Hertha BSC - Stabilität statt Größenwahn


zick

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Murphy 1957 in Amiland geboren. Er hat von 2009 bis 2013 als US Botschafter in Berlin gearbeitet. Ansonsten ist er Investmentbanker. Sein Hobby scheint Fussball zu sein, da er daran beteiligt war eine Konzession für Frauenfussball nach New Jersey zu bringen und er Vorstand im amerikanischen Fussballverband USSF war.
Vorstellbar ist es also schon, dass er insbesondere in seiner Zeit in Berlin die Bundesliga verfolgt hat und insbesondere Hertha. Für den durchschnittlichen amerikanischen Sportfreak ist Bayern München max. sowas wie für einen deutschen Sportfreak die NY Knicks. Es wird weit mehr deutsche NBA Freaks geben, als amerikanische, die Fan von der Buli sind. Eher ungewöhnlich ist es für einen Ami schon die Buli zu verfolgen, auch wenn er temporär in Deutschland wohnt.
Phil Murphy Wiki
 
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zick

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An wen denn? Es gibt doch gar keinen richtigen Markt dafür, so lange wie es (noch) 50+1 gibt. Ansonsten wäre die BVB Aktie doch ein viel größeres Investitionsobjekt. Entweder die Investoren haben dies nicht verstanden oder der Gewinn muss über andere Wege erzielt werden.
Die meisten Investoren wollen mitbestimmen, die viel Kohle in den Verein pumpen. Da ist 50 + 1 eher hinderlich. Ein Machtmensch bekäme trotzdem seine Wünsche erfüllt. Manche Investoren wollen vielleicht garnicht mitbestimmen, sondern vertrauen in den Verein und hoffen, dass dieser seinen Wert signifikant steigern kann.
Englisch ist Weltsprache und die EPL und Championship sind einfach interessanter als Buli 1 & Buli 2. Unter anderem deswegen gibt es dort mehr ausländische Klubeigentümer.
DFL, schafft dieses Blöde 50+1 ab.
Hertha ist schon ein interessantes Anlageobjekt, weil der Verein derzeit am Boden ist, aber als Big City Verein schon Potential hat, seinen Wert massiv zu erhöhen. Da habe bereits ein einige, siehe unter anderem Windi und 777Partners Kohle reingesteckt. Windi hat unter anderem die Anteile an Hertha von KKR übernommen. Und jetzt möchte es anscheinend Murphy.
Die Dortmund Aktien sind nicht so interessant, da es dem Verein recht gut geht und somit auch der Kurs nicht niedrig sein wird und eventuell in Zukunft sinken könnte.
Dieser 68 jährige Ami, der die A-Cap Anteile von Hertha übernehmen möchte, hat tatsächlich von 2009 bis 2013 in Berlin als US Botschafter gearbeitet und natürlich mit seiner Familie auch dort gewohnt. Er soll mit seiner Familie die Hertha Spiele besucht haben. Ob dieser Teil stimmt oder nicht, da setze ich mal ??? hinter.
 
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