Ich finde es fast schon frustrierend. Das Turnier geht nächstes Jahr in die zehnte Edition, da darf man ja durchaus sagen, dass sich das Turnier mittlerweile etabliert hat. Die Varianz der Austragungsorte ist aber wirklich ernüchternd, bei fünf „Rest of the World“ ist man vier Mal in den USA gewesen. Und in Europa geht man dieses Jahr nach 2022 auch schon wieder nach London.
Das Format bietet sich ja eigentlich an, auch neue Märkte zu erschliessen. Wie von
@thedoctor46 angesprochen, Südamerika ist da ein heisses Pflaster. Mit Fonseca hat man einen brasilianischen Markt, die Argentinier hast du auch noch. Und Mexiko hat man beim Damen-Turnier in Guadalajara gesehen, dass die Leute ebenfalls ready sind. Asien bietet sich aufgrund des Turnierkalenders an und mit Afrika kann man neue Märkte erschliessen. Da fehlt aber wohl aktuell ein Top-Spieler und Südafrika dürfte geografisch wohl eher schwierig werden.
Der nächste Laver Cup ausserhalb von Nordamerika dürfte dann aber wohl in Saudi-Arabien oder Katar sein.
