Wie wäre die formale Definition denn? Finde es bisschen schräg, da er ja in beide Nationalitäten reingeboren ist.
Ein Elternteil mit oder die Person selbst ohne deutsche Staatsbürgerschaft geboren.
Feuerwerk ja oder nein?
Ich bin für ja!
Wie wäre die formale Definition denn? Finde es bisschen schräg, da er ja in beide Nationalitäten reingeboren ist.
Feuerwerk ja oder nein?
Bitte erspare mir Deine überheblichen Unterstellungen, insbesondere, wenn Du falsch liegst wir hier. Schau Dir beispielsweise mal an, wie Statista den Begriff ausdrücklich definiert:Du weißt doch genau, dass das 1. in dem normalen und alltäglichen Diskurs in dem Fall schlicht nicht so verwendet wird (kein Mensch käme auf die Idee Klinsmann als Staatsbürger der BRD mit Migrationshintergrund zu bezeichnen) und 2. speziell hier im Leben nicht so gemeint war.
Der Begriff der Migration umfasst dabei die Einwanderung oder Zuwanderung sowie die Auswanderung in einen Staat.
NeinFeuerwerk ja oder nein?
Bitte erspare mir Deine überheblichen Unterstellungen,
insbesondere, wenn Du falsch liegst wir hier. Schau Dir beispielsweise mal an, wie Statista den Begriff ausdrücklich definiert:
Statista: Migration – Einwanderung und Auswanderung
Du betreibst Wortklauberei ohne Sinn.
und das aus deinem munde![]()
Was für eine überhebliche Unterstellung? Ich habe dir überhaupt nichts unterstellt.
Du weißt doch genau, dass das 1. in dem normalen und alltäglichen Diskurs in dem Fall schlicht nicht so verwendet wird (kein Mensch käme auf die Idee Klinsmann als Staatsbürger der BRD mit Migrationshintergrund zu bezeichnen) und 2. speziell hier im Leben nicht so gemeint war.
Deine Rabulistik kannst Du Dir hier sparen. Statista betreibt kein Nachschlagewerk für Definitionen, sondern stellt der allgemeinen Öffentlichkeit Daten aus der Markt und Meinungsforschung zur Verfügung. Statista ist also ein Teilnehmer auf dem Markplatz des öffentlichen Meinungsaustauschs, oder, wie Du es formulierst, des normalen und alltäglichen Diskurses.Das widerspricht dem was ich geschrieben habe nicht. Förmliche Definition ja, alltäglicher Gebrauch nein. Du betreibst Wortklauberei ohne Sinn.
Du weißt doch genau, dass das 1. in dem normalen und alltäglichen Diskurs in dem Fall schlicht nicht so verwendet wird (kein Mensch käme auf die Idee Klinsmann als Staatsbürger der BRD mit Migrationshintergrund zu bezeichnen) und 2. speziell hier im Leben nicht so gemeint war.
Feuerwehrskörper? So einen zynischen Kommentar hätte ich dir nie zugetraut!Willst du ein paar mit Feuerwerskörpern?![]()
Schau Dir doch einfach die Einleitung Deines Posts noch einmal an:
1. Das ist eine Unterstellung.
2. Sie ist überheblich, weil ich es nicht nur nicht "genau weiß", wie Du zu wissen meinst, sondern Deine Behauptung (das, was auf Deine Unterstellung folgt) nachweislich falsch ist. Aber das weißt Du ja in Wahrheit selbst selbst.
Deine Rabulistik kannst Du Dir hier sparen. Statista betreibt kein Nachschlagewerk für Definitionen, sondern stellt der allgemeinen Öffentlichkeit Daten aus der Markt und Meinungsforschung zur Verfügung. Statista ist also ein Teilnehmer auf dem Markplatz des öffentlichen Meinungsaustauschs, oder, wie Du es formulierst, des normalen und alltäglichen Diskurses.
Wenn Statista den Begriff im öffentlichen Diskurs so versteht und verwendet, dass er "Einwanderung und Zuwanderung umfasst", dann gehört das expressis verbis zum "normalen und alltäglichen Diskurs" oder "alltägliochem Gebrauch". Deswegen werden Statistiken und Informationen von Statista auch ganz regelmäßig und üblich in Diskussionen auf Twitter oder in Internetforen zitiert und verlinkt. Mir fehlt die Fantasie, weshalb das nicht zum "alltäglichen Gebrauch" gehören sollte.
Völlig losgelöst von der Diskussion in diesem Thread und dem Posting von @faker auf das du reagiert hast und das natürlich in direktem Bezug zu dem vorherigen Posting von @JL13 stand würde das ja wenigstens teilweise Sinn ergeben. So natürlich nicht.
Du kannst selbstverständlich gerne glauben, dass es bei der Diskussion in diesem Thread grundsätzlich um Fälle wie Klinsmann und Klum geht, wenn von Migrationshintergrund und doppelter Staatsbürgerschaft die Rede ist. Bleibt dir unbenommen und ist eine Frage der Interpretation.
Du kannst selbstverständlich auch gerne glauben, dass Heidi Klum und Jürgen Klinsmann im normalen und alltäglichen Diskurs nicht als "Deutsche", sondern als "Staatsbürger der BRD mit Migrationshintergrund" bezeichnet und wahrgenommen werden, auch wenn das mit Verlaub extrem lächerlich ist. Das steht im Übrigen auch nicht auf Statistia.
Da es komplett lächerlich ist und weder Heidi Klum, Jürgen Klinsmann, noch irgendein anderer Deutscher, der in ein anderes Land migriert ist und/oder neben der deutschen noch eine andere Staatsbürgerschaft angenommen hat als Deutscher mit Migrationshintergrund bezeichnet oder wahrgenommen wird, ist das was ich geschrieben habe natürlich auch nicht falsch, insbesondere nicht nachweislich.
