnis dort nach jahrelangem Wegschauen und Totschweigen mit den genau diesen blödsinnigen Argumenten von Rassismus oder whataboutism usw. ist bekannt.

Was aber stimmt, das Thema hat eigentlich nichts mit Feuerwerk zu tun. Privates Feuerwerk gehört für alle abgeschafft.

Deswegen ist in den meisten Ländern ein privates Feuerwerken inzwischen verboten.
Während Deutschland erstmal das Integrationsproblem lösen möchte, bevor es zu solch rigorosen Maßnahmen greift.
 
@Roberts
. Der Ostasiate benutzt halt Feuerwerk gerne als Waffe... I
Also Ostasiaten und Ostasiatinnen gelten bei internationalen Vergleichsstudien immer als sehr gut integriert und wenn diese repräsentativ wären für alle Einwanderungsgruppen wären wir vermutlich in einem viel stärkeren Maße weitgehend gesellschaftlich akzeptiert Einwanderungsland als wir es sind. Hartnäckige Dumpfrassisten würden sich aber sicher trotzdem an den stören.
 
Das ist halt die Frage.
Die Klientel, auf die das Böllerverbot vermutlich vorrangig abzielt, wird vermutlich nicht freiwillig darauf verzichten.
Also müsste die Polizei das dann durchsetzen, was sich als schwierig herausstellen dürfte.
Die Gefahr, dass Neukölln nächstes Jahr dieselben Bilder trotz Verbot nochmal produziert, ist nicht gerade klein und dann hat man sich komplett lächerlich gemacht.

Es wird für Ordnungsdienste definitiv leichter, wenn das private Böllern verboten wird.

Natürlich würde es auch dann wieder zu illegalem Zündeln und Böllern und Gewalttaten kommen (weil: ist ja Silvester).

Aber wenn es irgendwo außerhalb eines ggf. Zentralfeuerwerks kracht und brennt, dann ist die Sachlage klar und die Täter können schneller ermittelt und bestraft werden.
 
Das ist halt die Frage.
Die Klientel, auf die das Böllerverbot vermutlich vorrangig abzielt, wird vermutlich nicht freiwillig darauf verzichten.
Also müsste die Polizei das dann durchsetzen, was sich als schwierig herausstellen dürfte.
Die Gefahr, dass Neukölln nächstes Jahr dieselben Bilder trotz Verbot nochmal produziert, ist nicht gerade klein und dann hat man sich komplett lächerlich gemacht.
Warum?
 
Da ist definitiv was dran. Wie will man ein Böllerverbot durchsetzen?
Man muss nix durchsetzen!
Das ist feuerwerk kein Schnaps oder drogen!
Weco und co lachen sich ins Fäustchen ob der Chaoten, die nun im Mittelpunkt stehen!
Es gibt Probleme aus diesen Kreisen immer wieder ja!
Aber das thema war und ist eigentlich ein anderes!
 
Selbstgefälliger, realitätsferner und populistischer Kommentar vom Biodeutschen Ulrich Reitz ohne einen konstruktiven Ansatz oder zumindest dem Anschein zur Bereitschaft eines Perspektivwechsels.

Das sage ich als jemand, der einen Migrationshintergrund hat und dessen Familie sich in Deutschland integriert hat, obwohl wir bis heute von Teilen nativer Deutscher mit Rassismus bedacht werden.
 
Es wird für Ordnungsdienste definitiv leichter, wenn das private Böllern verboten wird.

Natürlich würde es auch dann wieder zu illegalem Zündeln und Böllern und Gewalttaten kommen (weil: ist ja Silvester).

Aber wenn es irgendwo außerhalb eines ggf. Zentralfeuerwerks kracht und brennt, dann ist die Sachlage klar und die Täter können schneller ermittelt und bestraft werden.

Das glaube ich nicht. Der Großteil würde sich an ein Verbot halten. In den sozialen Brennpunkten würde es zugehen wie eh und je, wenn nicht sogar noch extremer.
Es bringt doch nichts, wenn man sich im Bayerischen Wald an das Verbot hält und in Neukölln und Marzahn wird Krieg gespielt.
Und da soll die Polizei dann das Verbot durchsetzen? Viel Spaß.
 
Das Problem mit gewalttätigen nicht integrierten Migranten existiert, und das nicht erst seit gestern, und muss natürlich bearbeitet werden. Das ist ja durchaus ein Thema, das sich teilweise mit dem Böllerproblem überschneidet, aber noch viel weitergeht.

Aber das ist jetzt wahrlich kein Grund, das Problem mit dem Feuerwerk nicht ganz pragmatisch und unabhängig von anderen Missständen anzugehen. Bei Gewalt mit Schusswaffen käme man ja auch nicht auf die Idee nur schulterzuckend auf die allgemeine Gewaltbereitschaft zu zeigen und die Verbote fallen zu lassen.

So muss es auch bei den Böllern gehen. Mit einem Verbot hat man wenigstens einen nützlichen Schritt getan, statt einfach die Augen zu schliessen und das Integrationsproblem vorzuschieben und sich nächstes Jahr wieder erstaunt die Augen zu reiben.
 
