Konto Löschen / Recht auf Vergessen

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1005
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Der Non-Sport Bereich war mal eine Rarität im Internet, wo verschiedene Meinungen ausgetauscht und akzeptiert wurden. Da hat es auch mal gekracht, aber niemand hat die moralische Überlegenheit gepachtet gehabt. Da hat @Nico mit @wirr und einigen anderen einen echt guten Job gemacht.

Leider hat sich das inzwischen komplett geändert. Anscheinend sollte der Non-Sports linker werden. Das ist wohl gelungen. Einen Austausch gibt es seitdem aber nicht mehr. Die tonangebenden User argumentieren nicht mehr, sondern verkünden die Wahrheit in Einzeilern, lustigen "Witzchen" und viel Polemik. Andere Meinungen werden konsequent lächerlich gemacht und auf persönlicher Ebene attackiert. Keine Ahnung, ob das das gewollte links ist. Schade ist es auf jeden Fall. Ändern lässt es sich wohl nur noch schwer.

Wichtig wäre halt, wenn sich der Kampf gegen das Böse wenigstens auf den Non-Sports-Bereich beschränken würde. Leider ist das immer öfter nicht der Fall und es werden auch Sport-Threads gekapert. Das ist super nervig und müsste eigentlich konsequent unterbunden werden. Es gibt ja User, die schaffen es nicht, auch nur einen Beitrag im Fußball-Bereich zu schreiben, ohne Friedrich Merz zu erwähnen.
Wobei sich "die Linken" ja teilweise nicht mal gegenseitig grün sind. Siehe Entendiskussion vor ein paar Tagen.

Über bestimmte User wird außerdem scheinbar eine schützende Hand gehalten, man hat oft den Eindruck, dass sich einige Dauerbewohner hier aufführen dürfen, wie sie wollen. Auch wenn deren Wortwahl manchmal ziemlich....asi ist. Nein, kein Vorwurf an euch Admins, vielleicht führt ihr im Hintergrund ja auch Gespräche mit denen. Ich finde das in Ordnung, dass hier gewisse Werte gefordert werden. Aber für mich fängt das Miteinander erstmal mit dem richtigen Umgangston anderen fremden Personen gegenüber an! Das sollte eigentlich jeder User mitbringen, wenn er in einem Forum vernünftig diskutieren möchte. Wir sind hier ja nicht bei RTL II. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wird in Foren so oft gefordert: „Bleib doch mal sachlich!“ Aber machen wir uns doch mal ehrlich: Wer fordert das eigentlich? Meistens genau die Leute, für die das Ganze nur ein theoretisches Gedankenspiel ist.

Es ist verdammt leicht, „ruhig und sachlich“ mit dem Finger auf andere zu zeigen, veraltete Quellen auszupacken oder Scheindebatten zu führen, wenn man selbst am Ende des Tages den PC ausmacht und ein Leben in absoluter Sicherheit lebt. Für diese Leute ist das ein politisches Hobby.
Für Betroffene ist es kein Hobby. Es ist ihr verdammtes Leben.

Wie soll man denn bitte ruhig und akademisch distanziert bleiben, wenn im Forum die eigene Existenzberechtigung verhandelt wird? Wenn das Bemühen um eine inklusivere Sprache, die einfach nur dafür sorgen soll, dass sich alle angesprochen und respektiert fühlen, ins Lächerliche gezogen wird? Wenn sich mit billigen Witzen über Gendern oder Pronomen abgefeiert wird, während gleichzeitig Frauen belächelt, Menschen rassistisch beleidigt oder trans Frauen als „Männer im Kleid“ herabgewürdigt werden? Das sind keine „anderen Meinungen“, die man mal eben bei einem Bier wegdiskutiert. Das sind direkte, persönliche Angriffe auf die Menschenwürde.

Betroffenen dann vorzuwerfen, sie seien „zu emotional“, „zu polemisch“ oder würden nur noch mit genervten Einzeilern reagieren, verdreht die Realität komplett. Es verlangt von Menschen, die täglich um ihre gesellschaftliche Teilhabe und Gleichberechtigung kämpfen müssen, dass sie diesen permanenten Schmerz auch noch höflich und nett weglächeln. Nur damit sich die Gegenseite beim Diskriminieren nicht unwohl fühlt.
Ein linker, progressiver Kampf ist kein Selbstzweck und keine Schikane, um Foren „zu kapern“. Es ist der Versuch, einen Raum zu schaffen, in dem alle sicher existieren können. Wenn der Ton da irgendwann rauer wird, dann liegt das nicht an mangelnder Diskussionskultur, sondern an einer tiefen, absolut verständlichen Erschöpfung.

