Der Terminkalender der Stars ist pickepackevoll.
Hoffen wir, dass sich alle bis zum Six Kings Slam erholt haben
Der Terminkalender der Stars ist pickepackevoll.
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„Absolute Katastrophe“: Tenniswelt debattiert nach Montreal-Absagen von Sinner & Djokovic
Zwei-Wochen-Modell bei Masters-1000-Turnieren gescheitert?www.tennisnet.com
Man könnte ja statt 7 Masters über 10 Tage auch so 4 machen. Vor allem ist das Frühjahr und der Sommer so voll von Highlights, wieso muss man nach Wimbledon und vor den USO die Pause noch weiter kürzen?
ich finde nicht, dass nach Wimbledon und den USO genug Zeit ist um 2 Masters über 10 Tage zu spielen, bei Shanghai passt es besser in den Kalender, Cincinnati und Kanada sollten beide nur eine Woche sein oder man verzichtet auf eines der beiden
Ich finde diese Entwicklung auch nicht gut. Wenn selbst viele Spieler sich so kritisch äußern. Ich würde die Masters wieder auf 1 Woche kürzen (außer vielleicht IW und Miami) und weniger als 8 davon zur Pflicht machen, z.B. nur 5 oder 6 (und davon vielleicht 2 auf Sand verpflichtend). Gute Draws gäbe es so oder so, weil die meisten Topspieler ja die Masters spielen wollen und die 500er und 250er würden dadurch aufgewertet werden. Die Spieler hätten dadurch mehr Freiheiten und könnten Verletzungen mit mehr Turnieren anderswo kompensieren. An der Länge des Turnierkalenders würde ich gar nicht so viel ändern, vielleicht 1-2 Wochen mehr Offseason am Ende. Da könnte sich auch kein Spieler mehr beschweren, weil er ja nun freier in der Turnierplanung wäre und es sich mehr selbst einteilen könnte. Man könnte ja sagen, alle 4 GS natürlich Pflicht, X Masters, X 500er und mind. 1 250er...keine Ahnung was da eine sinnvolle Regelung wäre, aber es gäbe bestimmt bessere Möglichkeiten als jetzt.Die Finals der beiden 250er in China sind am Dienstag, die in Peking und Tokio dann auch nächste Woche Dienstag. Sowas als Folge davon dass man meinte fast alle 1000er unbedingt aufblähen zu müssen, ist auch recht unglücklich.