Laver Cup


thedoctor46

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Tuco

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Bisschen mehr Abwechslung beim Austragungsort wäre echt nicht schlecht. Man war einmal in Kanada, ja, aber "World" besteht nicht nur aus den USA. Klar ist sowas wie Australien schwierig, aber Südamerika wäre doch auch mal was. Asien würde vom Termin sogar ganz gut passen.

Zumal die USA derzeit nicht mal Spieler auf Augenhöhe mit der Weltspitze hat und auch niemand so wirklich in Sicht ist der gut genug ist, dort ein echter Star zu werden - dafür braucht es eben schon ernsthafte GS-Titelkandidaten.

Brasilien wäre naheliegend mit Fonseca, da wäre bei dessen Teilnahme auch für Stimmung gesorgt.
 

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Ich finde es fast schon frustrierend. Das Turnier geht nächstes Jahr in die zehnte Edition, da darf man ja durchaus sagen, dass sich das Turnier mittlerweile etabliert hat. Die Varianz der Austragungsorte ist aber wirklich ernüchternd, bei fünf „Rest of the World“ ist man vier Mal in den USA gewesen. Und in Europa geht man dieses Jahr nach 2022 auch schon wieder nach London.
Das Format bietet sich ja eigentlich an, auch neue Märkte zu erschliessen. Wie von @thedoctor46 angesprochen, Südamerika ist da ein heisses Pflaster. Mit Fonseca hat man einen brasilianischen Markt, die Argentinier hast du auch noch. Und Mexiko hat man beim Damen-Turnier in Guadalajara gesehen, dass die Leute ebenfalls ready sind. Asien bietet sich aufgrund des Turnierkalenders an und mit Afrika kann man neue Märkte erschliessen. Da fehlt aber wohl aktuell ein Top-Spieler und Südafrika dürfte geografisch wohl eher schwierig werden.

Der nächste Laver Cup ausserhalb von Nordamerika dürfte dann aber wohl in Saudi-Arabien oder Katar sein. :clowns:
 

Hans Meyer

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Federer hatte selbst mal gesagt, dass die Auswahl auch nicht so groß ist weil man ja eine große Halle brauchst und man auch deshalb wieder in London ist

Sicherlich schränkt es die Auswahl aus, aber es hat Sponsorengründe wieso man in den USA bleibt

in Ländern wie Brasilien, Argentinien oder auch Kolumbien hast du bei vielen Spielern gar nicht sie Möglichkeit sie zu sehen
Seoul wäre doch auch nett. Am Ende klappert man die USA ab

Die Ticketpreise dürften auch eine Rolle spielen. In Kolumbien kannst du nicht so viel verlangen wie in den USA. Die Preise in Berlin waren damals pervers
 
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