Wer verlangt, dass die Antwort immer sachlich bleibt, muss erst mal dafür sorgen, dass die Frage nicht schon menschenverachtend formuliert ist.
Reflexion kann man lernen, auch wenn es schwer ist. Ich spreche da aus Erfahrung.
 
Es wird in Foren so oft gefordert: „Bleib doch mal sachlich!“ Aber machen wir uns doch mal ehrlich: Wer fordert das eigentlich? Meistens genau die Leute, für die das Ganze nur ein theoretisches Gedankenspiel ist.

Es ist verdammt leicht, „ruhig und sachlich“ mit dem Finger auf andere zu zeigen, veraltete Quellen auszupacken oder Scheindebatten zu führen, wenn man selbst am Ende des Tages den PC ausmacht und ein Leben in absoluter Sicherheit lebt. Für diese Leute ist das ein politisches Hobby.
Für Betroffene ist es kein Hobby. Es ist ihr verdammtes Leben.

Wie soll man denn bitte ruhig und akademisch distanziert bleiben, wenn im Forum die eigene Existenzberechtigung verhandelt wird? Wenn das Bemühen um eine inklusivere Sprache, die einfach nur dafür sorgen soll, dass sich alle angesprochen und respektiert fühlen, ins Lächerliche gezogen wird? Wenn sich mit billigen Witzen über Gendern oder Pronomen abgefeiert wird, während gleichzeitig Frauen belächelt, Menschen rassistisch beleidigt oder trans Frauen als „Männer im Kleid“ herabgewürdigt werden? Das sind keine „anderen Meinungen“, die man mal eben bei einem Bier wegdiskutiert. Das sind direkte, persönliche Angriffe auf die Menschenwürde.

Betroffenen dann vorzuwerfen, sie seien „zu emotional“, „zu polemisch“ oder würden nur noch mit genervten Einzeilern reagieren, verdreht die Realität komplett. Es verlangt von Menschen, die täglich um ihre gesellschaftliche Teilhabe und Gleichberechtigung kämpfen müssen, dass sie diesen permanenten Schmerz auch noch höflich und nett weglächeln. Nur damit sich die Gegenseite beim Diskriminieren nicht unwohl fühlt.
Ein linker, progressiver Kampf ist kein Selbstzweck und keine Schikane, um Foren „zu kapern“. Es ist der Versuch, einen Raum zu schaffen, in dem alle sicher existieren können. Wenn der Ton da irgendwann rauer wird, dann liegt das nicht an mangelnder Diskussionskultur, sondern an einer tiefen, absolut verständlichen Erschöpfung.

Wer verlangt, dass die Antwort immer sachlich bleibt, muss erst mal dafür sorgen, dass die Frage nicht schon menschenverachtend formuliert ist.
Reflexion kann man lernen, auch wenn es schwer ist. Ich spreche da aus Erfahrung.

Also ich glaube wirklich nicht dass du da gemeint bist (von mir sicher nicht), eher so Kandidaten wie @Sports Almanac. Dass der hier absolute "Narrenfreiheit" zu haben scheint so polemisch zu sein wie er will (in wirklich fast jedem Beitrag) und den Umgangston im Non-Sports immer wieder zu vergiften, während jemand wie @Matt nach einigen polemischen Beiträgen permanent gebannt werden sollte, finde ich schon ein starkes Stück.
 
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Es wird in Foren so oft gefordert: „Bleib doch mal sachlich!“ Aber machen wir uns doch mal ehrlich: Wer fordert das eigentlich? Meistens genau die Leute, für die das Ganze nur ein theoretisches Gedankenspiel ist.

Es ist verdammt leicht, „ruhig und sachlich“ mit dem Finger auf andere zu zeigen, veraltete Quellen auszupacken oder Scheindebatten zu führen, wenn man selbst am Ende des Tages den PC ausmacht und ein Leben in absoluter Sicherheit lebt. Für diese Leute ist das ein politisches Hobby.
Für Betroffene ist es kein Hobby. Es ist ihr verdammtes Leben.