Da du das - wie du betonst - leider nicht weißt, und ich also tatsächlich davon ausgehen muss, dass du glaubst Klinsmann werde in der deutschen Öffentlichkeit allgemein und im Rahmen von Diskussionen über Migrationshintergrund und doppelte Staatsbürgerschaft als "Staatsbürger der BRD mit Migrationshintergrund" bezeichnet und/oder wahrgenommen, entschuldige ich mich dafür, dass ich dir zu deinen Gunsten (und nicht wie du glaubst aus Überheblichkeit) einen gewissen Bezug zur Realität unterstellt habe. Kommt nicht wieder vor.
Dass der Begriff "Migration" sowohl Ein- als auch Auswanderung (ich unterstelle dir, dass du das meintest, da Ein- und Zuwanderung dasselbe ist) umfasst ist vorliegend nicht nur ohne Belang, sondern auch derart selbstverständlich, dass ich mich ernsthaft frage ob du mich verarschen willst (ich befürchte nicht).
Ansonsten bin ich schwer beeindruckt, dass du Begriffe wie "Rabulistik" nutzt. Das machen nur ganz schlaue Leute. Normalerweise sind die aber nicht mit der Interpretation einfachster Postings in einem Internetforum überfordert. Das mindert den Eindruck dann doch ein bisschen.
Staatsbürger der USA mit Migrationshintergrund
Heidi Klum und Jürgen Klinsmann sind also Deutsche mit Migrationshintergrund?
Was Du nicht alles meinst, über mich zu wissen, interessant. Dein Post ist ein wilder Blumenstrauß aus in Blaue hinein ventilierten Werturteilen, die nun überhaupt nichts mehr mit der Ausgangsfrage zu tun haben, schade.
Ich habe @faker bei seiner Antwort
auf die Frage von @JL13
lediglich freundlich darauf hingewiesen, dass der Begriff Migration sowohl Ein-, als auch Auswanderung umfasst. Wofür sich @faker auch mit einem Like bedankt hat. Der Hinweis macht gerade in diesem Zusammenhang Sinn, weil sprachlich beides richtig ist.
Warum Du nun in diesem Kontext mit einer völlig auschweifenden Eloge versuchst, den Begriff Migration entgegen seines Wortsinns unbedingt auf eine seiner Teilbedeutungen zu reduzieren, bleibt Dein Geheimnis. Denn es bleibt ja richtig, dass sprachlich sowohl die Formulierung von @JL13, als auch die von @faker sprachliche richtig sind. Gerade bei dem Thema mag es auch nicht schaden, die Menschen für die tatsächliche Bedeutung von begriffen zu sensibilisieren. Zum Beispiel, damit Sie Statistiken richtig verstehen können.
Langsam bekomme ich Mitleid.
@faker und @JL13 haben sich über Klinsmann ausgetauscht. Daraufhin hast du den Begriff Migration erklärt (den jeder kennt, sicher auch @faker, der sich ebenfalls ziemlich sicher nicht für diese sensationelle Belehrung bedankt hat - wie arrogant ist die Annahme bitte?) und bzgl Klinsmann und Klum ausgeführt, dass die Bezeichnungen "Staatsbürger der BRD mit Migrationshintergrund" oder "Migranten" auch richtig sind (was grundsätzlich nicht falsch ist, aber unnötige Klugscheißerei). Worauf ich dich darauf hingewiesen habe, dass in dem Zusammenhang (deutscher Auswanderer in die USA - in diesem Fall Klinsmann) niemand von "Staatsbürger der BRD mit Migrationshintergrund" spricht oder sprechen würde - was völlig egal ob die Auswanderung dem Begriff Migration unterfällt offensichtlich ist und von mir deshalb mit der entsprechenden Einleitung versehen wurde.
Warum ich den Begriff angeblich auf eine Teilbedeutung reduzieren soll bleibt dein Geheimnis. Ansonsten habe ich bzgl deiner Person lediglich das wiedergegeben, was du selbst geschrieben hast und worauf du sogar ausdrücklich bestanden hast.
Da du außerdem den Hinweis im letzten Absatz meines letzten Postings offensichtlich leider nicht verstanden hast btw nochmal etwas direkter: es ist brutal peinlich, sich als Bewahrer der sprachlichen Genauigkeit aufzuführen und betont gewählt auszudrücken, wenn man gleichzeitig jegliches Textverständnis vermissen lässt.
Nicht nur ist er inhaltlich unzutreffend, denn ich bin nirgends hin und her migriert, warum sollte ich einen Migrationshintergrund haben; haben heutige Deutsche einen NS-Hintergrund? Er wird natürlich zur Ausgrenzung genutzt, mindestens ist er aber negativ behaftet. Deshalb wird niemand gerne so bezeichnet. Interessant: wird stattdessen "internationale Geschichte"- was inhaltlich deutlich passender und nicht negativ behaftet ist - gesagt, wollten in einem Experiment alle Kinder dieses Label haben.
ab der Generation wo man nur einen Pass hat?Ab wievielen Generationen ist man einfach nur Deutscher?
Doch. Die Leute reagieren doch anders drauf.Ok, du kannst jetzt wieder die Kirche im Dorf lassen. Diese Wortklauberei und die Behauptung, es würde nur zur Ausgrenzung benutzt werden, ist falsch. Dem Kind einen neuen Namen zu geben, verändert nichts und macht die Unterscheidung auch nicht weniger sinnvoll.