Das glaube ich nicht. Der Großteil würde sich an ein Verbot halten. In den sozialen Brennpunkten würde es zugehen wie eh und je, wenn nicht sogar noch extremer.
Es bringt doch nichts, wenn man sich im Bayerischen Wald an das Verbot hält und in Neukölln und Marzahn wird Krieg gespielt.
Und da soll die Polizei dann das Verbot durchsetzen? Viel Spaß.
Natürlich bringt es was im bayrischen Wald.
Wird man nicht irgendwann mal selber müde von dieser immer wiederkehrenden leier?
Wenn sich nicht alle dran halten wozu dann verbote?
Meine Fresse wenn das immer so gelaufen wäre die letzten Jahrzehnte.
Wozu Zebrastreifen auf die Strassen pinseln wenn sich nur im Bayrischen Wald (wo se gar nicht gebraucht werden :D)dangehalten wird.
 
Obwohl die Niederlande zeigt, das ein Verbot nicht geholfen hat?
Was nützt das Verbot wenn es nichts an den Gewalttaten ändert? Nur ein "wir haben es zumindest versucht?"

Ich wäre ja durchaus aufgeschlossen, aber nicht wenn es keinen Nutzen hat. Und die anderen negativen Aspekte könnte man wie ich schrieb mit einer Steuer auffangen.
 
Das Problem mit gewalttätigen nicht integrierten Migranten existiert, und das nicht erst seit gestern, und muss natürlich bearbeitet werden. Das ist ja durchaus ein Thema, das sich teilweise mit dem Böllerproblem überschneidet, aber noch viel weitergeht.

Aber das ist jetzt wahrlich kein Grund, das Problem mit dem Feuerwerk nicht ganz pragmatisch und unabhängig von anderen Missständen anzugehen. Bei Gewalt mit Schusswaffen käme man ja auch nicht auf die Idee nur schulterzuckend auf die allgemeine Gewaltbereitschaft zu zeigen und die Verbote fallen zu lassen.

So muss es auch bei den Böllern gehen. Mit einem Verbot hat man wenigstens einen nützlichen Schritt getan, statt einfach die Augen zu schliessen und das Integrationsproblem vorzuschieben und sich nächstes Jahr wieder erstaunt die Augen zu reiben.

Das ist doch nur ein Trojanische Pferd mit den krawallen und passt den Knallern aus leidenschaft eben gerade gut, weils sonst gar nichts gibt was man rational gegen ein Verbot vorbringen könnte.
 
Obwohl die Niederlande zeigt, das ein Verbot nicht geholfen hat?
Was nützt das Verbot wenn es nichts an den Gewalttaten ändert? Nur ein "wir haben es zumindest versucht?"

Ich wäre ja durchaus aufgeschlossen, aber nicht wenn es keinen Nutzen hat. Und die anderen negativen Aspekte könnte man wie ich schrieb mit einer Steuer auffangen.

Was nützt die verfickte Steuer nem Vogel der tot vom Ast gefallen ist? sag mir das.
Soll die stadt ne neue Amsel oder Specht kaufen oder watt?
Oder dem , dem ausversheen als unbeteiligter ins Gesicht geböllert wurde?
Langsam werde ich echt aggro und ansonsten mag ich dich eigentlich aber dieses gewimmer um jeden centimeter.
Was bringt ne Steuer die es nicht schon eh gibt auf das Zeug.... Was?
Und nochmal es gibt auch einfach beknackte Traditionen die heute einfach keinen sinn mehr machen.
Aufheben die Erlaubnis und gut is.
 
Mal davon ab, das diese Diskussion hier so fruchtbar erscheint, wie die goat Debatten der vergangenen Tage/Wochen/Jahre....
...kann ich mich nicht entscheiden, ob ich von @Totto fasziniert oder angewidert bin.
Ein Wendehals aus dem Lehrbuch.
Ich beleuchte Probleme gerne von mehreren Seiten. Ich bin von Beginn an gegen Verbote von Böllern aber für 100% Steueraufschlag, ist doch nicht so schwer, oder?
Bringe zum Beispiel auch Verständnis für die "Pazifisten" auf, obwohl ich selbst Lieferung von Marder und Leopard an die Ukraine unterstütze.

Das fällt in der Tat sehr aus dem Rahmen, weil es (imo leider) bei sehr wenigen Usern der Fall ist. Es fällt mir immer positiv auf, wenn es mal jemand macht. Engstirnigkeit gemäß
"Ich habe genau EINE Meinung und die ist die einzig Mögliche" (manchmal sogar: "...alle, die anders denken sind Schweine"),
widert mich meistens an.

Aber das garantiert Letzte, was ich bin, ist ein Wendehals. Ganz im Gegenteil, manchmal sagt man mir Dickköpfigkeit nach. Für mich ist es nur die Standfestigkeit der Stiere :D
 
Was nützt die ver****te Steuer nem Vogel der tot vom Ast gefallen ist? sag mir das.
Soll die stadt ne neue Amsel oder Specht kaufen oder watt?
Oder dem , dem ausversheen als unbeteiligter ins Gesicht geböllert wurde?
Langsam werde ich echt aggro und ansonsten mag ich dich eigentlich aber dieses gewimmer um jeden centimeter.
Was bringt ne Steuer die es nicht schon eh gibt auf das Zeug.... Was?
Und nochmal es gibt auch einfach beknackte Traditionen die heute einfach keinen sinn mehr machen.
Aufheben die Erlaubnis und gut is.
Kalle: dein Anliegen und Engagement in Ehren, aber bitte komm mal klar und schalt mal zwei Gänge runter.
 
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