Wie soll man denn bitte ruhig und akademisch distanziert bleiben, wenn im Forum die eigene Existenzberechtigung verhandelt wird? Wenn das Bemühen um eine inklusivere Sprache, die einfach nur dafür sorgen soll, dass sich alle angesprochen und respektiert fühlen, ins Lächerliche gezogen wird? Wenn sich mit billigen Witzen über Gendern oder Pronomen abgefeiert wird, während gleichzeitig Frauen belächelt, Menschen rassistisch beleidigt oder trans Frauen als „Männer im Kleid“ herabgewürdigt werden? Das sind keine „anderen Meinungen“, die man mal eben bei einem Bier wegdiskutiert. Das sind direkte, persönliche Angriffe auf die Menschenwürde.

Betroffenen dann vorzuwerfen, sie seien „zu emotional“, „zu polemisch“ oder würden nur noch mit genervten Einzeilern reagieren, verdreht die Realität komplett. Es verlangt von Menschen, die täglich um ihre gesellschaftliche Teilhabe und Gleichberechtigung kämpfen müssen, dass sie diesen permanenten Schmerz auch noch höflich und nett weglächeln. Nur damit sich die Gegenseite beim Diskriminieren nicht unwohl fühlt.
Ein linker, progressiver Kampf ist kein Selbstzweck und keine Schikane, um Foren „zu kapern“. Es ist der Versuch, einen Raum zu schaffen, in dem alle sicher existieren können. Wenn der Ton da irgendwann rauer wird, dann liegt das nicht an mangelnder Diskussionskultur, sondern an einer tiefen, absolut verständlichen Erschöpfung.

Wer verlangt, dass die Antwort immer sachlich bleibt, muss erst mal dafür sorgen, dass die Frage nicht schon menschenverachtend formuliert ist.
Reflexion kann man lernen, auch wenn es schwer ist. Ich spreche da aus Erfahrung.
Lena alles braucht seine Zeit! Ich finde die LGBTQ-Bewegung hat in den letzten 10 Jahren unglaublich viel erreicht. Es hat sich nüchtern betrachtet auch in dieser Gesellschaft viel bewegt. Und es wird weiter gehen. Seit wieviele Jahren haben wir in Deutschland den Paragraph 175 nicht mehr?
Wie lange hat die Kirche und viele Konservative gebraucht um Homosexualität zu akzeptieren? Seit wievielen Jahren sind Frauen relativ frei in Deutschland, auch wenn es noch viele Probleme mit absoluter Gleichberechtigung gibt?
Ich finde es geht in eine gute Richtung, aber alles braucht Zeit! Ist die Bewegung durch Islamisten und Rechte bedroht? Ja, aber die Gesellschaft wird das auch schaffen und ich bin mir sicher, dass Deutschland auch künftig für Minderheiten eines lebenswertesten Länder sein wird. Und na klar, dass ist vor allem auch wegen Menschen wie dir so.
 
Lena, ich möchte dir nicht zu nahe treten.....Vielleicht ist dein Verhalten im Forum die Folge von vielen negativen Erfahrungen, die du außerhalb des Forums machst. Vielleicht ist das Forum für dich ein Schutzraum, wo du Bestätigung und Zuspruch suchst. Du trittst allerdings oft selbst sehr aggressiv auf. Nimmst Themen persönlich, wo du gar nicht gemeint bist. Du wirst im Leben immer auf Leute treffen, die dich, deinen Lebensstil oder deine Ansichten nicht mögen. Auch in einem Forum. Das musst du ein Stück weit aber auch aushalten können. Ich habe hier nie mitbekommen, dass dich User angegriffen haben aufgrund deiner Geschichte. Im Gegenteil. Als du uns das erzählt hast war jeder auf deiner Seite. Ich auch. So Sachen wie ein Buchprojekt über das Forum müssen dann aber auch nicht sein.
 
Vielleicht sollte die Diskussion woanders hin verlagert werden? "Umgang miteinander", "Umgangston im Forum" oder sowas?

