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Wochenlang hab ich überlegt, ob ich das so machen soll - ich zieh´s jetzt durch. Ich weiß: Jetzt richtet der einmal den GP aus und macht sofort den Charts-Nerd. Sorry an alle, die damit gar nichts anfangen können, aber dafür gibt´s ja die vielen Musik-Beiträge der versammelten Sportforen-Gemeinde.
Es geht hier um Besonderheiten in den Charts. Darum was die großen des Musikgeschäfts in den Charts erreicht oder, vielleicht sogar noch interessanter, nicht erreicht haben. Ich beschränke mich dabei auf die Charts aus USA, UK und Deutschland. Bei den Alben zählen keine EP´s und auch keine Compilation-Alben. Bei den Singles zählen keine Charity-Singles, wo der/diejenige noch mit 10, 20, 30 anderen zusammen singt.
Trotz eines sehr schmalen Zeitfensters von gerade mal neun Jahren, hagelte es für die Pilzköpfe Platz 1-Platzierungen. Ich fasse es kurz zusammen: Insgesamt gab es in den drei Ländern für die Beatles 36 Nr.1-Alben und 51 Nr.-1 Songs!
Ich find‘s stark @sistahfan dass du dich vom heute sehr unwilligen Sportforum nicht beirren lässt und dein Debüt durchziehen willst
Solange mich das Forum lässt, werde ich dabei bleiben
Der King hatte genau ein Album in den deutschen TopTen: "Pot Luck" aus dem Jahr 1962 - wenigstens das. Dafür hatte er aber in UK drei Songs, die es schafften, zweimal Nr.1 zu sein. "Jailhouse Rock", "One Night", "It´s Now Or Never".
In den USA und in Deutschland waren Pink Floyd nur mit einem einzigen Song in den Top Ten vertreten. Dieser Song war Nr.1 in den USA, in UK und in Deutschland: "Another Brick in the Wall (Part II)". Dafür gab es aber 19mal die Nr.1 in den Alben-Charts der drei Länder.