Hertha BSC - Stabilität statt Größenwahn


VvJ-Ente

Verdammter Wohltäter
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Ja ich bin kein Herthaner und mein Vorschlag war ja humoristisch und mit Augenzwinkern gemeint. Wenn die Hertha-Fans sich davon getriggert fühlen ist klar dass ihr was anderes auswählt, auch wenn mein Vorschlag wohl die meisten Votes erhalten hat (danke dafür!) :saint:
Bitte diesen Thread aber offen lassen, danke. :wavey:
 

DaLillard

loves lovely beer
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Laut Sportbild sollen wir womöglich bald einen neuen Investor bekommen. Gespräche sollen schon stattgefunden haben.

Phil Murphy - von 2009-2013 US Botschafter in Berlin und von 2018-2026 Governor von New Jersey - soll die Anteile von A Cap übernehmen wollen. Er und seine Familie seien langjährige Hertha Fans.
 

zick

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Laut Sportbild sollen wir womöglich bald einen neuen Investor bekommen. Gespräche sollen schon stattgefunden haben.

Phil Murphy - von 2009-2013 US Botschafter in Berlin und von 2018-2026 Governor von New Jersey - soll die Anteile von A Cap übernehmen wollen. Er und seine Familie seien langjährige Hertha Fans.
Gib mal bitte bei google KI "Phil Murphy Vermögen" ein.;)
Es wird sein Nettovermögen genannt bzw. geschatzt. Das Bruttovermögen wird höher sein.
 

Buster D

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Er würde das sicherlich nicht allein mit seinem Vermögen machen sondern ist vermutlich nur der Kopf einer Gruppe. Letztlich ist eigentlich fast egal, wer die Anteile kauft, denn wer aktuell immer noch zig Millionen für die Hertha Anteile hinlegt, wird wohl auch in die Mannschaft investieren. Hat ja sogar 777 gemacht bis zur Pleite. Seitdem steckt Hertha aber halt leider in einer Art Warteschleife, weil der aktuelle Inhaber der Anteile diese nur notgedrungen hält und sie loswerden möchte.

Zu holen ist bei Hertha sowieso nix und zu melden hat der Investor dank 50 + 1 auch eher wenig. Der einzige Sinn hinter einem solchen Investment besteht darin, wie schon einst bei Windhorst, darauf zu hoffen, dass die Anteile irgendwann im Wert wieder steigen. Nach dem erneut verpassten Aufstieg dürften manche Investoren da vermutlich eine "Bodenbildung" wittern. Denen dürfte aber auch klar sein, dass man nach einem Einstieg erst einmal investieren muss, damit sich sportlicher Erfolg einstellt. Von daher wäre es gut für Hertha, wenn endlich Klarheit herrscht in Sachen Anteilseigener.
 

zick

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Er würde das sicherlich nicht allein mit seinem Vermögen machen sondern ist vermutlich nur der Kopf einer Gruppe. Letztlich ist eigentlich fast egal, wer die Anteile kauft, denn wer aktuell immer noch zig Millionen für die Hertha Anteile hinlegt, wird wohl auch in die Mannschaft investieren. Hat ja sogar 777 gemacht bis zur Pleite. Seitdem steckt Hertha aber halt leider in einer Art Warteschleife, weil der aktuelle Inhaber der Anteile diese nur notgedrungen hält und sie loswerden möchte.

Zu holen ist bei Hertha sowieso nix und zu melden hat der Investor dank 50 + 1 auch eher wenig. Der einzige Sinn hinter einem solchen Investment besteht darin, wie schon einst bei Windhorst, darauf zu hoffen, dass die Anteile irgendwann im Wert wieder steigen. Nach dem erneut verpassten Aufstieg dürften manche Investoren da vermutlich eine "Bodenbildung" wittern. Denen dürfte aber auch klar sein, dass man nach einem Einstieg erst einmal investieren muss, damit sich sportlicher Erfolg einstellt. Von daher wäre es gut für Hertha, wenn endlich Klarheit herrscht in Sachen Anteilseigener.
Aktienpaket günstig einkaufen, bei Aufstieg dann, um einiges teurer weiterverscherbeln.
 

John Lennon

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Für Phil Murphy gehört Abhören unter Freunden bekanntlich zum guten Ton, daher sollten alle Mitarbeiter der Hertha Telefone, Kabinen und Geschäftsstelle auf jeden Fall auf Abhörvorrichtungen überprüfen lassen, nachdem er die Anteile übernommen hat.
 

zick

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Amiland hat 5 bis 6 große Sportarten, dazu kann man auch Geld abseits des Sports generieren. Fällt einem Top Finanzmann da keine sichere Methode ein. Hertha wäre eher sowas für superreiche Saudis, wo die eine Milliarde mehr oder wenig kaum eine Rolle spielt.
 

Gladio

Mesmerising Measures
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Windhorst hat mit seinem über Jahrzehnte angekegten Businessplan eigentlich richtig gedacht. Das Problem ist das er in die big Business Sparten der Berliner Wirtschaft eindringen wollte. Mit Berlin verdient man mit sechs großen Sparten Geld. Grundbesitz/Verpachtung, Immobilien/Vermietung; Bau/Hoch- und Tiefbau; Business acquisitions für Web- und Technologieentwicklung Start Up's; Handel. Sowie Gastronomie/Tourismus.

Windhorst hat es sich in Berlin mit seinem großspurigen Verhalten, praktisch mit sämtlichen den etablierten Oligarichien aus Berlin, Potsdam und Hamburg, massiv verschizzelt. Die haben ihn letztendlich mit Auflagen und Prüfungen in die Pleite getrieben. Frei nach dem Motto: "Don't mess with the establishment"

Zudem haben Gegenbauer, Preetz und Co. Kg mit ihrer Unfähigkeit mit Geld, im sportlichen Beriech, sinnvoll umzugehen, einen sehr großen Anteil an der heutigen Misere.

Die nächsten Investore werden ebenfalls einen langfristigen Investitionsplan haben. Mit 50+1 lässt sich als Investoren nur Geld verdienen wenn man am Merchandising verkauf prozentual beteiligt wird und vorallem durch die Außendarstellung des Vereins. Diese nutzt man als Trittbrett um wirtschaftliche Verbindungen herzustellen und um anschließend Partnerschaften einzugehen. Je größer der Erfolg, desto mehr potenziellen Partner, werden an Geschäftsbeziehung anstreben. Das beste Beispiel dafür sind die Bauern aus München. Die haben haben zwar einen viel kleineren Anteil ihrer AG an ausgewählte strategische Partnerverkauft. Ihr durch korrupte Machenschaften und Vetternwirtschaft inner halb des bayrischen Freistaates , ergaunerte Erfolg, hat ihnen sogar die Türen zu den Fantistilliarden, der als philantropisch bekannten Sheikhtümer der arbischen Halbinsel geöffnet ;)

Außerdem ist Berlin als strategischer Standort sehr attraktiv. Man.muss sich nur mal angucken welche Probleme die Löwen aus München haben, aus der ******ekloake in der sie stecken zu entkommen. Selbst wenn die freiwillig in den Amateursport absteigen, werden sie ihren Investor nicht los. Der übgrigens seinerseits, seine Anteile an der KGaA nicht loswird. Während die Hertha mehr oder weniger freiwillig, alle 2 Jahre einen neuen Investor als Partner bekommt, die immer mehre hunderte Millionen € mitbringen, die unsere unfähigen Führungskräfte in den Sand setzten können :D
 
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