Lena, ich möchte dir nicht zu nahe treten.....Vielleicht ist dein Verhalten im Forum die Folge von vielen negativen Erfahrungen, die du außerhalb des Forums machst. Vielleicht ist das Forum für dich ein Schutzraum, wo du Bestätigung und Zuspruch suchst. Du trittst allerdings oft selbst sehr aggressiv auf. Nimmst Themen persönlich, wo du gar nicht gemeint bist. Du wirst im Leben immer auf Leute treffen, die dich, dein Lebensstil oder deine Ansichten nicht mögen. Auch in einem Forum. Das musst du ein Stück weit aber auch aushalten können. Ich habe hier nie mitbekommen, dass dich User angegriffen haben aufgrund deiner Geschichte. Im Gegenteil. Als du uns das erzählt hast war jeder auf deiner Seite. Ich auch. So Sachen wie ein Buchprojekt über das Forum müssen dann aber auch nicht sein.
Dann hast Du einiges nicht mitbekommen.
 
Ich stehe selber ziemlich weit links, aber in gewisser Weise stimme ich Dir zu. Ich finde mitunter den Ton von links hier deutlich zu aggressiv, das habe ich auch schon mal zum Ausdruck gebracht. Da kommt für mich schon recht oft rüber "wer nicht links denkt und wählt, hat keine Ahnung und sich gefälligst zu rechtfertigen". Von daher verstehe ich auch das große Problem mit dem Post von @le freaque nicht. Ebenso unterstütze ich den Aufruf zur Selbstreflexion. Gilt natürlich auch für mich, definitiv.

Und bevor jetzt User, die eher rechtslastig/konservativ sind, meinen, mich für diese Aussage abfeiern zu müssen: Vergesst es. Das ist ein ganz anderes Thema, das ich hier bewusst nicht aufmache. Ist auch der falsche Ort. Nur ein Satz: Ich habe wirklich null Verständnis, wie man die aktuelle Regierung auch nur ansatzweise gut finden oder in Schutz nehmen kann und AfD-Wähler sind wir mich dumm und/oder unanständig. Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch "mein eigenes" Lager kritisieren kann.

Das ist mMn hingegen schon sehr viel Mimimi. Merz liefert mehr als genug Stoff, um sich darüber aufzuregen oder lustig zu machen. "Das muss doch möglich sein!" ist inzwischen auch in meinem Freundeskreis ein geflügeltes Wort für allen möglichen Mist geworden. Ja, man muss vielleicht nicht überall mit dem Thema ankommen, aber man muss sich auch nicht über alles aufregen. Zu meiner Kinder- und Jugendzeit waren Kohl-Witze sehr angesagt. Irgendwie sind wir alle miteinander in den letzten Jahren extrem empfindlich geworden.
Die ersten zwei Absätze unterschreibe ich mit allen Schreibgeräten, die hier so rumliegen. @le freaque hat in seinem Post zum status quo die Situation schon treffend beschrieben. Mitunter hat man tatsächlich das Gefühl, hier hätten einige linke User am gleichen obskuren Seminar für Rhetorik im politischen Diskurs wie Alice Weidel teilgenommen. Und das ist schon erschreckend, weil im Gegensatz zu Weidel die betreffenden User einen "good cause" haben.

Zum dritten Absatz: Statt wie früher an jeder passenden oder unpassenden Stelle ein "aber die Bayern hätten bestimmt..." rauszuhauen, steht da jetzt halt "der Azubikanzler...". Kann man witzig finden, kann man aber auch nervig finden. Wirkt wie das Ausleben eines persönlichen Fetischs ohne Mehrwert für die Diskussion.
 
Leute, die sich immer angesprochen fühlen und total entspannt mit "das geht so nicht, ich rufe meinen Anwalt" drohen, geben anderen Entspannungstipps. Kannst du dir nicht ausdenken.
 
Also ich glaube wirklich nicht dass du da gemeint bist (von mir sicher nicht), eher so Kandidaten wie @Sports Almanac. Dass der hier absolute "Narrenfreiheit" zu haben scheint so polemisch zu sein wie er will (in wirklich fast jedem Beitrag) und den Umgangston im Non-Sports immer wieder zu vergiften, während andere wie @Matt nach polemischen Beiträgen permanent gebannt werden sollten, finde ich schon ein starkes Stück.
ich gehöre ja nicht zu denen die sich sämtliche fragwürdige Beiträge des Forums als Favoriten speichern, um sie im passenden Moment zitieren oder erwähnen zu können. Merken kann und will ich dies schon gar nicht, aber @Sports Almanac habe ich so in Erinnerung, dass er zwar bei gewissen Themen wie z.B. Merz oder auch Bayern seine "Running Gag" Agenda fährt, aber anderen Usern gegenüber nicht ausfallend wird.
Meine "Sprüche" finde einige (viele?) auch nervend und unlustig, ich höre aber auch nicht damit auf.
Das große Problem beim "Diskussionsstil" ist mMn das Recht haben bzw. behalten und/oder belehren wollen. Wird schwer das zu ändern. Hilfreich dabei ist, wenn man auf Durchluft schalten kann.
Ansonsten waren die letzten Seiten wieder großes Kino :popcorn1:
 
Zum dritten Absatz: Statt wie früher an jeder passenden oder unpassenden Stelle ein "aber die Bayern hätten bestimmt..." rauszuhauen, steht da jetzt halt "der Azubikanzler...". Kann man witzig finden, kann man aber auch nervig finden. Wirkt wie das Ausleben eines persönlichen Fetischs ohne Mehrwert für die Diskussion.
Ach mei, wenn es um @Sports Almanac geht, der muss halt sein aktuelles Feindbild - ob jetzt Bayern, Eberl, Merz oder sonst wer - konsequent in allen möglichen Threads pflegen. Da hilft einfach auch mal die Methode, die bei nörgelnden Kindern funktioniert: Einfach nicht reagieren :D Ist aber an sich nach meiner Wahrnehmung ein ziemlich korrekter Typ.
 
Wobei sich "die Linken" ja teilweise nicht mal gegenseitig grün sind. Siehe Entendiskussion vor ein paar Tagen.

Über bestimmte User wird außerdem scheinbar eine schützende Hand gehalten, man hat oft den Eindruck, dass sich einige Dauerbewohner hier aufführen dürfen, wie sie wollen. Auch wenn deren Wortwahl manchmal ziemlich....asi ist. Nein, kein Vorwurf an euch Admins, vielleicht führt ihr im Hintergrund ja auch Gespräche mit denen. Ich finde das in Ordnung, dass hier gewisse Werte gefordert werden. Aber für mich fängt das Miteinander erstmal mit dem richtigen Umgangston anderen fremden Personen gegenüber an! Das sollte eigentlich jeder User mitbringen, wenn er in einem Forum vernünftig diskutieren möchte. Wir sind hier ja nicht bei RTL II. ;)
Na das sagt genau die Richtige 🤣

Wenn ich da an deine unerträgliche Entgleisung im Winter denke, wo du so im Tunnel warst, dass du auf niemanden mehr gehört hast, steigt in mir schon wieder die Wut hoch.
Dafür hatte ich eine Sperre oder wenigstens eine Verwarnung gefordert, daher stimmt dein Satz schon, dass über manche eine schützende Hand steht. :clowns:
Das du dich nicht mal entschuldigen konntest, obwohl man sich schon so lange kennt, sagt halt auch alles aus.
 
Das große Problem beim "Diskussionsstil" ist mMn das Recht haben bzw. behalten und/oder belehren wollen. Wird schwer das zu ändern. Hilfreich dabei ist, wenn man auf Durchluft schalten kann.
Und das vor allem dann, wenn einer aus dem vermeintlich anderen Lager etwas sagt. Vor ein paar ein paar Minuten wieder bei JL. Bei anderen Usern hätte er nicht geantwortet, da bin ich mir sicher. Manche nutzen jede Gelegenheit, ihre Spitzen zu setzen, wenn ihnen die User nicht passen.

Suomigirl26 Ich hatte dich mehrfach gebeten, mir die Stelle und den Zusammenhang, wo ich das von dir Behauptete gesagt haben soll zu zeigen. Da kam aber leider nichts von deiner Seite. Und hinterrücks ne Sperre zu forden, obwohl man sich ja schon lange kennt , sagt genauso viel aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich gehöre ja nicht zu denen die sich sämtliche fragwürdige Beiträge des Forums als Favoriten speichern, um sie im passenden Moment zitieren oder erwähnen zu können. Merken kann und will ich dies schon gar nicht, aber @Sports Almanac habe ich so in Erinnerung, dass er zwar bei gewissen Themen wie z.B. Merz oder auch Bayern seine "Running Gag" Agenda fährt, aber anderen Usern gegenüber nicht ausfallend wird.
Meine "Sprüche" finde einige (viele?) auch nervend und unlustig, ich höre aber auch nicht damit auf.
Das große Problem beim "Diskussionsstil" ist mMn das Recht haben bzw. behalten und/oder belehren wollen. Wird schwer das zu ändern. Hilfreich dabei ist, wenn man auf Durchluft schalten kann.
Ansonsten waren die letzten Seiten wieder großes Kino :popcorn1:

Du wirst es mir nicht glauben, aber in den Fußball-Vereinsthreads lese ich schon lange nicht mehr mit... ;)

Mir geht es ausschließlich um den Non-Sports-Bereich, und da ist der angesprochene User einfach das beste Beispiel von jemandem, der offenkundig gar nicht vernünftig mit Andersdenkenden diskutieren will, sondern dem es lediglich darum zu gehen scheint, immer wieder seine eigene Meinung so aggressiv und polemisch wie möglich zu präsentieren. Und das wäre vielleicht in einem internen Forum der Linkspartei angemessen, aber nicht im Politikbereich eines Sportforums, wo User mit sehr unterschiedlichen Meinungen beteiligt sind.

Ich finde dazu auch in Zeiten, wo die AfD absolute Mehrheiten in Bundesländern zu holen droht, muss es weiterhin möglich sein, innerhalb des demokratischen Spektrums (wozu Union und FDP nun mal gehören) in einem angemessenen Ton und mit jedenfalls ein klein wenig Toleranz für Andersdenkende zu diskutieren. User, die daran offensichtlich keinerlei Interesse haben, finde ich da schon problematisch und kontraproduktiv.
 
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Ich persönlich finde, dass ein paar Spitzen, Polemik und auch mal eine etwas derbere Frotzelei zu politischen Diskussionen dazugehören. Gerade im Non-Sports-Bereich sollte man sowas auch aushalten können. Nicht jeder blöde Spruch in einer hitzigen Diskussion muss direkt ein Fall für die Moderation sein.

Was mich allerdings immer wieder irritiert, ist der Umgang mit persönlichen Angriffen. Ich habe schon länger den Eindruck, dass da teilweise deutlich großzügiger weggeschaut wird als bei politisch grenzwertigen Beiträgen.

Mir geht es dabei nicht um einen einmaligen Ausrutscher. Es gibt ein paar wenige User, bei denen persönliche Beleidigungen und Herabsetzungen gefühlt zum normalen Diskussionsstil gehören. Da ist dann eben nicht jeder zehnte Beitrag mal daneben, sondern teilweise jeder dritte oder vierte. Und das sind ja auch keine völlig unbekannten Fälle.

Genau da würde ich mir von der Moderation deutlich mehr Konsequenz wünschen. Ein polemischer Seitenhieb ist das eine. Wenn jemand aber regelmäßig andere User persönlich angeht, beleidigt oder Diskussionen ständig auf die persönliche Ebene zieht, sollte irgendwann auch Schluss sein.

Bei solchen Wiederholungsfällen würde ich deshalb deutlich schneller zur roten Karte greifen. Sonst entsteht irgendwann der Eindruck, dass man sich hier ziemlich viel erlauben kann, solange man nur oft genug damit durchkommt.
 
Und das vor allem dann, wenn einer aus dem vermeintlich anderen Lager etwas sagt. Vor ein paar ein paar Minuten wieder bei JL. Bei anderen Usern hätte er nicht geantwortet, da bin ich mir sicher. Manche nutzen jede Gelegenheit, ihre Spitzen zu setzen, wenn ihnen die User nicht passen.

Suomigirl26 Ich hatte dich mehrfach gebeten, mir die Stelle und den Zusammenhang, wo ich das von dir Behauptete gesagt haben soll zu zeigen. Da kam aber leider nichts von deiner Seite. Und hinterrücks ne Sperre zu forden, obwohl man sich ja schon lange kennt , sagt genauso viel aus.

Du meinst gestern Abend?
 
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